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Von Schumacher bis Schumacher: Mein Leben in der Formel 1
Alles eine Frage des persönlichen Stils
Kult-Reporter und RTL-Legende Kai Ebel lässt drei Jahrzehnte Formel 1 revue passieren: Pleiten, Pech, Pannen und seine Reisen rund um den Motorsport.
Ebel lässt hinter seinen Vorhang blicken, packt die lustigsten Anekdoten aus und erörtert wie die Formel 1 von einem Himmelfahrtskommando zu einem zentralen Innovator für Unfallsicherheit wurde, auch außerhalb der Formel 1.
Ecclestones Rückzug, Senna, Schumacher, Hamilton und Co werden in sporthistorischen Kontext gesetzt und Kai Ebel erklärt, dass es (nicht) wichtig ist, in der Formel 1 zu verbleiben oder warum ihn beeindruckende Zahlen wie die 500. Grand Prix Berichterstattung trotzdem kalt lassen.
Das Buch ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit “im Kreise zu fahren” und über die Zukunft der Formel 1.
Die wichtigsten, lustigsten Anekdoten eines Sportlerlebens
Bilder, die die Formel 1 und Kai Ebel bewegten & exklusive Bilder aus seinem Privatleben
Der Sportmoderator über seine Teilnahme bei Let’s Dance und anderen Shows
Ein Sport-Buch mit optimistischem Blick in die Zukunft
Kult-Reporter und RTL-Legende Kai Ebel lässt drei Jahrzehnte Formel 1 revue passieren: Pleiten, Pech, Pannen und seine Reisen rund um den Motorsport.
Ebel lässt hinter seinen Vorhang blicken, packt die lustigsten Anekdoten aus und erörtert wie die Formel 1 von einem Himmelfahrtskommando zu einem zentralen Innovator für Unfallsicherheit wurde, auch außerhalb der Formel 1.
Ecclestones Rückzug, Senna, Schumacher, Hamilton und Co werden in sporthistorischen Kontext gesetzt und Kai Ebel erklärt, dass es (nicht) wichtig ist, in der Formel 1 zu verbleiben oder warum ihn beeindruckende Zahlen wie die 500. Grand Prix Berichterstattung trotzdem kalt lassen.
Das Buch ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit “im Kreise zu fahren” und über die Zukunft der Formel 1.
Die wichtigsten, lustigsten Anekdoten eines Sportlerlebens
Bilder, die die Formel 1 und Kai Ebel bewegten & exklusive Bilder aus seinem Privatleben
Der Sportmoderator über seine Teilnahme bei Let’s Dance und anderen Shows
Ein Sport-Buch mit optimistischem Blick in die Zukunft
247 pages, Hardcover
Published October 25, 2021
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Community Reviews
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
January 16, 2022
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und es auch sehr gerne gelesen.
Den Aufbau des Buches habe ich nicht so ganz verstanden, da ich es gerne auf irgendeine Weise chronologisch haben wollte.
Dennoch war ich positiv überrascht, dass Ebel offen gewisse Themen kritisiert, beispielsweise das Weglassen von Traditionsstrecken wie Hockenheim und Imola während auf neuen Strecken in Saudi-Arabien und Katar gefahren wird. Klar, cash is king.
Ebenso erstaunt war ich, als ich las, dass Hamilton seiner Meinung nach seine Rolle noch nicht gefunden hat (bezüglich BLM: "Natürlich steht Lewis grundsätzlich für diese Sache ein. Ich akzeptiere seine Absichten. Nur für mich gehört mehr dazu. Warum sind in seinem kompletten Umfeld nur weiße Menschen? Egal ob Manager oder Physiotherapeut. Seine ganze Entourage ist weiß.")
Auch wenn es kein Geheimnis ist, dass der italienische Pass schneller und einfacher einen Job bei Ferrari organisieren kann als Talent war ich ebenso überrascht, dass er dieses "Problem" ebenfalls ansprach.
Das einzige was mich störte war sein Kommentar zur Mazepin Situation. "... die Jungs haben es nicht immer leicht. Du musst auf so viel aufpassen. Stets auf der Hut sein. Von links, von rechts, von oben, von unten." Gerade in Zeiten von #MeToo ist sowas in einem Buch (!) oder auch online völlig fehl am Platz. James Hunt als Beispiel eines ehemaligen F1 Fahrers und Frauenheldes hin oder her, Frauen finden es alles andere als geil wenn man sie ungefragt in den Ausschnitt grapscht, und es dann noch auf Social Media zu posten? Das gehört sich nicht, und der Shitstorm war verdient.
