Isla Fraser ist leidenschaftliche Sterneköchin. Als der Gernegroß Rodney Swinton in der Nähe von Kirkby ein angesagtes Bistro eröffnet, muss sie um ihr Restaurant fürchten. Denn Rodney hat eine Rechnung mit ihr offen. Dann gerät sie auch noch mit dem eigentlich sehr charmanten Jon Grant aneinander, der das Pub des Örtchens zu neuem Leben erwecken möchte. Da Jon mit seiner Neufundländerhündin Polly ins Bed & Breakfast von Islas Bruder zieht, können sich die beiden unmöglich aus dem Weg gehen … und fühlen sich bald unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Jon ist ein alter Bekannter von Rodney und Isla muss sich fragen, auf wessen Seite er wirklich steht.
Isla ist eine Köchin aus Leidenschaft und lebt für ihre Passion, mit der sie in Kirkby ein Sternerestaurant betreibt. Aber als ihr Konkurrent und früherer Kollege Rodney Swinton in der Nähe ein angesagtes Bistro aufmacht, muss Isla um ihre Existenz fürchten, denn Rodney hat mit ihr noch eine Rechnung offen und schreckt vor nichts zurück. Und dann gerät sie auch noch mit dem neuen Pubbesitzer Jon aneinander, der wieder mehr Schwung nach Kirkby bringen möchte. Doch nach und nach kommen sie sich näher, auch wenn Jon ein Geheimnis hat, dass zwischen ihnen stehen könnte.
Vorwort: "Ein Pub für Kirkby" von Charlotte Mc Gregor ist der zweite Band ihrer "Highlanf Hope" Reihe und ist als Taschenbuch, sowie e-book erhältlich und unfasst ca. 450 Seiten.
Meine Meinung: Zurück nach Kirkby, zurück nach Hause und einfach wohlfühlen. Charlotte Mc Gregor schafft etwas, was in meinen Augen nur wenige Autoren können. Wenn man ihre Bücher aufschlägt, ist man wieder sofort in ihrer Welt, zurück in Kirkby und das habe ich so geliebt. Zwar konnte mich dieser Band nicht so begeistern wie der Auftakt, aber dennoch habe ich mich sehr wohl damit gefühlt und habe die Zeit mit Isla, Jon und Co. sehr genossen. Es war sehr turbulent und ereignissreich und ich fand das Wiedersehen mit den alten Figuren sehr schön.
Schon das Cover lud wieder zum Lesen, Entspannen und Heimkommen ein und passt perfekt in die Reihe rein. Man bekommt wieder ein kleines Bild von Kirkby und dem aktuellen Standort, auf den sich hier mehr konzentriert wurde. Der Pub ist ein wenig unauffällig, passt aber perfekt in die gemütliche Szenerie und gerade bekomme ich wieder Lust, in die Highlands zu reisen und Schottland zu entdecken. Es wirkt sehr ausgeglichen und das kleine Schaf finde ich niedlich.
Anfangs brauchte ich allerdings ein wenig, um mit Isla und der Geschichte warm zu werden. Es war schon echt klasse, wieder zurück in Kirkby zu sein, auch wenn es nicht direkt dort begann, aber mir war es ein klein wenig zu turbulent. Es wirkte ein wenig gehetzt und das sagte mir nicht unbedingt zu. Danach allerdings wurde es wieder richtig schön cozy und klasse. Man lernte Isla, die Schwester von Alex, hier sehr gut kennen und ich fand es spannend, in ihren Alltag, der hauptsächlich von ihrem Restaurant dominiert wurde, zu entdecken.
Ihr erstes Treffen mit Jon war einfach zu herrlich und bereits hier musste ich doch herzhaft lachen, weil ich mich vermutlich genauso verhalten hätte; ich meine, hier ging es um Schokolade, die verdammt dringend benötigt wurde. Schön fand ich es, dass sich die Autorin recht viel Zeit mit ihrer Geschichte und ihren Figuren ließ, weil man so einfach noch mehr in diese tolle Welt und die Highlands eintauchen konnte, die sie sehr bildhaft beschrieb und in mir Fernweh weckte. Allerdings gab es auch ein paar Längen und ich finde einfach, dass weniger Seiten dem Buch ganz gut getan hätten.
Aber das war jetzt auch nicht so schlimm, weil es wegen Jons Geheimnis und den Dramen um ihr Restaurant doch recht spannend blieb. Ich hatte viele Fragen und genauso viele Vermutungen, wer hinter allem stecken könnte. Ich war ganz froh, dass die meisten nicht mal in die Richtung gingen und fand die Auflösung echt heftig, vor allem, was auch einige Charaktere anging, die anscheinend damit zu tun hatten. Der Wettbewerb war sehr spannend und ich fieberte bis zum Schluss mit Isla und Jon mit.
