Frauen - das schwache Geschlecht? Von wegen! Lassen Sie sich mit hineinnehmen in 40 inspirierende Geschichten von starken Frauen, die etwas Besonderes gewagt oder erreicht haben. Frauen aus anderen Jahrhunderten genauso wie Frauen von heute. Frauen, die Grenzen überwunden, Hosen angezogen, ihre Klugheit bewiesen und mit dem Mut ihres Herzens gehandelt haben. Und deren Glauben und Entschlossenheit zeigen: Frauen können die Welt bewegen.
Mit den "Weltbewegerinnern" feiern wir zehn Jahre "FrauenTaschenKalender". Die 40 Geschichten sind eine Auswahl der besten Porträts aus zehn Kalenderjahren und eine Anerkennung dessen, was Frauen für und mit uns bewegt haben.
Lauter Missionarinnen und christlich religiöse Frauen. Sorry, aber ihr bewegt die Welt in die falsche Richtung. Dachte mir bei diesen Erzählungen immer „Mist, die hätte dort nicht hingeraten dürfen“, so soll es ja nicht sein.
Nicht alle, es sind auch großartige Frauen dabei. Aber definitiv keine Empfehlung.
Sehr bewegende Biografien von Frauen. So faszinierend die Frauen auch sind, die Kurzbiografien sind leider oft nicht so gut und nachvollziehbar geschrieben. Daher nur 3 Sterne.
Die Frauen-Portraits sind auf jeden Fall beeindruckend. Die Darstellung auf 3 Seiten mit kleinem Bild, Zitat und Lebensgeschichte überwiegend spannend und kurzweilig. Es hat mich gut unterhalten.
Kritisieren möchte ich (wie in vielen Rezensionen bereits angemerkt wurde) den fehlenden Hinweis in Titel oder Klappentext, der Glaubens-Perspektive, die hier dargestellt wird. Allen Frauen wird ein Bezug zu Gott angedichtet - und dass sie ihre großartigen Taten nur durch ihren Glauben verrichten konnten. Die Portraits in der zweiten Hälfte sind häufig Ordensschwestern und Nonnen. Das schmälert ihre Relevanz keineswegs, jedoch wäre ein Hinweis für dieses Buch sicherlich sinnvoll gewesen. Außerdem möchte ich scharf kritisieren, wie in den Büchern sensible Themen wie Prostitution, Menschen mit Einschränkungen und Sterbehilfe teils sehr fragwürdig und unreflektiert beschrieben wird und ich als unangemessen empfinde (Kind mit Downsyndrom = "Das behinderte Kind").
Eine Freundin schwenkte mir dieses Buch und ich freute mich, viel über starke Frauen zu erfahren. Ich muss mich anderen Rezensent:innen anschließen: es geht erstaunlich viel um Gott — meines Ermessens viel zu viel, was aber an dem Lebenshintergrund einer der Autor:innen liegen kann. Leider nicht zu empfehlen, wirklich schade!