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Secret Protector #3

Bedrohliches Vermächtnis

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Er ist lässig.
Er ist durchtrainiert.
Er bleibt am liebsten unter dem Radar.

Doch wenn es hart auf hart kommt, stellt sich Lukas Crowe den schlimmsten Gangstern.

Thomas und Tina schweben in großer Gefahr. Der Grund: Die Geschwister sind der Schlüssel zu einer mächtigen Waffe – und werden deshalb von der finsteren Nemor Corporation gejagt. Als Lukas Crowe verhindert, dass Thomas und Tina vor seinen Augen entführt werden, ahnt er davon noch nichts. Doch schon bald wird ihm klar, dass er es mit einem gefährlichen Gegner zu tun hat – dem gefährlichsten, dem er je gegenüberstand … Ist dieser Einsatz eine Nummer zu groß für den Secret Protector?

384 pages, Paperback

First published May 1, 2021

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About the author

Andrew Lane

56 books45 followers
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During 2009, Macmillan Books announced that Lane would be writing a series of books focusing on the early life of Sherlock Holmes. The series was developed in conjunction with the estate of Sir Arthur Conan Doyle. Lane had already shown an extensive knowledge of the Holmes character and continuity in his Virgin Books novel All-Consuming Fire in which he created The Library of St. John the Beheaded as a meeting place for the worlds of Sherlock Holmes and Doctor Who.

The first book in the 'Young Sherlock Holmes' series – Death Cloud – was published in the United Kingdom in June 2010 (February 2011 in the United States), with the second – Red Leech – published in the United Kingdom in November of that year (with a United States publication date under the title Rebel Fire of February 2012). The third book – Black Ice – was published in June 2011 in the UK while the fourth book – Fire Storm – was published originally in hardback in October 2011 with a paperback publication in March 2012. The fifth book, Snake Bite was published in hardback in October 2012 and the sixth book, Knife Edge was published in September 2013. Death Cloud was short-listed for both the 2010 North East Book Award. (coming second by three votes) and the 2011 Southampton's Favourite Book Award. Black Ice won the 2012 Centurion Book Award.

Early in 2012, Macmillan Children's Books announced that they would be publishing a new series by Lane, beginning in 2013. The Lost World books will follow disabled 15-year-old Calum Challenger, who is co-ordinating a search from his London bedroom to find creatures considered so rare that many do not believe they exist. Calum's intention is to use the creatures' DNA to help protect the species, but also to search for a cure for his own paralysis. His team comprises a computer hacker, a free runner, an ex-marine and a pathological liar.