Aber wie er jedoch selbst auch schrieb: er redet/schreibt wie ihm der Schnabel wächst, und das macht Kai Ebel so sympathisch. Gegen Ende erwähnte er, dass er gerade ein Bühnenprogramm über die Formel 1 schreibt, worauf ich mich sehr freue.
Ich vermisse die alte RTL Berichtserstattung und das König/Ebel/Danner/Waßer Team und hoffe wirklich sehr, dass RTL wieder zurückkommt. Kai Ebel (und der Rest des Teams) gehören einfach zur Formel 1 sowie Traditionsteams wie Ferrari, McLaren und Williams aus dem Sport nicht mehr wegzudenken sind.
Den Aufbau des Buches habe ich nicht so ganz verstanden, da ich es gerne auf irgendeine Weise chronologisch haben wollte.
Dennoch war ich positiv überrascht, dass Ebel offen gewisse Themen kritisiert, beispielsweise das Weglassen von Traditionsstrecken wie Hockenheim und Imola während auf neuen Strecken in Saudi-Arabien und Katar gefahren wird. Klar, cash is king.
Ebenso erstaunt war ich, als ich las, dass Hamilton seiner Meinung nach seine Rolle noch nicht gefunden hat (bezüglich BLM: "Natürlich steht Lewis grundsätzlich für diese Sache ein. Ich akzeptiere seine Absichten. Nur für mich gehört mehr dazu. Warum sind in seinem kompletten Umfeld nur weiße Menschen? Egal ob Manager oder Physiotherapeut. Seine ganze Entourage ist weiß.")
Auch wenn es kein Geheimnis ist, dass der italienische Pass schneller und einfacher einen Job bei Ferrari organisieren kann als Talent war ich ebenso überrascht, dass er dieses "Problem" ebenfalls ansprach.
Das einzige was mich störte war sein Kommentar zur Mazepin Situation. "... die Jungs haben es nicht immer leicht. Du musst auf so viel aufpassen. Stets auf der Hut sein. Von links, von rechts, von oben, von unten." Gerade in Zeiten von #MeToo ist sowas in einem Buch (!) oder auch online völlig fehl am Platz. James Hunt als Beispiel eines ehemaligen F1 Fahrers und Frauenheldes hin oder her, Frauen finden es alles andere als geil wenn man sie ungefragt in den Ausschnitt grapscht, und es dann noch auf Social Media zu posten? Das gehört sich nicht, und der Shitstorm war verdient.
Aber wie er jedoch selbst auch schrieb: er redet/schreibt wie ihm der Schnabel wächst, und das macht Kai Ebel so sympathisch. Gegen Ende erwähnte er, dass er gerade ein Bühnenprogramm über die Formel 1 schreibt, worauf ich mich sehr freue.
Ich vermisse die alte RTL Berichtserstattung und das König/Ebel/Danner/Waßer Team und hoffe wirklich sehr, dass RTL wieder zurückkommt. Kai Ebel (und der Rest des Teams) gehören einfach zur Formel 1 sowie Traditionsteams wie Ferrari, McLaren und Williams aus dem Sport nicht mehr wegzudenken sind.
April 9, 2022
Ok, first things first: there is this disgusting moment in which Kai comments on F1-Driver Nikita Mazepin becoming grabby on a woman and this, on Kai’s opinion, being way too much a big deal (on social media). This is one of his thoughts he should have spared, it was bitter to read and an insult to the MeToo-movement and also, to be honest, spoiled my opinion on Kai for the rest of the book.
BUT: besides that, everyone, I repeat: EVERYONE who is on a career in tv-/media-journalism (or planning to do so) should read this book!! You get first hand advice on being a live-reporter (on sports-events) like: how to prepare for interviews (and also how to react spontaneous while doing them), how to bring variety to your questions, how to motivate your team behind the camera, and even how to make an impression as a volunteer and get a job-offer in tv-broadcasting.
On phrases like „use your chances“ or „learn from your surrounding“ Kai gives personal examples and tips. Mostly in the context of F1, but always from a media-perspective.
For fans of the F1-Motorsport it’s also interesting to read, of course (especially for Michael/Mick Schumacher fans), but personally, I was really surprised by the first hand insights I got about schedule and strategics of a live-reporter.