Denn auch ihre Liebesgeschichte war voller Höhen und Tiefen, die mich bei der Stange hielten. Sie waren sich sehr ähnlich und doch auch so verschieden und ich fand sie sehr interessant als Paar. Die Chemie zwischen ihnen stimmte absolut und auch, wenn es mir ein wenig zu früh mit ihnen losging, waren sie so süß zusammen. Es war toll, wie sehr sich Jon für sie ins Zeug legte, auch wenn Isla da etwas mehr Zeit brauchte, was ich verstehen konnte. Die erotischen Szenen wurden sinnlich beschrieben, hätten aber ein wenig kürzer sein können, da sie etwas ktischig wirkten. Allerdings fand ich ihr Tempo dann doch sehr schwindelerregend und etwas kitschig.
Isla liebte es, neben dem Kochen, zu gärtnern und sich immer wieder neue Kreationen mit den heimischen Erzeugnissen, auszudenken. Mir gefiel es, dass sie versuchte, so regional wie möglich zu kochen und bodenständig blieb. Ihre niedrige Impulskontorlle sorgte durchaus für einige Lacher und da meine ebenfalls recht niedrig ist, fand ich es bei ihr einfach zu herrlich. Sie sang gerne im Chor und liebte Sprachen. Mir war sie sehr sympathisch, auch wenn sie etwas vorschnell urteilte und Verdächtigungen ausstieß, ohne die Fakten zu prüfen, aber irgendwie konnte ich verstehen, dass ihr Temperament mit ihr durchging. Ihre Familie war ihr sehr wichtig und das spürte man stets.
Bei Jon brauchte ich ein wenig, um mit ihm warm zu werden, weil er immer etwas geheimnisvoll blieb. Aber auch bei ihm spürte man seine Leidenschaft für sein Handwerk und die Liebe zu den Highlands. Ich fand es schön, wie liebevoll er mit seiner Hündin Polly umging, die ihm gehörig auf der Nase rumtanzte und immer wieder für Trubel sorgte. Seine Mutter kam aus Indien und er selbst wollte immer offen behandelt werden, steckte anfangs aber andere Leute recht schnell in Schubladen, was ich etwas unsympathisch fand. Allerdings wandelte er sich in dieser Hinsicht und sah es selber ein, dass sein Verhalten nicht in Ordnung war. Seine Familie machte mich echt fertig und mir tat er dann doch so manches Mal Leid.
Die anderen Charaktere gefielen mir sehr gut und ich fand es schön, dass auch Alex und Colleens Geschichte weitergeführt wurde, ohne dass sie Isla und Jon die Show stahlen. Jeder der Einwohner entwickelte sich etwas weiter und vor allem Martin konnte mich ein wenig überraschen.
Der Schreibstil ließ einen wieder durch die Seiten fliegen und ich liebte es, wie Mc Gregor es wieder einmal so schön schaffte, die Highlands zum Leben zu erwecken und Sehnsüchte zu schnüren. Ihr Stil ist sehr leb- und bildhaft und auch, wenn es ein paar Längen gab, war es immer sehr spannend und interessant.
Fazit: Eine tolle Fortsetzung, bei der mir trotz des schönen Stils und der spannenden Geschichte dennoch etwas fehlte. Ich fand es so toll, gedanklich wieder in die Highlands zu reißen und es gab viele Momente, die mich zum Lachen brachten oder begeisterten, aber dennoch konnte es mich nicht so überzeugen wie der Vorgänger. Die Liebesgeschichte zwischen Jon und Isla fand ich schön, aber dennoch gefiel mir das Tempo, was beide vorlegten, nicht so ganz, weil es etwas zu schnell ging. Schön fand ich es aber, dass auch die anderen Chraktere mehr Raum bekamen und bin nun auf die Geschichte von Shona und Kendrick gespannt.
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe
Das ist der 2. Band der Highland Hope Reihe, kann aber unabhängig gelesen werden. Ich empfehle aber, den ersten Band zu lesen, um auch das Umfeld und die Charakter und den Zusammenhang zu verstehen, denn dann ist es erst richtig rund. Am Anfang des Buches ist wieder ein Lageplan von Kirkby, so daß man wieder eine Vorstellung bekommt, wo was liegt. Dazu gibt es am Ende ein Persondnverzeichnis und wieder ein leckeres Rezept.
Ich war von Band 1 schon so begeistert und auch der 2. Band hat mich wieder restlos begeistert. Es war, als sei man nie weggewesen aus Kirkby, einfach ein nach Hause kommen. Von Anfang an war ich wieder in der Geschichte und dem ganz eigenen Charme der Dorfbewohner und der Highlands gefangen.
