Was als lockerer Abend mit meinen Freundinnen beginnt, stürzt mein komplettes Leben in ein Durcheinander. Nach so vielen Jahren sehe ich ausgerechnet ihn wieder: meine Jugendliebe Jason. Ich habe mir geschworen, die Finger von ihm zu lassen, doch drei Cocktails später ist meine Standfestigkeit dahin und ich finde mich am nächsten Morgen in seinem Bett wieder. Noch bevor er wach ist, bin ich verschwunden. Ihn nie wieder zu sehen ist der Plan, doch Jason ist niemand geringerer als mein neuer Boss! Ich spiele ihm vor, mich nicht an die Nacht erinnern zu können, doch in mir sieht es ganz anders aus. Jede noch so zufällige Berührung heizt das Feuer weiter an, und als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, halte ich einen Monat später einen positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen. Gerade als ich den Mut aufbringe und Jason alles erzählen möchte, taucht der Grund für unsere Trennung wieder auf.
Ich dachte, unsere Geschichte sei bereits geschrieben, aber unsere Wege kreuzen sich zum zweiten Mal. Dieses Mal vielleicht für immer?
Die Debut-Lovestory von Patricia Christina, die dein Herz höher schlagen lässt.
Schon der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich musste in die Geschichte von „CEO of Second Chances: Baby vom Boss“ eintauchen. Es geht um die Geschichte von Jason und Mavie. Er war ihre Jugendliebe, doch als er sie nur benutzt, kommt alles. Hat Jason sie wirklich nur benutzt damals?
Jason ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der seit er damals von seiner Jugendliebe, wie er glaubt, sitzen gelassen wurde, vorsichtiger was Beziehungen angeht. Wird das Schicksal ihm vielleicht einen neuen Weg zeigen ?
Mavie fängt einen neuen Job an und ahnt nicht, dass ausgerechnet Jason ihr Ex und One-Night-Stand der letzten Nacht ihr neues Boss ist. Sie wurde damals von ihm verletzt, aber was davon stimmt wirklich?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Jason und Mavie erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.
Die Geschichte hat mich direkt durch die Geschichte von Jason und Mavie gezogen. Beide waren auf der Highschool sehr verliebt, bis eine Lüge aufflog. Sie verließe ihn und darauf veränderte er sich. Nun steht sie wieder vor ihm, als seine Assistentin. Als er sie für einen Deal in eine Situation bringt, ahnt sie nicht, was das Schicksal vorhat. Auf einmal kommen beide sich wieder näher. Wird das Schicksal ihnen eine neue Chance geben oder kommt, die Vergangenheit dazwischen? Ich habe regelgerecht mitgefiebert und konnte kaum aufhören mit dem lesen. Das Ende war mehr als nur aufregend und hat die Handlung abgerundet.
Das Cover sieht durch das männliche Model interessant aus.
Fazit
Eine besondere Liebesgeschichte, die zeigt, dass zweite Chancen möglich sind.
Ich fand das Buch super. Der Inhalt war eine süße Liebesgeschichte, wie man sie von der Autorin gewohnt ist. Die Figuren waren auch top. Ich hätte mir trotzdem vielleicht ein bisschen mehr Tiefe an der einen oder anderen Stelle gewünscht. Aber ich muss sagen Mavie ist schon eine Powerfrau. Dann wurde auch mal kurz Maddox erwähnt und ich bin ein ziemlicher Maddox-Fan. Der Schreibstil war schön flüssig und bildhaft und das Cover sieht auch wunderschön aus. Es ist mal etwas ganz Anderes im Gegensatz zu ihren anderen Büchern. (Obwohl mir die bunten verspielten Cover schon leicht vermisse) Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für jeden der eine kleine Liebesgeschichte braucht.
ich makiere die Review nicht als Spoiler, weil ich nur die ersten 50 Seiten gelesen habe, und dessen Inhalt zwar beschreiben werde, ich aber nicht denke, dass das wirkliche Spoiler sind. Wenn du da anderer Meinung bist, war das hier deine Warnung.
Wie oben schon erwähnt habe ich nur die ersten 50 Seiten gelesen und mich auf diesen schon so oft aufgeregt, dass ich dann beschlossen habe, es abzubrechen. Ganz ehrlich, ich bin froh das ich es nur als ebook besitze und auch da nur einen Euro gezahlt habe, sonst würde ich mich jetzt ehrlich richtig ärgern, dass ich mein Geld darauf verschwendet habe.
