»Would you dance with me« ist ein Liebesroman inspiriert von »Dirty Dancing«. Ein Mädchen trifft in den Sommerferien auf einen Profitänzer und plötzlich wird ihr Leben auf den Kopf gestellt.
»Ich will mir nichts mehr vorschreiben lassen! Ich will nur eines: tanzen!«
Die junge Hobbymusikerin Emily trifft in einem Ferienresort auf den unnahbaren Profitänzer Dannie, der händeringend nach einer Tanzpartnerin für einen großen Show-Auftritt sucht. Emily scheint seine einzige Option zu sein. Sie ist vom Tanzen fasziniert und außerdem bildhübsch. Allerdings hat sie nie zuvor professionell getanzt. Wird Emily den Schritt ins Ungewisse wagen?
„Would you dance with me?“ von Christian Nova ist ein schönes Buch für zwischendurch. ☺️ Das Tanzen steht im Vordergrund und wurde super gut umgesetzt, ich habe die Dance-Vibes geliebt und hätte am liebsten selbst sofort losgetanzt. 😄 Die Charaktere empfand ich persönlich als zu flach. Marie war viel zu naiv und hat alles mit sich machen lassen, Dannie war sehr lange Zeit ein rücksichtsloser Idiot. Die Verbindung zwischen den beiden habe ich nicht wirklich gespürt. Der Schreibstil war zwar flüssig, aber mir stellenweise ein wenig zu umgangssprachlich. Trotz der Kritikpunkte hat das Lesen Spaß gemacht und vor allem für Dirty Dancing Fans richtig schön! ☺️
Diese Bewertung zu schreiben fällt mir wirklich schwer. Die Geschichte von Dannie und Emily habe ich bereits vor knapp 1 1/2-2 Jahren angefangen und dann nach etwa 50 Seiten pausiert, weil sie mich nicht packen konnte. Nun habe ich zum Hörbuch gegriffen und es in 2 Tagen durchgehört. Leider konnte mich das Buch auch weiterhin nicht überzeugen. Mir hat das knistern und die Verbindung zwischen den Charakteren gefehlt. Für mich fühlte es sich (aus Emily’s Sicht) wie eine kleine Schwärmerei eines Teenagers an. Es gab viel unnötiges Drama und ich fand sie teilweise wirklich naiv und anstrengend. Es wurden einige Dinge geschrieben bei denen ich mir dachte „das ist jetzt nicht wirklich passiert“ oder „das steht da jetzt nicht wirklich oder“? Noch nie hat sich für mich ein Schreibstil so … jung und unrund angefühlt. Ich kann das gar nicht wirklich beschreiben. Das Buch wird vor allem aus der Sicht von Emily erzählt und nur ab und an aus der Erzählform (warum hat das gewechselt?) aus Dannie’s Sicht. Und ich hatte oft das Gefühl, dass gerade der weibliche Charakter sehr unauthentisch war. Sie war sehr sehr emotional bei den kleinsten und unbedeutendsten Dingen, um nur eine Sache zu nennen. Ich habe mich das ein oder andere mal wirklich gefragt, ob sie charakterlich bzw. allgemein anders wäre, wenn der Autor erfahrener oder sogar weiblich gewesen wäre. Anders kann ich das leider nicht beschreiben, obwohl das so dumm klingt. A girl written by a man (gibt es das „negative“ Gegenteil von „a man written by a woman“ eigentlich?). Ich musste oft die Augen verdrehen aufgrund des Verhaltens von irgendwem (meistens von Emily). Die Krankheit von ihr fand ich dagegen interessant, da ich die vorher nicht kannte. Diese wurde lange hinausgezogen und es kam dann natürlich zu einer Wendung, die mich allerdings nicht überraschen konnte, da ich diese nach wenigen Seiten vorhersah. Außerdem hat mir auch die Tiefe gefehlt und gerade auch das Ende hat mich leider enttäuscht. Die Geschichte hatte so viel Potenzial, dass in meinen Augen leider nicht ausgeschöpft wurde. Ich finde es wirklich unglaublich schade, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Durch den Autor und das Buch habe ich aber das allererste mal „Dirty dancing“ geschaut, was wirklich eine tolle Erfahrung war.