Hier in dem Band bekommt Isla ihre Geschichte. Es ist wieder eine wunderschöne, tiefgehende, emotionale und humorvolle Geschichte. Die Autorin hat mit ihrem federleichten Schreibstil, der dazu sehr bildlich ist, die Geschichte zum Leben erweckt. Ich hatte ein tolles Kopfkino und auch hier das Gefühl, selbst Einwohner von Kirkby zu sein. Man trifft viele liebgewonnene Charaktere wieder. Alles ist wieder liebevoll ausgearbeitet und die vielen kleinen Details machen die Geschichte wieder zu was Besonderem.
Islas Geschichte ist ein wunderbarers Potpourri an Gefühlen. Ich konnte mich von Beginn an in sie hineinversetzen und ihre Emotionen sprangen sofort über. Mir gefiel die Wandelbarkeit von ihr sehr. Einerseits taff, knallharte Geschäftsfrau, die nie aufgibt und für sich und ihre Ziele und ihren Lebenstraum kämpft, auf der anderen Seite aber die weiche Isla, die auch mit Ängsten kämpft, mit Jon in ein Gefühlschaos stürzt und auch mal unsicher ist. Ihre Art an die Probleme ranzugehen fand ich faszinierend. Sie ist absolut authentisch und sympathisch und vor allem sich selber treu geblieben. Ganz besonders berührt hat mich am Ende ihre Ansicht darüber, warum sie nicht mehr angreifbar ist. Jon gefiel mir ebenfalls wahnsinnig gut. Er ist das genaue Gegenteil von Isla, er ist spontan, lässt auf sich zukommen und Isla plant alles. Mir gefiel, wie er sein Leben angegangen ist, wie er für sich gekämpft hat und für Isla. Grade als seine Familie auftaucht. Aber auch seine Ängste, Sorgen und Zweifel kommen sehr gut rüber und sind authentisch und nachvollziehbar. Kurz angerissen war hier auch das Thema bez seiner Hautfarbe und Herkunft. Das wurde so selbstverständlich eingebaut und toll thematisiert. Aber auch Rodney als Gegenpart gibt der Geschichte immer wieder Impulse, dass es durchgehend spannend bleibt.
Eine Geschichte über Ängste, Träume, Vorurteile, Missgunst und Neid, aber auch über die Kraft des familiären und freundschaftlichen Zusammenhalts, aber auch über die Gemeinschaft von Kirkby. Das hier jeder gleich ist und hier gegenseitige Hilfe selbstverständlich ist. Oft musste ich laut lachen über die Dialoge und die Situationskomik, aber auch ein paar Seufzer und Tränchen waren dabei, genauso auch etliche Verwünschungen....
Mein heimlicher Star hier ist natürlich Polly...Sie lockert die Geschichte zusätzlich auf und ist einfach herzzerißend süß❤
Ich freu mich schon auf die nächste Reise nach Kirkby und hier ganz klare Leseempfehlung ❤
Meinung: Zum zweiten Mal gehts ab nach Kirkby. Gleich auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl selbst wieder in dem schönen Ort zu sein. Diesmal sind die Protagonisten die Sterneköchin Isla Fraser, die ein Restaurant in Kirkby hat und Jon Grant mit seiner Hündin Polly, der seit kurzem Besitzer des Pubs ist. Aber auch die anderen Bewohner bekommen natürlich wieder einen Platz in dem Buch. Neben der Liebesgeschichte zwischen Isla und Jon erfährt man auch viel über die Familie Fraser. Ansonsten gibt es natürlich auch noch das Thema Rodney Swinton. Er ist auch Koch und hat ganz in der Nähe ein Bistro. Dort tauchen immer wieder Gerichte auf, die eigentlich von Isla stammen. Doch wie kommt er an die Rezepte? Dann häufen sich noch weitere Vorfälle und der Trubel geht los. Mittendrin Jon und Polly, die langsam, aber sicher das Herz von Isla erobern. Durch den angenehmen und humorvollen Schreibstil habe ich die Seiten nur so aufgesaugt. Die Geschichte hat viele spannende und emotionale Momente, absolutes Wohlfühlbuch.
Fazit: Ein toller zweiter Teil rund um Familie, Freundschaft und Liebe mitten im schön beschriebenen Schottland. Und das Ganze noch mit einem süßen Hund. Leseempfehlung für diese Reihe!
"Ein Pub für Kirkby" ist der zweite Teil der Highland Hope Reihe und ich habe mich sehr darauf gefreut, in den kleinen Ort zurückzukehren.
Ich bin von Beginn an wieder gut in die Geschichte reingekommen und habe mich direkt wieder wohlgefühlt in Kirkby. Das Setting ist diesmal von sehr kulinarischer Natur, denn entgegen des Titels steht eher das Restaurant von Isla im Vordergrund der Handlung.
Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam und auch die Charaktere Isla und Jon waren sehr sympathisch. Zudem hatten die beiden eine gelungene Chemie und ich habe die Entwicklung der Liebesgeschichte sehr gerne verfolgt.
Die Geschichte war sehr abwechslungsreich und auch das Setting von Kirkby war wieder sehr gelungen und ich habe wieder meinen Ort zum wohlfühlen gefunden. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe.
"Highland Hope: Ein Pub für Kirkby" von Charlotte McGregor
Zum Inhalt: Der Hund ließ sich begeistert auf die Vorderbeine fallen und streckte das Hinterteil in die Luft, der puschelige Schwanz rotierte wie ein Propeller. Isla hätte fast gelacht, weil es tatsächlich ziemlich drollig aussah, doch dann dachte sie wieder an ihr ruiniertes Beet. Der Hund schnappte sich blitzschnell seine Beute und flitzte aus dem Garten. Isla folgte ihm dicht auf den Fersen. Die wilde Hatz endete abrupt vor einem der Cottages, die zum Bed & Breakfast gehörten. Na toll, dann war der Besitzer des Tieres auch noch ein Gast ihres Bruders. Vermutlich sollte sie dringend ihr Temperament zügeln. Doch noch ehe sie sich auch nur einen halbwegs verbindlichen Satz zurechtlegen konnte, öffnete sich die Tür des Cottages, und heraus trat Mister Yuppie! Was zur Hölle? »Sie?«, platzte es aus ihr heraus. In ihrem Kopf ratterte es wie verrückt. Isla hatte angenommen, der Mann mit dem aufreizenden Gang und dem grässlichen Auto sei nur auf der Durchreise gewesen und nicht etwa der neue Wirt des Pubs. »Ich«, entgegnete er trocken und lächelte sie an. »Schön, Sie wiederzusehen.« Isla kann es nicht fassen, dass sich Jon, der neue Pub-Besitzer von Kirkby, als ein Yuppie-Unternehmer entpuppt, der keine Ahnung vom Leben auf dem Land hat. Doch seine Hündin Polly erobert rasch Islas Herz – und ihre Kochkünste locken Jon regelmäßig in ihr Restaurant. Als Showkoch Rodney Swinton in der Nähe von Kirkby ein Bistro eröffnet, in dem just Islas Spezialitäten angeboten werden, und zur selben Zeit in Islas Restaurant mysteriöse Vorfälle passieren, muss sich die Sterneköchin fragen, wem sie noch vertrauen kann.
Meine Meinung: Ich bin wieder in Kirkby und das meine ich tatsächlich so. Irgendwie ist es tatsächlich wie ein ankommen, ein nach Hause kommen, allein wenn ich den Namen des kleinen beschaulichen Ortes lese. Tatsächlich ist es kaum zu glauben, wie wohl ich mich dort fühle, ist es doch erst das zweite Buch das dort angesiedelt ist. Aber Charlotte McGregor hat es geschafft mir diesen zauberhaften Ort samt seiner Einwohner so anschaulich und eindrücklich zu beschreiben, das ich das Gefühl habe mich dort blind zurecht zu finden.
In "Ein Pub für Kirkby" beschreibt die Autorin, in ihrer angenehmen, humorvollen und einfühlsamen Art, das Kennen- und lieben lernen von Josh und Isla. Und nicht zu vergessen auch von Polly, die einfach so niedlich ist.
Ich habe mich gefreut wieder zurück zu kommen, Neues über liebe Charaktere zu erfahren, sie zum Teil besser kennen zu lernen und neue Charaktere zu entdecken.
Dadurch das die Bewohner von Kirkby so facettenreich und lebensnah angelegt sind, ist es wirklich so, als würde man sie kennen und es ist einfach wunderschön in der Geschichte zu versinken, mit zu fiebern, zu lachen und zu hadern.
Spannend, emotional und einfach nur wunderschön ist auch der zweite Ausflug nach Kirkby, der mich wieder total begeistert hat und mich ein bisschen wehmütig zurück lässt, weil das neue Buch noch auf sich warten lässt und ich doch so gern noch länger in Kirkby verweilt wäre.
Liebe geht durch den Magen ... besonders, wenn man Essen so liebt wie Isla!
Isla Fraser ist leidenschaftliche Sterneköchin. Als der Gernegroß Rodney Swinton in der Nähe von Kirkby ein angesagtes Bistro eröffnet, muss sie um ihr Restaurant fürchten. Denn Rodney hat eine Rechnung mit ihr offen. Dann gerät sie auch noch mit dem eigentlich sehr charmanten Jon Grant aneinander, der das Pub des Örtchens zu neuem Leben erwecken möchte. Da Jon mit seiner Neufundländerhündin Polly ins Bed & Breakfast von Islas Bruder zieht, können sich die beiden unmöglich aus dem Weg gehen … und fühlen sich bald unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Jon ist ein alter Bekannter von Rodney und Isla muss sich fragen, auf wessen Seite er wirklich steht.