Der Klappentext hat mich angesprochen, und nein, ich habe nicht gegen pregnancy Trope, falls jemand denk, das wäre mein Problem mit dem Buch. Womit ich allerdings ein Problem habe, ist der no Communication Trope, vor allem wenn er so extrem angewendet wird.
im Prolog liest man, dass die beiden in der Schule zusammen waren und dann in der Prom Nacht miteinander geschlafen haben, (so weit nichts schlimmes, klar ist es etwas Klischee, aber Klischees sind ja nichts schlechtes) am nächsten morgen allerdings bekommt sie eine Nachricht von seiner besten Freundin, und flieht daraufhin aus seinem Bett. Es wird nicht gesagt, was die Nachricht sagt, später wird allerdings in einem Nebensatz erwähnt das es wohl eine Wette gab. Angeblich, denn als wir in seiner Perspektive ankommen, ist er der Ansicht, dass sie ihn damals wortlos verlassen hat, und sein Herz gebrochen. was mich daran vor allem stört, ist die Annahme, dass sie nach dieser Nacht wohl nicht nochmal geredet haben. Waren sie beide so in ihrem Stolz verletzt das sie keine Antworten wollten? Und sie sind sich danach sicher auch noch über den Weg gelaufen. Aber nein, wir sind jetzt 10 Jahre nach dieser Nacht, und beide sind noch verletzt deswegen aber den anderen Konfrontiert haben sie auch nie, stattdessen landen sie als sie sich wiedersehen sofort miteinander im Bett.
Am nächsten Tag will sie zu ihrem neuen Job und trifft als ihren neuen Chef ausgerechnet ihn. Sie tut so als würde sie sich nicht an ihren One Night stand von der Nacht davor erinnern, und er denkt dann erstmal eine Seite darüber nach, dass das gar nicht sein kann, weil keine Frau vergessen könnte. Mit meint er natürlich seinen Penis der offenbar sehr lang und sehr breit ist und seine Technik auch die beste von allen. Ausserdem denkt er daran, wie wenig er versteht das sie morgens abgehauen ist, da doch jede Frau in dieser Stadt bleiben würde und ihn morgens anbetteln das er sie nochmal nimmt.
Solche Texte, wenn Typen der Meinung sind, dass jede Frau sie wolle und keine ihm Wiederstehen könne, regen mich einfach nur auf. Es ist nunmal nicht war. Es gibt definitiv niemanden der von allen gewollt wird, und Menschen (Männer) die denken sie könnten jede haben, sind einfach nur eine fette red flag. Ausserdem hat sie seine Kette bei ihm vergessen und als er sie fragt ob das ihre ist, und sie ja sagt, und dass sie sie gerne zurück hätte, weil sie ihr viel bedeutet, meint er nur, dass sie sie haben kann, wenn sie ihm verrät warum sie abgehauen ist oder so. Denken tut er dabei, dass die Kette ihr doch gar nicht so viel bedeuten kann, schließlich ist sie materiell nicht besonders hochwertig. Als ob es sowas wie sentimentalen Wert nicht gibt. Ausserdem macht sie ihm klar, dass sie nur eine Geschäftsbeziehung zwischen ihnen will, und das sie sich professionell verhalten und alles was er darauf macht, ist weiter mit ihr zu flirten und sich zu denken wie toll er es doch findet, dass ihr Körper so auf ihn reagiert. Also mal wieder ein Mann, der der Meinung ist, dass er bewusst gesprochene Worte ignorieren kann, weil der Körper unbewusst und unkontrolliert von der Person ja schließlich andere Signale sendet. Als ob es dann nicht Belästigung ist. Ausserdem ist ihr Schreibtisch im gleichen Büro wie seiner, aber als sie ohne anzuklopfen zurück in den Raum kommt nachdem sie ihm Kaffee geholt hat, kommentiert er direkt damit, dass sie das wohl nochmal üben müssen. Bei seiner Perspektive musste ich also ziemlich kotzen. Leider ist das aber noch nicht alles.