Also, was soll ich zu dem Buch sagen? Zu aller erst, ich bin ein riesen Dirty Dancing Fan und bedaure, dass ich den Film nie im Kino ansehen konnte 🥲 (wurde einfach zu spät geboren😂) Als ich gesehen habe, dass also ein Buch zu genau diesem Thema erscheinen wird, war mir klar, dass ich es lesen muss. Auch wenn ich etwas skeptisch war, immerhin ist Dirty Dancing ein Meisterwerk ❤️, da muss man erstmal mithalten können. Und ich bin froh sagen zu können, dass diese Hommage an Dirty Dancing genau das ist, eine Hommage! Es ist eine tolle Geschichte angelehnt an das Original, hat dennoch etwas eigenes und nimmt gleichzeitig immer wieder Bezug zum Film.
"Ich klappe meinen Laptop auf und sehe mir einen Film an. Einen Tanzfilm. Den Tanzfilm."
"Hey. Ich sollte euch Sandwiches mitbringen", entschuldige ich mich für das frühe Aufschlagen. "Na wenigstens keine Melone", erwidert Peter abschätzig und ohne mich eines Blickes zu würdigen.
"Noch während der Rückfahrt beginnt es zu regnen. Besser gesagt wie aus Eimern zu schütten. [...] Man muss es positiv sehen: Wenigstens sitzen wir schon im Auto und müssen die Fensterscheibe nicht mit einem Holzpflock einschlagen."
Ich liebe es❤️❤️❤️
Auch Emily als Protagonistin fand ich toll, sie war sehr sympathisch und es war wundervoll, sie auf ihrem Weg zur Tänzerin begleiten zu dürfen.
Dementsprechend von mir eine klare Leseempfehlung!❤️
MEINE MEINUNG Obwohl ich Dirty Dancing ehrlich gesagt noch nie gesehen habe, hat mich das Buch von Christian Nova direkt angesprochen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und auch wenn ich die Klassiker zwar nicht kenne, liebe ich Tanzfilme absolut, weswegen ich sehr gespannt auf seine Geschichte war.
Als Emily mit ihrer Cousine und deren Eltern in einen gemeinsamen Urlaub fährt, ahnt sie nicht, dass dieser ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen wird. Als sie die im Ferienresort angestellte Tanzgruppe entdeckt, ist sie gleich ganz fasziniert und lässt sich in die Welt des Tanzen ziehen. Als dann der Profitänzer Dannie auf sie aufmerksam wird, spürt er ihre Begeisterung sofort und möchte sie als Tanzpartnerin für die große Show haben. Doch Emily hat noch nie getanzt und hütet ein Geheimnis, das sie davon abhält, ihren großen Traum zu leben...
Emily liebt schon ihr ganzes Leben lang Musik und alles, was damit zutun hat. Als Tochter eines Produzenten und einer Sängerin ist ihr die Begeisterung schließlich schon in die Wiege gelegt worden. Nach dem Sommerferien möchte sie ihren Traum wahr werden lassen und beginnt ihr Musikstudium, auch wenn sie zuvor noch nie vor einem Publikum gespielt hat. Neben der Musik spielen aber auch Tanzfilme eine große Rolle in ihrem Leben. Sie liebt das Tanzen, auch wenn sie selbst nie professionell getanzt hat und es eigentlich auch nicht dürfte... Mir war Emily gleich super sympathisch. Sie ist ein ruhigerer Charakter, der gerne für sich allein ist und die Ruhe genießt, was mich sehr an mich selbst erinnert hat. Trotzdem ist sie sehr aufgeschlossen, stets höflich und einfach ein guter Mensch. Ich mochte vor allem ihre Entwicklung in diesem Buch sehr. Zu Beginn ist sie noch ein wenig schüchterner, etwas zurückhaltend und vor allem sehr vorsichtig. Doch im Laufe des Buches beginnt sie, das Leben zu genießen und das beste aus ihrem eigenen zu machen, was mir sehr gut gefallen hat. Sie hat ein kleines Geheimnis, das uns zwar schon zu Beginn ein wenig erklärt wird, aber vor den Nebenfiguren zunächst geheim bleibt. Das bringt eine gewisse Tiefgründigkeit in die Handlung, was ich neben der lockeren Tanz-Handlung sehr schön fand. An der ein oder anderen Stelle hätte meinetwegen noch ein wenig mehr Bezug darauf genommen werden können, aber das nur eine kleine Ankmerkung.