Meine Meinung
Das Cover entführt uns direkt in die schottischen Highlands, nur diesmal blicken wir auf ein typisches schottisches Haus. Ob das der Pub ist? Und beim ersten Aufklappen betreten wir Kirkby. Eine kleine Ortszeichnung zeigt uns, wo wir alles finden. Das mag ich gerne, weil ich mich schon visuell auf die Reise begeben kann. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und erzählen aus der wechselnden Perspektive von den Protagonisten, sodass wir immer an ihren Gedanken teilhaben dürfen, die manchmal verwirrend sind, aber auch zwischendurch sehr erheitern. Auch im zweiten Teil gibt es wieder bildhafte Beschreibungen der Örtlichkeiten, sodas man sich leicht zurechtfindet.
Im zweiten Teil dreht sich diesmal einiges um Isla Fraser. Dabei mag die Sterneköchin kann nicht so gerne im Rampenlicht stehen. Aber Rodney versucht auf sehr unschöne Art ihr und ihrem Sternerestaurant zu schaden. Doch was hat dieser Jon damit zu tun? Er ist doch viel zu nett und überhaupt ... Wir erfahren diesmal doch viele Neuigkeiten von der Familie Fraser. Und auch der neue Pub Besitzer scheint gut einzuschlagen in Kirkby. Und Isla? Kann sie bestehen neben Rodney?
Fazit
Der Schreibstil von Charlotte McGregor gefällt mir auch im zweiten Teil wieder sehr gut, es liest sich alles leicht und flott. Ihre bildhafte Sprache hat mir einige Lacher beschert und diesmal gab es auch viel Gefühl und einiges fürs Herz. >> Highland Hope - Ein Pub für Kirkby<< ist der zweite von vier Romanen, der uns nach Kirkby entführt. Da ich jetzt die Kirkby Bewohner noch besser kennengelernt habe, freue ich mich auf die weiteren Ausflüge nach Schottland. Isla, Jon und Polly bekommen Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine klare Leseempfehlung.
"Highland Hope - Ein Pub für Kirkby" ist der zweite Teil der "Highland Hope" - Reihe.
Ich folge der Autorin ja schon länger in den sozialen Medien und als ich die Cover dieser Reihe zum ersten mal gesehen habe, habe ich mich einfach verliebt. In das Cover, in den Klapptext, einfach in das gesamte Buch, ohne das ich es gelesen habe.
Auch bei diesem Buch war ich wieder von der ersten Seite, vom ersten Satz an im Buch und hatte einfach Schwierigkeiten es wieder aus der Hand zu legen. Ich habe es mir an einem Sonntagnachmittag schön auf meinem Sofa mit diesem Buch bequem gemacht und habe gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen ist. Ganz in einem Rutsch habe ich es zwar leider nicht geschafft, aber es waren nur noch knapp 100 Seiten übrig, die ich gleich am nächsten Tag gelesen habe.
Ich habe den ersten Teil schon geliebt, aber ich liebe diesen Teil fast noch ein wenig mehr. Isla Fraser habe ich ja schon im ersten Teil ein wenig kennenlernen dürfen. Dort war sie zwar nicht unbedingt meine Lieblingsprotagonistin, aber das hat sich mit diesem Buch, mit ihrem Buch total geändert. Jetzt durfte ich sie richtig kennenlernen, wie sie wirklich ist, warum sie ist wie sie ist. Sie ist ehrlich, stark und warmherzig. Auch Jon hat es mit seiner ruhigen Art sofort in mein Herz geschafft. Aber mein absoluter Liebling war Polly... Hach ja ich liebe diese Reihe jetzt schon einfach sehr. Es ist eine richtige Herzensreihe für mich geworden. Einfach ein Wohlfühlbuch. Auf der einen Seite bin ich froh das ich mich noch auf zwei weitere Teile der Reihe freuen darf auf der anderen Seite macht es mich aber auch traurig das es nur noch zwei Teile sind. Ich habe mein Herz an Kirkby und seine Besucher einfach verloren.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll. Flüssig, locker und leicht und dabei so bildgewaltig das ich einfach alles direkt vor mir gesehen habe. Einmal mit dem Buch angefangen ist es leider auch schon wieder vorbei.