Denn Frauen kommen in dem Buch allgemein nur schlecht weg. In der ersten Szene die sie in seinem Büro verbringt, kommt eine seiner Mitarbeiterinnen in den Raum (ohne anzuklopfen, aber bei ihr stört ihn das nicht) und legt Papiere auf seinen Schreibtisch, und dabei wird natürlich beschrieben wie sie sich so vorbeugt dass er eine super Blick in ihr Dekoltee hat. Und als er ihr keine Aufmerksamkeit schenkt, durchbohrt sie die Protagonistin sofort mit bösen Blicken. Was mich einfach nur aufregt. Hat die Autorin noch nie was von professionellen Arbeitsumfelden gehört? Das die meisten Frauen einfach nur ihren Fucking Job machen wollen, und nicht mit ihrem Chef schlafen. Und das auch nicht alle Frauen sich nur anzicken? Und das man als Frau solche Bilder vielleicht nicht mehr Reproduzieren sollte, weil die Misogynie sonst nie aufhört? Anscheinend nicht, weil in der nächsten Szene sofort die Mitarbeiterin von eben und eine weitere Frau über die Protagonisten lästern und einfach nur unfreundlich zu ihr sind. Misogynie mal wieder und ich kann nicht mehr. Ich frage mich einfach, warum die meisten Klassischen Liebesroman Autor:innen es einfach nicht schaffen, die aus ihren Büchern zu verbannen. Und ich will hier niemanden über einen Kamm Schären aber leider ist das meine Erfahrung. Nicht alle aber viele.
Abschließend, und dann auch die Szene die für mich das Fass zum überlaufen hat bringen lassen und ich es mir einfach wirklich nicht mehr geben konnte, bedankt sie sich bei ihm, weil er seinen zickigen Mitarbeiterinnen gesagt hat, dass sie netter sein sollen, was daran ist ein Danke wert? Wenn Menschen unprofessionell sind, ist das als Chef schließlich seine Aufgabe das zu unterbinden. Aber wahrscheinlich ist das für sie deshalb so eine Überraschung, weil er davor selber nur unprofessionell war. Nachdem sie sich aber bei ihm bedankt, stolpert sie natürlich (warum stolpern die Frauen eigentlich immer? ich hab noch nie gelesen, dass ein Mann gestolpert ist, und etwas über jemandem verschüttet, aber Frauen passiert das in so vielen Büchern, da stellt sich mir die Frage, warum das in der Realität nicht passiert? Oder passiert das in Büchern etwas nicht, weil es real ist, sondern weil man die Frau wieder als unfähig darstellen muss, die unbedingt ihren Retter braucht?) und leer einen Krug Wasser über ihm aus. Und wo trifft es hin? ihr habts erraten, seinen Schritt. Noch nie eine Szene gelesen, die mich so sehr überrascht hat. Nicht. Ernsthaft, ich hab noch nie nem Typen was in Schritt gelehrt, und von meinen Freundinnen hat das auch noch niemand gemacht, zumindest nicht aus versehen.
also Naja, das war glaub alles was ich grade loswerden wollte, sicher würde mir noch mehr einfallen, aber ich will mich nicht mehr weiter aufregen sondern einfach vergessen, dass ich dieses Buch jemals angefangen habe.
Meine Empfehlung: spart euch die Zeit und die Nerven.
ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum das Buch so gute Rezensionen hat, und sich offenbar niemand an der Misogynie und dem Sexismus vor dem das Buch nur so trieft stört.
*Inhalt* Eigentlich will Mavie nur einen schönen Abend mit ihren Freundinnen verbringen, doch am nächsten Morgen wacht sie ausgerechnet im Bett ihrer Jugendliebe auf… den Mann, den sie seit Jahren nicht gesehen hat und der sie vor vielen Jahren nur für eine Wette ins Bett bekommen wollte. Panisch flüchtet sie am nächsten Morgen aus seiner Wohnung und will sich von nun an nur noch auf ihren neuen Job konzentrieren. Leider stellt sich ihr neuer Boss als niemand geringeres heraus, als Jason höchstpersönlich… doch Mavie stellt sich der Herausforderung und verfällt Jason schon bald aufs neue…
*Erster Satz des Buches* „In meinem geborgten Ballkleid fühle ich mich fast wie eine Prinzessin.“ - P. Christina (2021) - CEO of Second Chances -
*Meine Meinung* Ich liebe sie, die Bücher aus dem Federherz Verlag. Warum? Weil die Geschichten eigentlich immer überzeugen, nicht mit heißen Szenen geizen und die Charaktere immer irgendwie sympathisch - oder sympathisch unsympathisch - sind.
