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Tagebuch einer SehnSucht: Wie ich meine Tochter an die Drogen verlor

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»Das ist das Einzige, was ich will. Drogen, die mich ablenken …«, schrieb Lea 2003 in ihr Tagebuch.Doch die Drogen brachten keine Ablenkung, sondern den Tod. Im September 2007 sprang sie nach einem Rückfall von einer Brücke und starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Lea wurde 18 Jahre alt.Zehn Jahre, nachdem sie ihre Tochter endgültig verloren hatte, geht Leas Mutter auf schmerzvolle Spurensuche. Hier erzählt sie von den Antworten, die sie fand, und wie es ihr gelingt, mit dem Verlust weiterzuleben.Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Jens Reimer – Vorstand des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg

208 pages, Kindle Edition

Published January 8, 2021

2 people want to read

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Ina Milert

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Profile Image for Suha Star ☆.
355 reviews184 followers
May 17, 2023
Aus Ansicht von nicht Muttersprachlerin ist dieses Buch sehr elegant geschrieben.
Aus Ansicht von Drogen nicht Betroffen, aber an diesem Thema interessiert finde ich total unfassbar, wie kalt der Vater war.
Der Kampf hier um Leas Leben war nur einseitig durch die Mutti, sie hat nämlich tausendmal versucht und wieder versucht, in diesem Fall man braucht unbedingt den Vater, der entweder den Umfeld restrukturiert, die Fehler korrigieren zu versuchen oder mit diesem erkrankten kind woanders fahren.
War der Fall nicht so schön in Zypern, hätte er nochmal es versuchen haben sollen, aber woanders und in DL, da Lea Sprachbarriere zusätzlich zu ihrer Seelenzerstörung hatte.
Die Oma war auch so lieb und zuverlässig und ich habe mir gewünscht in dem ganzen Durchlesen, das die Oma Lea aufgenommen gehabt hätte und um sich auf Dauer kümmern, aber vermutlich vergeblich, ich denke nicht dass, die Oma so streng ist.
Es tut mir sehr Leid, dass alleinerziehende Frauen so zerreißen müssen, zwischen Arbeit und Kinderbetreuung, wobei Väter nicht von ihren Kindern begeistert sind, muss die Mutter alles sich leisten; Kindergeld reicht natürlich nicht für 2 Personen!.
es ist eine Last, damit die Frau kaum zurechtkommen kann, weil manche Verhältnisse unbedingt nur vom Vater ins Kind eingewurzelt sind und sehr selten von der Mutter, manchen moralischen Wetren kann das Kind nur durch Strenge beigebracht wurde, und diese Strenge fehlen uns Frauen, wie hätten gern unsere Kinder sehr verwöhnt.
Das Kind lässt sich idealerweise durch zwei verschiedene Persönlichkeiten erlernt; der Vater und die Mutter, ist ein Element verschwunden, ist die Wettbewerb grob.
Wäre der Fall nicht, muss man nämlich mit seinem Kind wegfahren und fliehen vor schlechten Beispielen bzw. Gleichaltrigen, Erinnerungen, Dealers, gescheiterten Versuchen, Enttäuschung, usw..
Hier ist der Vater sehr unbeteiligt und auch kaum aufzutauchen.
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