Isla Fraser, Sterneköchin aus Kirkby hat ein Problem mit ihrem Konkurrenten Rodney Swinton, der in ihrer Nähe ein Bistro eröffnet hat. Dann wird auch noch der Pub in Kirkby verkauft und soll neu eröffnet werden. Mit dem neuen Besitzer Jon Grant gerät sie schnell aneinander, doch die Beiden können sich unmöglich aus dem Weg gehen.
Ich bekam beim Lesen ständig Hunger - tolle Liebesgeschichte über eine Sterneköchin in Schottland
jutschavor 9 Minuten Protagonistin Isla Fraser ist Sterneköchin in Kirkby, einem kleinen Nest in Schottland. Auch Rodney Swinton ist Koch und eröffnet in der Nähe ein Bistro. Eigentlich müsste ihr das egal sein, doch sie kennt Rodney aus früheren Zeiten, und das weckt keine angenehmen Erinnerungen, denn es ist damals etwas vorgefallen, weswegen er ihr den Erfolg nicht gönnt. Dann taucht auch noch Jon Grant auf, der seinen Job in der Werbebranche geschmissen hat und nun in Kirkby den alten Pub zu neuem Leben erwecken will. Eigentlich fühlt sich Isla sehr zu Jon hingezogen. Aber er ist ein alter Bekannter von Rodney. Kann sie ihm wirklich trauen?
Ich habe mich in Islas Restaurant in Schottland auf Anhieb wohlgefühlt und bei der Beschreibung der Gerichte ständig Hunger bekommen. Ich habe die Aufregung, die Freude und auch die Enttäuschung der Protagonistin gefühlt und konnte mich so komplett auf die Geschichte einlassen. Ich durfte Isla begleiten bei ihrem Weg, als Sterneköchin ihre Position zu behaupten.
Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um Kirkby. Band 1 hat mich schon sehr begeistert, und daher waren meine Erwartungen an die Fortsetzung recht hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe alte Bekannte wiedergetroffen und so u.a. erfahren, wie es mit den Protagonisten aus Band 1 weitergeht. Zudem ist Ilsa eine Protagonistin, die mir sogleich sehr sympathisch war und die ich mir gut als Freundin vorstellen könnte. Sie ist gradlinig, fleißig und ehrlich. Der Schreibstil ist wunderbar fließend und locker geschrieben, so dass ich gut in die Geschichte eintauchen konnte. Auch Spannung und Romantik haben nicht gefehlt, so dass ich die Geschichte wirklich sehr mochte und auch die Finger nicht vom Buch lassen konnte. Ich sehe die Protagonistin quasi vor mir, wie sie im Restaurant ihre tollen Kreationen zaubert und nebenbei noch jedem hilft, der ihre Hilfe braucht und annimmt. Das zaubert auch mir ein Lächeln ins Gesicht.
Ich gebe dieser wundervollen Geschichte 5 von 5 Sternen und eine unbedingte Leseempfehlung an alle, die dieses Genre lieben.
In diesem Band verfolgen wir die Liebesgeschichte von Isla Fraser und Jon Grant. Isla ist die Schwester von Alex, den wir im vorigen Band bereits kennenlernten, und besitzt das in der gesamten Region bekannte Sternerestaurant Kirkby's. Isla ist charakterlich eine typische Schottin, die eigensinnig, stur und als Köchin besonders ehrgeizig ist. Jon, der ehemals in der Werbeagentur seiner Eltern arbeitete, ist dies auch, doch sucht er in dem kleinen Dorf in den Highlands nach einem Burnout Ruhe und ein ausgeglicheneres Verhältnis zur Arbeit.
Jon eröffnet dieser Idee zur Folge den leerstehenden Pub Kirkbys neu und wird schnell in die Mitte der Dorfgemeinschaft aufgenommen, während Isla sich mit ihrem langjährigen Rivalen Rodney plagt, der ihr Geschäft sabotieren möchte. Ob er dies bei einer so sturen Highlanderin wie Isla schafft?!
Was mir besonders gefiel ist, dass wir alle altbekannten Protas wiedertreffen und doch eine neue Liebesgeschichte verfolgen. Als Leserin konnte ich so erneut in die Herzlichkeit der Dorfgemeinschaft Kirkby's eintauchen und weitere neue Handlungsstränge gleichzeitig verfolgen.
Positiv erwähnenswert finde ich auch, dass die Autorin mit Jon einen diversitären Charakter einbaut und Themen wie Mental Health nicht tabuisiert. Sie sind Teil der Geschichte und werden im rechten Licht normalisiert.
Der Schreibstil McGregors ließ mich erneut durch die Seiten fliegen und hatte in diesem Band etwas positiv unaufgeregtes. Darüber hinaus bediente sich die Autorin keiner gängigen Klischees und Dramatiken des Genres, sondern blieb den Wesen ihrer Charaktere treu, wozu meines Erachtens das Ende besonders gut passte.