Auch bei „CEO of Second Chances“ war das der Fall, denn sowohl der Plot, als auch die Charaktere mochte ich wirklich gerne. Auch wenn man beim Klappentext vielleicht an eine harmlosere „Shades of Grey“ Variante denken mag - so ist es nicht und gerade deshalb mochte ich es so gerne. Jason mag zwar phasenweise eine etwas härtere Schale haben, ist im Grunde jedoch ein netter und aufopferungsvoller Mensch, der für die Menschen die er liebt alles tun würde - und wehe dem, man fällt bei ihm in Ungnade! Auch Mavie mochte ich von Anfang an, denn sie ist alles andere als ein naives Mädchen, das nicht weiß, was sie will. Einzig Jason scheint ihr wunder Punkt zu sein, doch sie versucht lange Zeit, ihm nicht wieder zu verfallen, um nicht verletzt zu werden… das Zusammenspiel der beiden ist unschlagbar und die Konversation zwischen ihnen ist mehr als einmal äußerst humorvoll - gerade für den Leser.
Auch die Nebencharaktere fand ich spannend und der ein oder andere dieser Figuren bringt noch etwas mehr Würze in die Geschichte - was ich sehr mochte.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich konnte das Buch innerhalb kürzester Zeit inhalieren. Das Ende ist nicht gerade unerwartet, aber es hinterlässt ein zufriedenes Gefühl…
*Infos zur Autorin* "Wer meine Geschichten kennt, weiß, dass bei meinen Büchern Gefühle ganz groß geschrieben werden. Bücher, die das Herz höherschlagen lassen und den Verstand einladen zu träumen - ist meine Mission; gepaart mit einem Kribbeln und dem gewissen Etwas, denn Bücher liest man nicht nur, man lebt sie. Sie sind voll mit allen Emotionen, die dich mitnehmen auf eine gefühlvolle Reise. Die Liebe zu Büchern brachte mich zum Schreiben. Seither habe ich eine Vielzahl an Liebesromanen veröffentlicht - mit einer Gemeinsamkeit: einem romantischen Happy End." (Quelle: Autorinnenhomepage)
*Fazit* Ein tolles Buch, das Spaß macht und berührt - lesen lohnt!
Ein wundervolles Buch, welches ich als Rezensionsexemplar lesen durfte. Danke erstmal an die Autorin und natürlich an den Federherzverlag.
COVER: Okay, das Cover spricht mich tatsächlich nicht zu 100% an.. aber das lässt nichts an der Geschichte rütteln. Die Farben sind schön, und auch der Titel ist toll gewählt. Das einzige was mir nicht so sehr gefällt ist der hübsche Mann, der dort aufgeführt ist, denn ich bilde mir lieber selbst mein Bild zu den Protagonisten.
SCHREIBSTIL: Wow. Der Schreibstil war wirklich toll. Es war wundervoll geschrieben und ich hatte zu keiner Zeit Lust, das Buch aus der Hand zu legen. Man war sehr gefesselt.
PROTAGONISTEN: Jason und Mavie waren wirklich tolle Protas. Jason war mir direkt sympathisch. Mavie etwas naiv, da sie sich sehr von anderen Menschen verunsichern lässt und alles glaubt was man ihr erzählt. Aber genau das machte die Geschichte irgendwie aus. Mavie war trotzdem toll und der Humor im Buch war echt super. Die familiäre Geschichte der beiden war toll ausgearbeitet. Stella die beste Freundin von Mavie hat mir auch sehr gefallen. Auch Anna hat es mir sehr leicht gemacht, sie zu mögen.
STORY: Mir hat alles sehr gefallen. Auch der kleine Urlaub in Hawaii war sehr schön ausgearbeitet. Das Hin und Her der Protagonisten war spannend und toll geschrieben. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und das Buch sehr schnell weggelesen.
Ich kann dieses Buch voller Gefühle jedem empfehlen der gerne eine leichte und zugleich schöne Geschichte für Zwischendurch mag.
Das Buch zeigt einen, dass es sich lohnt zu kämpfen, und nicht immer direkt alles hinzuschmeißen weil es nicht mehr zu retten scheint.
