Eine hilfreiche und humorvolle Einführung in die hohe Kunst des Lockerbleibens
Vermiesen Perfektionismus und schlechtes Gewissen dir langsam die Laune? Dann ist es höchste Zeit, die hohe Kunst des Lockerbleibens zu erlernen! Also: Noch Staub in der Ecke und zehn unbeantwortete Mails im Posteingang? Davon geht die Welt nicht unter – und morgen ist schließlich auch noch ein Tag! Schraub deine Ansprüche zurück, entrümple deine Seele und schmeiß den ganzen überflüssigen Scheiß endlich raus! Dann wirst du plötzlich merken: Hey, so macht das Leben wieder viel mehr Spaß! Ein unterhaltsamer Anti-Stress-Begleiter mit jeder Menge Listen, Tipps und Übungen zum Loslassen, Lockerbleiben, Schlussstrichziehen, Fluchen, Neinsagen und „Scheißegal“ denken.
Stress less: Unterhaltsames Mitmachbuch mit vielen Listen und Übungen zum Ausfüllen, Nachmachen und Ausprobieren
Wer loslässt, hat die Hände frei: Wundervolle Anregungen für ein bisschen weniger Stress im Alltag und ein bisschen mehr Leichtigkeit im Leben
Lebenskunst verschenken: Ideales Geschenk für die gestresste Freundin oder Kollegin, Schwester oder Mama oder auch einfach dich selbst
Praktisches Format: Passt leicht in jede Tasche und ist so immer mit dabei, um dir auch unterwegs beim Lockerbleiben und Neinsagen zu helfen
Perfekt sein muss nur, wer sonst nichts kann
Manchmal machen wir uns das Leben unnötig schwer, weil wir etwas zu ernst nehmen, uns die Meinung anderer zu wichtig ist und wir unsere eigenen Bedürfnisse ausblenden. Dieses Buch zeigt dir mit viel Humor, wie du überflüssigen Ballast loswirst, um endlich befreiter und glücklicher zu leben.
Ein nettes und lustig gestaltetes Büchlein zum Thema Perfektion. Es sind auch ein paar Übungen drin, die zum Nachdenken anregen, aber 1-2 Übungen fand ich nicht ganz so doll, weil sie so nicht umsetzbar waren. Trotzdem ein tolles Büchlein, worin ich mir den folgenden Satz markiert habe: "Du bist nicht da, um perfekt zu sein, du bist da, um da zu sein!".
Ein netter kleiner Ratgeber, der zum Schmunzeln einlädt. Hat mir wirklich gut gefallen und mich in meiner ‚das Glas ist halb voll‘-Einstellung bestätigt.