Ein Wort zum Cover: Ich finde die Kulisse der Fotografie immer ausgesprochen gut gewählt und lässt die Leser nach Kirkby träumen.
Insgesamt erhält Band 2 von mir 4 Sterne, was sich aus der warmen und gemütlichen Atmosphäre des Romans begründet und der Repräsentation von diversitären Charakteren und gesellschaftsrelevanten Thematiken.
isla betreibt ein gehobenes Restaurant in den Highlands und hat wenig Konkurrenz dort bis nur wenige Kilometer entfernt ihr größter Widersacher ein Bistro eröffnet und dann kommt auch noch ein Fremder ins Dorf der das Pub wiederbeleben will und es schafft innerhalb kürzester Zeit das ganze Dorf auf seine Seite zu ziehen inklusive ihrem grießgrämigen Vaters. Doch da ist dann noch sein Hund, der sich gleich unbeliebt bei ihr macht. (Aber der ist soo süß ungedingt die Rasse googeln)
Ich liebe die Highlands und lese sehr gerne Bücher über die Gegend, ich mag die Einsamkeit, die Menschen und das ganze Rundherum.
Die Hauptpersonen sind zwar Isla und Jon, aber auch viele andere haben tragende Rollen in der Geschichte und sind fast genauso wichtig für diese sehr gelungene Liebesgeschichte. Mich konnte die Autorin mit dieser Geschichte sehr glücklich machen und sie hat mich mit dem Realismus und der Authetizität abgeholt. Es ist geschrieben wie das Leben eben manchmal so spielt.
Ich freu mich schon auf die folgenden zwei Teile, denn es gibt noch einige Geheimnisse zu lüften.
Highland Hope 2: Ein Pub für Kirkby - Charlotte McGregor
Rezension: 4/5⭐️
Meinung: Zum zweiten mal kommen wir nach Kirkby und auch diesesmal war die Kulisse und das Setting einfach wundervoll. Dieses mal handelt die Geschichte von Isla einer Sterneköchin, welche ein Restaurant in Kirkby besitz und Jon dem neuen Besitzer des Pubs mit seiner Hündin Polly. Auch in diesem Band bekommen viele Bewohner einen Platz und man lernt auch sie wieder ein klein wenig besser kennen. Unter ihnen auch Rodney dem Koch aus dem Bistro, in dem immer wieder Islas Gerichte auftauchen.. Die Liebesgeschichte und auch alles drum herum lassen einen nur so durch die Seiten fliegen. Der Schreibstil war sehr humorvoll und angenehm und auch die Spannung wurde durch die Entwicklung aufrechte erhalten. Es kamen auch einige emotionale Momente vor, die mich richtig begeistert haben.
Fazit: Ein wirklich toller zweiter Band indem die Thematik Familie und Freundschaft neben der Liebe einen sehr hohen Stellenwert eingenommen haben. Das wundervolle schottische Ambiente hat dem ganzen noch toll abgerundet. Von mir bekommt das Buch eine Empfehlung und ich freue mich schon sehr auf Band 3.
Isla Fraser liebt ihr kleines Sterne Restaurant in Kirkby, aber als sie erfährt dass ausgerechnet Rodney Swinton in der Nähe ein Restaurant eröffnet und ihre Rezepte von ihm kopiert werden, beginnt sie sich Sorgen zu machen. Denn Rodney scheint eine Rechnung mit ihr offen zu haben und spielt nicht immer fair.
Daher hat sie eigentlich keine Zeit sich zu verlieben, aber Jon, der das Pub in Kirkby wiedereröffnet zieht sie unwiderstehlich an. Allerdings arbeitet die Werbeagentur von Jons Familie mit Rodney zusammen, was die beginnende Beziehung der beiden schon früh auf eine Probe stellt.
Zurück in Kirkby begleiten wir jetzt Isla, Alex Schwester, durch ihr Leben. Begegnet sind wir ihr schon in Band eins und haben da auch ihr Restaurant kennengelernt. Jon dagegen ist neu in Kirkby, wird aber schnell zum dortigen Frauenschwarm. Allerdings interessiert ihn zu seiner eigenen Überraschung nur Isla. Die beiden sind ein gutes Paar, das sich unterstützt und gegenseitig hilft. Islas Familie hat wieder ihre Auftritte und der nächste Band wird auch schon angeteasert.
Mir hat das dramatische Finale, als es um den Fortbestand von Islas Restaurant geht wirklich gut gefallen. Hier hat die Autorin es geschafft gut Spannung aufzubauen und nicht unnötige Hürden zwischen Jon und Isla aufzubauen. Auch die Gegend ist wieder toll beschrieben und die Nebencharaktere die man schon aus dem ersten Band der Reihe kennt, sind auch wieder mit dabei. Und nicht zu vergessen die tierischen Begleiter der Charaktere, die jedes Mal das Herz des Lesers erobern.