Dannie selbst taucht als großes Geheimnis auf. Er ist einer der Profitänzer, die das Resort gebucht hat, um die Gäste mit ihren Show-Einlagen zu beeindrucken. Er lebt für das Tanzen, auch wenn es kein sonderlich sicherer Job ist. Deswegen ist er häufig gestresst und wirkt vor allem Emily gegenüber zunächst sehr abweisend. Anders als die anderen seiner Crew wirkt er häufig sehr angespannt und scheint weniger locker lassen zu können. Außer beim Tanzen natürlich, da ist er absolut in seinem Element, scheint alles anderes auszublenden und kann endlich mal entspannen. Weil er anfangs so verschlossen ist, konnte ich ihn zunächst gar nicht einschätzen. Aber auch er macht eine fantastische Wandlung durch und hat dann doch schnell mein Herz stehlen können. Besonders in den letzten Kapiteln habe ich mich vollends in ihn verknallt und hätte mir noche in paar Kapitel mehr mit ihm gewünscht.
Der Roman ist größtenteils in der Ich-Form aus Emilys Perspektive geschrieben worden, einige Kapitel sind allerdings auch in der Er-Form aus Dannies Perspektive verfasst worden, aber nur wenige. Der Schreibstil von Christian Nova ist ein ganz besonderer. Er hat es auf unglaubliche Weise geschafft, mich absolut in die Welt des Tanzens zu ziehen und beschreibt diese so gut, dass ich das Gefühl hatte, ein Film würde vor meinen Augen ablaufen. Zunächst hatte ich gedacht, es würde bestimmt etwas schwierig, die ganze Tanzschritte und Tänze zu beschreiben, doch er hat es geschafft, sie so bildlich zu beschreiben, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich mitten drin. Und auch sonst hat mich sein flüssiger und lockerer Schreibstil wirklich sehr begeistern können, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin.
Kommen wir mal auf die Handlung sprechen. Da das Buch als Hommage an Dirty Dancing gilt, war ich zunächst ein wenig unsicher, weil ich den Film wie gesagt nie gesehen habe. Natürlich weiß man einfach, worum es geht und kennt auch die bekanntesten Tanz-Szenen, aber ein wenig unsicher war ich trotzdem.
Aber fangen wir mal vorne an. Emily fährt mit ihrer Cousine und deren Eltern in ein teures Ferienresort, in dem die Familie bereits als Stammgäste bekannt sind. Anders als ihre Cousine, Sarah, macht Emily sich aber nicht viel aus dem Luxus, dem Massage-Programm und dem attraktiven Junior-Chef. Sie ist glücklich, wenn sie ihre Gitarre hat und an neuen Songs basteln kann, bis sie auf den heißen Profitänzer Dannie trifft, der ihr gleich den Kopf verdreht. Die Tänzer gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf, bis sie von der Tanz-Crew entdeckt wird und plötzlich ein kleiner Teil von ihnen wird. Weil Dannie unbedingt eine Tanzpartnerin braucht, die nicht Unsummen an Gage fordert, lassen die beiden sich auf einen Deal ein. Und so wird Emily zu Dannies Tanzpartnerin und obwohl es schnell beim Tanzen knistert, hüten beide ihre Geheimnisse.
Ich habe die Handlung absolut geliebt. Die Atmosphäre habe ich schon nach wenigen Seiten absolut genossen. Denn obwohl wir uns in einem Luxus-Resort befinden, hält Emily nur nach den Orten Ausschau, die etwas besonderes sind und eine eigene Geschichte haben. Sie hält sich also fern von den Tennis-Plätzen und Golfanlagen, auf denen die reichen Menschen ihre Freizeit verbringen und sucht sich lieber ruhigere Orte, die eben genau diese von mir so geliebte Atmosphäre versprühen.
Ebenso atmosphärisch und stimmungsvoll waren die Momente mit Dannie und seiner Tanz-Crew. Sie sind allesamt so aufgeschlossene Figuren, die eine wahnsinnig schöne Dynamik zwischen sich haben, dass ich super gerne Zeit mit ihnen verbracht habe. Ich habe die Stimmung zwischen ihnen absolut geliebt und war so froh zu sehen, wie schön Emily sich zwischen ihnen entwickelt.
