Questions d'Amour répond aux préoccupations et aux vraies demandes des 5-8 ans. Pour comprendre d'où l'on vient, comment on grandit et découvrir un peu le jardin secret des amoureux...
Das (schlecht) geheime Sexbuch Ich muss gestehen: Meine eigene sexuelle Aufklärung in der Kindheit war eher kodiert. Gespräche über das Thema mit meinen Eltern fanden im Grunde nicht statt, zumindest nicht unkodiert. Das war – wie ich damals (2004) schon einigermaßen philosophisch korrekt notierte – „nicht eo ipso schlecht, aber auch nicht eo ipso gut“. Um also die „Schamschwelle“ bei meinen eigenen Kindern schneller zu überwinden – denn „Sexualerklärung ist definitiv kein Auslaufmodell“ – griff ich zu diesem Buch zurück. „Questions d’amours“ war bei uns zu Hause anfangs ein Staatsgeheimnis – oder zumindest ein schlecht gehütetes. Ich beging allerdings den taktischen Fehler, das Buch anfänglich nur meinem Sohn (Neim) vorzulesen und meine älteste Tochter (Jienou), damals noch keine fünf, von diesen exklusiven „Geheimgesprächen“ auszuschließen. Das Resultat war sofortiges Drama: Sie nahm uns das (völlig zu Recht) sehr übel! Sie spürte, dass hier verbotenes Wissen verhandelt wurde, und forderte Zugang. Als Jienou dann (nachdem sie alt genug war oder einfach laut genug protestiert hatte) endlich „mitsprechen“ durfte, war das Ergebnis herrlich: Sie war noch „unsicher“ bei Dingen wie dem Inzesttabu – eine Vierjährige, die ernsthaft das Inzesttabu hinterfragt! Sie blickte mich dabei mit ihren riesigen Augen an und prüfte die Grundlagen der Zivilisation mit der Frage: „Stimmt das?“ Natürlich beantwortet das Buch auch die Kardinalfrage: „Comment on fait les bébés?“ (Wie macht man Babys?). Und es tut dies mit einer bewundernswerten Direktheit, die ich damals als „lobenswert und mutig“ notierte. Auf Seite 11 steht der klinische Satz: „Le pénis de l’homme grandit et pénètre dans le sexe féminin“ (Der Penis des Mannes wird groß und dringt in das Geschlecht der Frau ein). Meine damalige philosophische und zugleich praktische Kritik an diesem Satz ist bis heute ungeschlagen: Ich bezweifelte stark, ob diese Formulierung Jungs bei der „Suche nach dem richtigen Weg in das Mädchen“ wirklich hilft – vor allem dann nicht, wenn ihnen die Scheidenöffnung noch unbekannt ist. Es ist eine brillante Beschreibung – aber eine katastrophale Wegbeschreibung. Mein Fazit von damals, das ich hier als Cliffhanger hinterließ, gilt unverändert bis heute: „Gut, dass niemand weiß, dass ich…“.
Se plantean preguntas con sus respuestas: donde estaba yo antes de nacer, es igual el amor de los niños y en los adultos, que quiere decir hacer el amor, es lo mismo hacer el amor que hacer un bebe, como era antes de nacer, ya sabia nadar, porqur he nacido exactamente, como se crece, una pareja es cuando uno esta casado…
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Maybe in the American culture the French are an example of sexual freedom. In reality they are very closed and unimaginative in the area of sex going as far as pushing the making love euphemism even in the case of rape. So simple sex becomes "questions d'amour". Yet the book is quite better than most books published in France. Which does not make it any better.