Von mir daher wieder eine Leseempfehlung auch für den zweiten Band der Reihe.
Oh. Mein. Gott! Jons und Islas Geschichte ist Perfektion pur! Ich habe mich Hals über Kopf in dieses tolle Paar verliebt. Die Chemie zwischen den beiden stimmt von Anfang an, auch wenn es anfangs ein paar Stolpersteine zu überwinden gilt. Ich liebe ihre Dynamik, ihr Geplänkel, die Art und Weise, wie sie sich gegenseitig ergänzen ... einfach alles an ihnen. Die Handlung war von Anfang an fesselnd, mit vielen Lachern zwischen den dramatischen Momenten, nicht zuletzt dank der schrulligen Bewohner von Kirkby, einer Ortschaft, die ich liebend gerne besuchen würde, wenn sie nicht fiktiv wäre ... wirklich schade! Und von Polly und Nessie, den heimlichen tierischen Stars dieser tollen Geschichte, will ich gar nicht erst anfangen ... ‚Ein Pub für Kirkby‘ ist eine fantastische Erzählung, die ich total liebe und die ich schon jetzt zu meinen Lesehighlights 2025 zähle, so viel ist sicher!
Das war eine nette Geschichte. So richtig schön familiär und Kirkby ist einfach ein Ort zum Wohlfühlen, mit vielen tollen Bewohnern. Aber für mich gab es hier zu wenig Pub und zu viel Restaurant. Vor allem da es diesbezüglich erst im letzten Drittel interessant wurde. Mich hat die Story leider nicht so gepackt, auch wenn ich das drumherum sehr mag. Ich konnte einfach nicht dran bleiben und habe zwischendurch immer zu einem anderen Buch gegriffen. Am liebsten mochte ich hier tatsächlich die Hundedame Polly. Jon habe ich auch schnell ins Herz geschlossen. Mit Isla bin ich nicht so warm geworden. Aber ist ja nicht schlimm. Hier gibt es noch so viele Personen, die ihre Geschichte erzählen wollen. Ich kehre definitiv nach Kirkby zurück.
Wow, das war mal wieder ein tolles Leseerlebnis. Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Da muss dann der Haushalt einfach mal warten 😂. Isla und Jonas sind so sympathisch und die ganze Kirkby-Gemeinschaft muss man einfach ins Herz schließen - selbst die mürrischen 😉. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, also morgen ab in die Buchhandlung... Absolute Leseempfehlung!
Schöne, leichte Lektüre für Zwischendurch. Man bekommt genau das was man erwartet. Nettes, dörfliches Setting, liebenswerte Charaktere die nach etwas Drama eine harmonische Zukunft erwartet. Ich hab es gerne gelesen. Der Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin schwinden.
Isla lebt in Kirkby, sowie auch fast der ganze restliche Clan der Fraser's. Sie betreibt dort ein kleines Restaurant, das bereits einen Stern abgesahnt hat. Leider eröffnet ihr Erzfeind Rodney Swinton quasi um die Ecke ein Bistro und macht ihr das Leben schwer. Als dann auch noch eine Mann versucht ihr den letzten Schokoriegel an der Tankstelle vor der Nase wegzuschnappen, da reicht es Isla. Dumm nur das sich der Mann von der Tankstelle als der neue Pubbesitzer Jon entpuppt und die Dorfgemeinschaft ihn und seine Hündin Polly sofort in's Herz schließt. Wie lange wird es dauern bis auch Isla dem Charme von Jon erlegen ist?
Teil 1 der Reihe hat mir schon so sehr gefallen. Bei Teil 2 der Reihe ist es genauso. Ich mag diese Dorfgemeinschaft und den Fraser Clan sehr. Auch Jon und Polly haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Ich mag dieses Schottland feeling wenn sie, wie in diesem Teil, am Loch Ness laufen gehen, war mal wieder gedanklich direkt im Edinburgh Urlaub zurück und deshalb gibt es da oben wieder ein Paar Foto's mit im Bild. Kennt ihr Greyfriars Bobby? Der einzige Hund der in Edinburgh auf einem Friedhof begraben wurde. Aber das ist eine andere Geschichte. Zurück zum Buch: tolles Buch, tolle Geschichte, tolle Charaktere und ich freue mich schon, denn es wird noch 2 weitere Bände geben.
Eine gute Fortsetzung zum ersten Teil der Highland Hope Reihe. Ich mag Isla wirklich sehr sehr gerne und war direkt an ihrer Seite während des Lesens. Der schöne flüssige Schreibstil trägt natürlich zu bei. Ich bin bereit für den dritten Teil.