Aber natürlich muss ich auch noch auf die Dynamik zwischen Emily und Dannie zu sprechen kommen. Weil Dannie zunächst so angespannt und in sich gekehrt scheint, funkelt es zwischen den beiden zunächst eher. Doch während beide bei ihren gemeinsamen Tanzstunden aufblühen, beginnt es auch ordentlich zu knistern. Christian Nova hat diese Szenen so wunderbar bildhaft und atmosphärisch beschrieben, dass die Tanz-Szenen auch mein Herz haben schneller schlagen lassen.
Und auch das Ende hat mir richtig gut gefallen. Es bleiben zwar noch ein, zwei Fragen offen, aber es passte perfekt zur Handlung und bildet einfach einen super runden Abschluss. Es werden auch noch einmal sämtliche Charakterentwicklungen deutlich, denn man muss wirklich sagen, dass sich selbst die Nebencharaktere wirklich super weiter entwickelt haben, was mir sehr gut gefallen hat.
Zugegebenermaßen ist meine Rezension nun wirklich sehr lang geworden, aber ich wollte einfach alles loswerden, was in meinem Kopf herumschwirrt. Und obwohl ich noch auf so viel mehr eingehen könnte, dabei aber vermutlich den halben Plot spoilern würde, belasse ich es zunächst dabei und versuche jetzt, ein Ende zu finden.
FAZIT Eine wunderschöne Wohlfühl-Geschichte, die einen mitsamt ihrer ganzen Atmosphäre absolut verzaubert. Christian Nova hat stets die richtigen Worte gefunden, um auch mich Tanz-Muffel absolut in die Tanz-Welt zu ziehen und mich dort zu fesseln. Ich habe die Charaktere geliebt, besonders ihre Entwicklungen haben mich sehr überzeugt und die Handlung überzeugt mit ihrer perfekten Mischung aus Lockerheit, Tiefgründigkeit und einem insgesamten Wohlfühl-Gefühl. Ich hoffe auf jeden Fall, dass ich in Zukunft noch weitere Bücher von dem Autoren lesen kann und kann dieses Buch aber schon mal jedem ans Herz legen!
Das Buch war in einer Sonderbox bei @buchmaedchen_de zu kaufen und da habe ich nicht widerstehen können. Denn es ist eine Hommage an den Film Dirty Dancing. Diesen habe ich schon so um die 50 mal gesehen . 🙈 Und ich muss sagen,der Autor hat es wirklich geschafft mich persönlich wieder in das Feeling des Filmes zu versetzen ! Es geht um die junge Hobbymusikerin Emely. Ihre Eltern sind leider bei einem Autounfall ums Leben gekommen. So lebt sie nun bei ihren Verwandten. Diese verbringen den Sommer in einem Ferienresort. Dort gibt es verschiedene Freizeitangebote wie Tennisstunden,Minnigolf oder auch die Möglichkeit Tanzunterricht zu nehmen. Denn jeden Tag werden von professionellen Tänzern Darbietungen gezeigt. Emely langweilt sich ein wenig. Denn sie darf keinen anstrengenden Sport machen und auch eigentlich nicht tanzen. Denn sie ist krank. Was genau sie hat wird von mit nicht verraten ! Eines Tages trifft sie beim Lieder komponieren auf Dannie. Einen der Profitänzer. Er hat ein Problem,denn er benötigt ein Tanzvideo um sich für ein Dirty Dancing Musical zu bewerben :D So beginnt die ganze Geschichte. Und mehr möche ich absolut nicht verraten. Wie gesagt,mir hat die ganze Geschichte sehr gefallen. Es ist ein schönes Buch für zwischendurch für alle die gerne wieder ein wenig Dirty Dancing Feeling haben möchten. Es gibt im Buch noch viele Anspielungen auf den Film ! Aber dennoch ist die Geschichte an sich nicht genau so . Der Schreibstil ist seht gut und ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer weiter lesen! Die Charakter sind bis auf ein paar wenige total sympatisch ! Ich kann nur eine große Leseempfehlung aussprechen ! Ich bin gespannt was der Autor noch so von sich lesen lässt in der Zukunft 😊
Ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Wir begleiten Emily, die von einer Krankheit geplagt ist und demnach keinen Sport machen darf. Doch dann setzt sie sich in den Kopf, mit Dannie, einem Tänzer des Hotels, in dem sie mit ihrer Familie Urlaub macht, zu tanzen. Emily ist eine starke Protagonistin, die einen keinen Dickkopf hat und sich nicht reinreden lässt. Sie versucht stets das beste aus ihrer Situation zu machen, doch verheimlicht es den wichtigsten Leuten. Mit Dannie wurde ich bis zum Schluss leider nicht ganz warm. Ich denke, mehr aus seiner Sicht zu lesen wäre vorteilhaft gewesen. So konnte man seine Charakterentwicklung nicht zu 100% nachvollziehen. Der Charakter, der mich am meisten überrascht hat, war Emily’s Cousins Sarah. Wo ich sie am Anfang absolut nicht leiden konnte, habe ich sie am Ende doch noch in mein Herz geschlossen. Die Geschichte hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Sie war zwar relativ oberflächlich, doch die Thematik hat das alles ein wenig wettgemacht. Das Buch ist für jeden, der gerne tanzt oder vielleicht auch „Dirty Dancing“ liebt.
