Bastian Haleckers Buch zeigt, wie die Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und erfolgreichen Startups tatsächlich funktionieren kann. Corona ist ein Beschleuniger für die digitale Transformation vieler Unternehmen, die den Wandel bisher zu langsam angingen. Die Ausbreitung des Virus und der anschließende Lockdown zwang viele der Firmen über Nacht schneller zu digitalisieren und disruptive Technologie ernst zu nehmen. Angefangen von der Zusammenarbeit von Mitarbeitern per Videotelefonie und Kollaborationstools bis hin zur Digitalisierung komplexer Vorgänge. Manches deutsche Unternehmen wurde so zwei bis drei Jahre in die Zukunft katapultiert. Zu diesem Zeitpunkt kommt das Buch des Gründers von Startup Tour Berlin Pragmatisch und praxisnah erklärt der Professor für Entrepreneurship in 55 knackigen Abschnitten, wie die Zusammenarbeit zwischen einem etablierten Unternehmen und einem Startup wirklich funktionieren kann - und wo sich beide von falschen Vorstellungen und Erwartungen verabschieden müssen. Und wirft gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen der Startup-Welt mit ihren eigenen Gesetzen, Zielen und Herausforderungen. Einige der 55 Dinge, die Dinos (etablierte Unternehmen) und Einhörner (Startups) wissen müssen, damit es mit der Zusammenarbeit Motivation von Startup-Gründern Zu viel Design Thinking – zu wenig Design Doing Formate der Zusammenarbeit Investment in Startups – ganz so einfach ist es doch nicht Warum Startups scheitern und warum nicht Sowohl etablierte Unternehmen als auch Startups werden in Zukunft nicht mehr alleine erfolgreich und wettbewerbsfähig sein. Nur zusammen können sie technologie-getriebene Lösungen mit relevanten Problemen verbinden, um damit die großen weltweiten Herausforderungen anzugehen. Das Buch Dino trifft Einhorn zeigt, worauf es dabei ankommt.