All this is connected to Kai’s personal stories and opinions, so you don’t have to agree on everything, but like Kai states for himself: “Du solltest nicht alles von ihnen übernehmen. […] Du kannst dir von dem einen das abschauen und vom nächsten etwas anderes. Do it!“ (pp. 170/171)
BUT: besides that, everyone, I repeat: EVERYONE who is on a career in tv-/media-journalism (or planning to do so) should read this book!! You get first hand advice on being a live-reporter (on sports-events) like: how to prepare for interviews (and also how to react spontaneous while doing them), how to bring variety to your questions, how to motivate your team behind the camera, and even how to make an impression as a volunteer and get a job-offer in tv-broadcasting.
On phrases like „use your chances“ or „learn from your surrounding“ Kai gives personal examples and tips. Mostly in the context of F1, but always from a media-perspective.
For fans of the F1-Motorsport it’s also interesting to read, of course (especially for Michael/Mick Schumacher fans), but personally, I was really surprised by the first hand insights I got about schedule and strategics of a live-reporter.
All this is connected to Kai’s personal stories and opinions, so you don’t have to agree on everything, but like Kai states for himself: “Du solltest nicht alles von ihnen übernehmen. […] Du kannst dir von dem einen das abschauen und vom nächsten etwas anderes. Do it!“ (pp. 170/171)
May 24, 2022
Als die Formel 1 noch bei RTL lief, habe ich Kai Ebel sehr gerne verfolgt und die Interviews von ihm verfolgt. Von dem Buch habe ich allerdings mehr erwartet. Mal abgesehen von dem Fehler auf Seite 154. Hamilton ist, anders als von Ebel geschrieben, 2016 bereits dreimaliger Weltmeister! 2008, 2014 und 2015, sollte Ebel seine WM Titel bei Mercedes meinen hätte er es schreiben müssen.
Ebels Ansicht es gäbe keinen Rassismus in der Formel 1 hat mich stutzig gemacht. Damit spricht er Hamilton seine Rassismus Erfahrung, im Formel Sport, ab. Seine Äußerung, dann solle er nicht nur weiße in seinem Team haben ist unter aller Sau!
Der Vergleich zwischen Hunt und Mazepin ist auch mehr als Fehl am Platz, da sich die Welt weiter entwickelt hat. Selbst wenn Hunts Verhalten in den 70er Jahren in Ordnung war, heißt es nicht dass man Nikita Mazepin für sein unbefugtes betatschen einer Frau nicht verurteilen kann und darf.
Diese Einstellung finde ich, in dem Fall, Frauen abwertend!
Alles in allem und trotz meiner relativ harten Kritik bringt dieses Buch einen guten Einblick in die Formel 1. Ebel schreibt frei schnauze und schlägt, zumindest bei mir, damit an manchen Ecken an. An sich ist das Buch dennoch eine Empfehlung für Ebel und Formel 1 Fans!
Ebels Ansicht es gäbe keinen Rassismus in der Formel 1 hat mich stutzig gemacht. Damit spricht er Hamilton seine Rassismus Erfahrung, im Formel Sport, ab. Seine Äußerung, dann solle er nicht nur weiße in seinem Team haben ist unter aller Sau!
Der Vergleich zwischen Hunt und Mazepin ist auch mehr als Fehl am Platz, da sich die Welt weiter entwickelt hat. Selbst wenn Hunts Verhalten in den 70er Jahren in Ordnung war, heißt es nicht dass man Nikita Mazepin für sein unbefugtes betatschen einer Frau nicht verurteilen kann und darf.
Diese Einstellung finde ich, in dem Fall, Frauen abwertend!
Alles in allem und trotz meiner relativ harten Kritik bringt dieses Buch einen guten Einblick in die Formel 1. Ebel schreibt frei schnauze und schlägt, zumindest bei mir, damit an manchen Ecken an. An sich ist das Buch dennoch eine Empfehlung für Ebel und Formel 1 Fans!
March 29, 2022
In der Formel 1 gibt es für Kai Ebel keinen Rassismus, er hat das dort nicht erlebt. Wie kann man bitte so eine scheiße schreiben und sich so unreflektiert zu dem Thema äußern? Laut Kai Ebel ist die Formel 1 der einzige Ort auf der Welt, der frei von Rassismus ist soso
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