Meiner Meinung nach gibt es deutlich bessere Bücher die mit tanzen zu tun haben, auch ist die Schreibweise absolut nicht meins und die Protagonisten passen auch nicht wirklich zu einander. Zudem hätte man viele Stellen ausführlicher und schöner gestalten können. Es ist ein typisches Buch für zwischendurch was man so nebenbei lesen kann.
Als großer „Dirty Dancing“ Fan, war dieses Buch, welches als Hommage an den Film gepriesen wird, natürlich eine Lektüre die ich unbedingt lesen musste. Ich gebe ganz offen zu, dass ich zunächst wirklich skeptisch war. Immerhin ist es der Debütroman des Autors Christian Nova und dann direkt in Konkurrenz mit einem Film, der seit mehr als 30 Jahre die Menschen begeistert, oder eben nicht. Ich kann an dieser Stelle sagen, meine Zweifel waren ungerechtfertigt.
Die Geschichte wird Großteils aus der Ich-Perspektive von Emily erzählt. Immer wieder gibt es aber auch mal Einstreuungen aus Dannies Sichtweise. So lernt man die beiden Protagonisten zum einen ziemlich gut kennen und kann zum anderen ihre Gedankengänge sehr gut mitverfolgen. Ich mochte beide auf Anhieb sehr gerne und auch die Nebenprotagonist:innen haben mein Herz mit Leichtigkeit erobert. Dazu kommt der wundervoll locker leichte Schreibstil der zeitgleich wahnsinnig bildhaft ist, mit dem der Autor mich von der ersten Seite an begeistern konnte und in den Bann gezogen hat.
Auch wenn die ein oder andere Parallele zum Film (für den absoluten Fan) klar erkennbar ist, so ist dieses Buch doch eine so eigenständige Geschichte, die dem Film in Nichts nachsteht und es absolut verdient hat, gelesen und geliebt zu werden.
Fazit: Ein großartiges Buch mit Tiefgang und großem Gefühl, welches nicht umsonst als Hommage an Dirty Dancing gehandelt wird.
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass mich das Buch komplett umgehauen hat - es war so. Die gesamte Geschichte hat mich so tief berührt - vom Tanzen bis hin zur Lebensgeschichte von Emily. Die ganzen unvorhergesehenen Twists in der Geschichte, mit denen man nicht gerechnet hat, haben die Spannung das ganze Buch über gehalten. Der Schreibstil war auch super angenehm und dadurch ließ sich das Buch auch sehr flüssig lesen. Die Charaktere habe ich auch sehr ins Herz geschlossen - allen voran natürlich Emily und Dannie. Jeder hat seine ausschlaggebende Rolle in der Geschichte bekommen und diese war dementsprechend ausgebaut. Mir hat es an nichts gefehlt. Überhaupt auf diese Geschichte zu kommen - Dirty Dancing sei Dank.😍 Ich hätte am liebsten noch so viel mehr gelesen. Ich wollte die Charaktere noch nicht loslassen. Da muss noch etwas kommen ;)
Das Buch ist eine absolut riesengroße Empfehlung von mir - für alle Tanzfans und die, die es noch werden möchten. 5/5⭐