Mavie ist sich komplett sicher – Nachdem sie ihre alte Jugendliebe in einem Club entdeckt, möchte sie sich nicht der Versuchung hingeben, mit ihm im Bett zu landen. Doch alles läuft aus dem Ruder und Mavie findet sich am nächsten Tag in seinem Bett. Sie verschwindet klipp und klamm aus seiner Wohnung und ist sich sicher, dass das das letzte Mal ist, das sie Jason gesehen hat. Doch dann ausgerechnet an ihrem ersten Arbeitstag ihres neuen Jobs begegnet sie Jason. Und nicht nur das, er ist auch noch ihr neuer Boss. Jason und Mavie können sich ihrer gegenseitigen Anziehung nicht verstecken und nicht das es noch schlimmer werden könnte, hält Mavie eines Tages einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Cover: Mit der männlichen Figur auf dem Titelbild bin ich kein Fan davon und nimmt einen sehr die eigene Interpretation von Jason vorweg. Dennoch ist die Schrift und die verschwommene Ansicht von New York schön umgesetzt worden. Schreibstil: Schon in vorherigen Büchern konnten Patricia Christinas Bücher mich immer mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil begeistern. Dennoch hat man zu den «älteren» Büchern gemerkt, dass die Autorin sich in ihrem Schreibstil positiv entwickelt hat und Übergänge, sowie auch Gespräche und Gefühle immer mehr zur Geltung kommen. Das fand ich sehr interessant zu beobachten und habe das mit Freude beachtet. Charakter: Mavie ist eine starke Frau und kann sich in ihrer verzwickten Situation immer wieder befreien. Ich finde es immer wieder grossartig, dass die Hauptprotagonistinnen von Patricia Christina immer eine eigene Stimme haben und auch keine Furcht haben, diese zu nutzen und dann auch noch meistens mit einem grossen Paukenschlag. Somit agiert auch Mavie als eine Art Vorbild für Frauen, sich selbst zu wehren und das zu machen, was man möchte und sich von niemanden etwas vorschreiben zu lassen. Dadurch kommen mir die Protagonistinnen immer sehr sympathisch rüber, was bei «CEO of Second Chances» genauso gelang. Jason dagegen war mir ein sehr zerstreuter Typ Mann. Er war zwar sehr charmant und freundlich, aber manchmal hat er für mich ein wenig nicht nachgedacht und unklug gehandelt. Ihre gemeinsame Entwicklung habe ich mit Freude beobachtet und habe das Ende mit einem Lächeln begrüsst. Handlung: Man ist direkt in die Geschichte eingetaucht von Mavie und Jason. Man erfährt von Anfang an nicht direkt, wie Mavie auf der Party war, sondern wie sie aus seiner Wohnung schlüpft. Auch die eher langsame Entwicklung hat sich ein wenig am Anfang gezogen und der eigentliche Konflikt, der im Klappentext beschrieben wird, kommt dann eher am Ende. Ihre Kennlernphase war zwar schön, aber ich hätte erwartet, dass die Schwangerschaft früher in den Vordergrund tritt. Am Ende gab es dann noch einen komplizierten Konflikt, der nochmal Spannung aufgebraucht hat und das Ende nochmal in einem perfekten Licht erstrahlen liess. Fazit: Wie den vorherigen Büchern von Patricia Christina ist «CEO of Second Chances» eine süsse Liebesgeschichte, die einem schnell unter die Haut geht. Wunderbar um es Zwischendurch zu lesen! Bewertung: 4,5 von 5
Da ich erotische Romance Bücher eher selten bis nie lese und ich daher wenig bis keine Vergleiche habe, werde ich faierweise eine Rezension ohne Sternebewertung schreiben.
Mir hat das Buch erstaunlich gut gefallen und es ist eine perfekte Geschichte zum Abschalten für Zwischendurch. Es gibt Erotik, große Gefühle und eine Prise Drama, der Schreibstil ist sehr einfach und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Buch ist voller Klischees, aber es passt einfach alles zusammen. Ich hab das Buch sehr gerne gelesen und würde es jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem leichten prickelnden Roman zum Abschalten ist. Einziges Manko ist ein bisschen das Lektorat, waren doch einige Fehler drin, die mir leider aufgefallen sind. Ansonsten fand ichs echt schön und es wird aufjedenfall nicht das letzte Buch der Autorin für mich sein.