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4 stars
6 (46%)
3 stars
2 (15%)
2 stars
1 (7%)
1 star
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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
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400 reviews23 followers
September 14, 2025
Der letzte Band der „Secret Protector“-Reihe unterschied sich kaum von den beiden anderen: Wieder einmal setzte Andrew Lane auf eine Aneinanderkettung actionreicher Szenen, bei denen er es mit dem Realismus nicht allzu genau nahm. Dieses Rezept funktionierte im Mittelteil der Geschichte wirklich gut – für mich war „Bedrohliches Vermächtnis“ dort definitiv auf dem Niveau seines Vorgängers –, um das Buch zum besten Teil der Reihe zu küren, gab es allerdings zu viele Dinge, die mich störten.
Auf den ersten achtzig Seiten befand sich Lukas im afrikanischen Kongo, wo er auf zwei Wilderer stieß, die sich als Fotografen ausgaben, um bei ihm und einem befreundeten lokalen Führer eine Tour in den Dschungel zu buchen. Der Anfang war gewohnt actionreich: Direkt kam es zu mehreren Schusswechseln und einem Krokodilangriff, ehe Lukas (SPOILER) die Gegner entwaffnen und die wilden Tiere mit einem Schuss vertreiben konnte. Dadurch hatte er den Zorn der beiden Männer natürlich auf sich gezogen und sie versuchten noch einmal, ihn und seinen Freund umbringen zu lassen, (SPOILER ENDE) da anschließend jedoch eine ganz andere Storyline begann, hätte man sich das eigentlich sparen können.
Lukas nächste Station war Kairo; dorthin schickte ihn nämlich ein mysteriöser Anrufer, der sich Jerome nannte und ihn zuvor vor der Gefahr eines drohenden Angriffs gewarnt hatte. Ich liebe Ägypten im Allgemeinen, weshalb mir das Setting sehr zusagte – dahingehend bietet die „Secret Protector“-Reihe zweifelsohne eine Menge Abwechslung.
(SPOILER) Lukas stieß in dem ägyptischen Museum, für das Jerome ihm ein Ticket besorgt hatte, auf zwei Kinder, die gerade von einem Mann und einer Frau verschleppt wurden, woraufhin er die beiden rettete und mit ihnen in ein Zimmer im Ritz-Carlton verschwand. Angesichts seiner eher schlecht bezahlten, noch dazu unsteten Jobs fragte ich mich an der Stelle, wie er sich so etwas überhaupt leisten konnte.
Dennoch gefiel mir die Prämisse: Thomas und Tina, die beiden Kinder eines verstorbenen, wohlhabenden Wissenschaftlers, wurden von Männern gejagt, deren Identität sie nicht kannten, von denen sie gleichwohl wussten, dass sie sie töten wollten. Linda, ihre Personenschützerin, war mir sofort sympathisch, wodurch ich die Hotelhopping-Szenen in der ägyptischen Metropole sehr genoss. Indes stellte sich mir die Frage, wie alt Lukas inzwischen eigentlich war, denn von Linda wurde er fast wie ein Erwachsener behandelt.
Ein weiteres Highlight in Kairo war für mich die Stadt der Toten, bei der wahrhaftig Menschen in Mausoleen lebten – hier bei uns kaum vorstellbar. Die Motorradverfolgungsjagd entlang des Friedhofs war spannend geschrieben, höchstens etwas zu sehr in die Länge gezogen.
Später brach die Gruppe aus Lukas, Linda, Thomas und Tina zu einer Burg in Deutschland auf, in der sie eine wertvolle Erfindung von dem Vater der Kinder vermuteten. In dem hochmodern aufgerüsteten Gemäuer wimmelte es nur so von Security- oder Fabrik-Robotern, wodurch das Setting enorm an Spannung gewann – mir gefiel insbesondere das geheime Stockwerk im Turm, worin Jerome, der sich als KI herausstellte, verborgen war. Nichtsdestominder fragte ich mich, wieso die Gangster, die hinter ihm her waren, Jerome nicht viel früher geklaut hatten, wo sie in die angeblich so sichere Festung nun doch sowieso problemlos eindringen konnten (auch wenn sie weiterhin die DNA der Kinder gebraucht hätten, um die KI für ihre niederträchtigen Zwecke einzusetzen).
Ganz am Ende wurde Lukas noch gezwungen, irgendwelche Kampfroboter in einem Testlabor der Firma zu steuern, die sich Jerome aneignen hatte wollen, das war aber weniger mein Fall. (SPOILER ENDE)
Nach der letzten Seite blieb ein wenig enttäuscht, vielleicht auch ratlos zurück. Das Ende las sich, als würde direkt danach „Secret Protector 04“ mit einem neuen Abenteuer für Lukas anschließen, die Reihe ist hiermit allerdings zu Ende.
Ich hatte wirklich auf ein Wiedersehen mit David aus dem zweiten Teil oder zumindest mit Una Britcross aus dem ersten Buch gehofft – Letztere war in den beiden Folgebänden schließlich noch etliche Male von Lukas erwähnt worden; im zweiten Roman hatte er ihr sogar eine Nachricht geschickt, worauf später nur nie mehr eingegangen worden war. Nun, im letzten Teil, wurde plötzlich eingestreut, dass sie ihn immer wieder aufspüre, egal, wohin er weiterziehe, wenngleich man als Leser nie etwas davon mitbekommen hatte. In „Secret Protector 02 – Mörderische Erpressung“ war Lukas einmal ein Privatdetektiv aufgefallen, der nach ihm gesucht hatte, doch auch das war später einfach unter den Tisch gefallen. Als Technikexpertin hätte man Una bestimmt irgendwo einbauen können, Lukas hatte ja sogar etliche Male mit dem Gedanken gespielt, sie um Hilfe zu bitten, bevor er sich dagegen entschieden hatte.
Besonders enttäuschend fand ich zudem, dass Lukas' Vergangenheit nicht enthüllt beziehungsweise aufgearbeitet wurde. Folgendes stand auf der letzten Seite des zweiten Bandes: „Und vielleicht, nur vielleicht, war auch sein Bruder dort, irgendwo. Und wartete darauf, gefunden zu werden.“ Ich war davon ausgegangen, es würde jetzt endlich darum gehen; dann startete „Secret Protector 03 – Bedrohliches Vermächtnis auch noch in Afrika mit zwei illegalen Jägern – genau die Umstände, unter denen die Eltern der beiden damals umgekommen waren. Einfach nicht mehr darauf einzugehen, war wirklich seltsam.
Das lässt mich wundern, ob eventuell weitere Bände geplant waren, die aufgrund mangelnden Interesses verworfen wurden, oder ob der Autor für diesen Roman ursprünglich eine andere Direction hatte, wie es der mit der Haupthandlung kaum zusammenhängende Anfang im Kongo nahelegt.
Fazit: Insgesamt war der Plot wieder ein bisschen überzogen und dramatisch, dafür mochte ich den rasanten, spannungslastigen Mittelteil sehr gern. Das Ende enttäuschte mich leider auf ganzer Länge, weil trotz Reihenabschluss viel zu viele Fragen offenblieben — eine abschließende Wirkung kam überhaupt nicht auf.
Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 36 steht „tschirpende“ statt „zirpende“, auf Seite 96 „bereit, sich auf sie zu warfen“ statt „bereit, sich auf sie zu werfen“, auf Seite 235 „Mauerkorne“ statt „Mauerkrone“, auf Seite 339 „dem Aussahen nach“ statt „dem Aussehen nach“, auf Seite 342 „Lukas drückte erneute“ statt „Lukas drückte erneut“, auf Seite 376 „du dir bringen“ statt „zu dir bringen“ und auf Seite 381 „weiß ich, wenn ich anrufe“ statt „weiß ich, wen ich anrufe“.
Profile Image for Vanessa Maipunkt.
13 reviews
December 24, 2024
I´m so happy for these books. Not just because they are so much fun, but because the always get me out of a reading slumb. These books may not be the best books, and they are unrealistic and sometimes a mess in a lot of points, but i don´t care. I just love them as they are. They have a great protagonist and great side characteres, they are a fast read but they put be back on line when it comes to reading. When i don´t want to read any other books, then they will be there and show me again and again what i love about reading.
Thanks for that.
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