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Cora dans la spirale

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Après avoir donné naissance à une petite fille, Cora Salme reprend son travail chez Borélia. La compagnie d'assurances vient de quitter les mains de ses fondateurs, rachetée par un groupe qui promet de la moderniser. Cora aurait aimé devenir photographe. Quand les couloirs se mettent à bruire des mots de restructuration et d'optimisation, elle se rend compte qu'elle va devoir multiplier les risques pour continuer à se sentir vivante.

552 pages, Paperback

First published August 14, 2019

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About the author

Vincent Message

13 books6 followers

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Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for DilekO.
138 reviews16 followers
January 30, 2026
Kendi adıma gereksiz bir kitap okuduğumu düşünüyorum. Arka kapak yazısı ilgimi çekmiş , beyaz yakalı sorunlarına odaklanan çağdaş bir roman okuyacağımı ummuştum. Evet , kitapta bunlar da biraz vardı ; ama bunun yanında göçmenler, ilişkiler , annelik, kanser, geziler, resim ve müzik, tenis maçları , hukuk, Güney Amerika , ayakkabı seçimi vb onlarca farklı şey de anlatılmıştı. Kitap tam beni içine çekecek gibi olduğu anda konu değiştirdi ve bu sürekli tekrarlandı . Baş kahramanı olan Cora sempati ve empatimi çok başlarda kaybetti, hiç bir davranışı mantıklı ve anlaşılır gelmedi , ruhuma dokunmadı, hiç bir yaşadığı da beni zerre sevindirmedi ya da üzmedi; çünkü ‘gerçek olabilir’ hissi vermedi. Kadınları hiç tanımayan bir erkeğin yazdığı bir kitap olarak göründü bana.
Profile Image for Maude.
23 reviews4 followers
October 21, 2020
Les gars j’ai trois minutes de libre entre une couche à changer et un nez à moucher !
Faut que je vous parle d’un livre. Un uppercut le livre, de ceux qui parfois se rappellent à toi, pendant tout le reste de ta vie. Sûr.
Cora travaille pour Borelia, la grande compagnie d'assurance dans laquelle elle occupe un poste au marketing. Cora a 30 ans, un bébé, elle porte aussi les deuils d'une jeunesse pas si lointaine qui la destinait à d’autres paysages... un peu comme nous tous en somme, non? Et puis la vie, les décisions "sages"... rien de moins banal.
Vient le temps de la restructuration de Borelia, du déménagement des bureaux à La Défense, ça commence à sentir mauvais. Du changement de management aussi... et la vie de Cora vrille insidieusement vers l’enfer.

Remarquablement écrit et construit (le récit même est spiralesque), Cora dans la spirale est monté comme une sorte d'enquête dont on ne comprend l'identité du narrateur qu'à la toute fin. On rit jaune des paradoxes malsains de la vie en open space, et puis on pleure de ces vies flinguées comme celle de Maouloune, malien en exile; et tant d’autres. Et surtout c’est beau et malin, une plume qui rend accro en dix pages.

Vincent Message nous parle des vies ordinaires avec un réalisme implacable, et pourtant poétique. Il déroule avec minutie, fait après fait, tout ce qui va mener au drame final. On sait que ça va faire mal, et on y va. On l’accompagne cette femme qui s’accroche à ses rêves, qui se débat dans ce monde capitaliste sans pitié broyeur d’identité. Et on la voit perdre doucement pied... jusqu’au dénouement impensable. Indicible. Et on a beau y aller les mains en avant et en freinant des talons, rien à faire, la machine est en route, les dernières pages se lisent en apnée, le ventre et le souffle coupés.

.coup de cœur 2020!
Profile Image for Florian.
124 reviews
March 11, 2023
Mon libraire avait indiqué qu'il y avait un petit air de Zola dans ce roman, et c'est assez juste. Le capitalisme moderne et les injonctions d'une société où la réussite est érigée comme valeur absolue sont les boyaux de la mine dans lesquels Cora se perd. On a parfois du mal à comprendre le rapport entre tous les événements décrits, et puis soudain tout s'éclaircit, ou plutôt tout s'obscurcit, et on comprend que depuis le départ, comme Cora, on s'est engouffré dans la spirale...
Profile Image for Dina Rahajaharison.
1,007 reviews17 followers
October 9, 2019
"J'aurais dû naître à un endroit où les gens ne se battent pas pour des ressources rares, où on n'a jamais vu personne pour qui faire mal aux autres soit une source de plaisir, où le pouvoir soit quelque chose que les gens exercent parce que c'est nécessaire, mais pas qu'il faut à tout prix conquérir parce que tous ceux qui n'en ont pas se font marcher sur la gueule."
Profile Image for blerta.
64 reviews
June 26, 2022
Cora befällt immer häufiger das Gefühl zu versagen – bei der Arbeit und auch Zuhause. Leistet sie beruflich genug? Vernachlässigt sie ihr Kind? Cora ist grossem Stress ausgesetzt, der sie beeinträchtigt und sie einen unverzeihlichen Fehler machen lässt.

Dem Klappentext zufolge erwarte ich in diesem Buch Spannung, die einen durch die Seiten fliegen lässt. Machtspiele in der Versicherungsgesellschaft, die einen überraschen. Und eine Protagonistin, die einen gefangen nimmt und moralische Fragen aufwirft.

Es gibt Bücher, die schleppend starten, einen dann aber beeindrucken. Also las ich die ersten zehn Seiten, die nichts anderes als Beschreibungen aufwiesen ohne grosse Hintergedanken. Als jedoch nach 50 Seiten immer noch nichts passierte und die Situationen, in denen Cora sich befand fortwährend monoton geschildert wurden, begann ich mich langsam zu langweilen. Es wird von ihren vergangenen Beziehungen, von der Geburt ihrer Tochter und ihrer momentanen Berufssituation erzählt, was spannend sein könnte, aber in diesem Fall bin ich immer wieder mit meinen Gedanken abgedriftet, was mir nie beim Lesen passiert.

Nach 100 Seiten gab ich die Hoffnung auf und kämpfte mich durch. Es half nicht, dass andauernd neue Personen hinzukamen, von denen ich die meisten beim besten Willen nicht voneinander unterscheiden konnte, weil sie einfach keine Persönlichkeit hatten, keine Farben. Hinzu kommt, dass sich nichts von dem, was erzählt wurde auf irgendeine Art und Weise wichtig anfühlte. Alles war gefühlslos, schwarz-weiss, langweilig.

Das gesamte Buch schildert, was passiert; als Leserin hatte ich nie das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Manchmal, wenn ich beim Lesen gerade eine Szene hinter mir habe, die sehr viele Erklärungen enthält, die Seite umblättere und sehe, dass nun ein Dialog folgt, freut mich das. Dialoge sind in Büchern wie Luftholen; sie dienen dem Verständnis, bringen die charakteristischen Eigenschaften der Protagonisten hervor und sind eine erwünschte Abwechslung.

In dieser Geschichte gab es praktisch keine Dialoge. Ich habe umgeblättert und fand jedes Mal aufs Neue eine Doppelseite, die von links bis rechts voll beschrieben war. Und wenn in äusserst seltenen Fällen mal statt einer Erklärung, was die Person gesagt hat oder einer indirekten Rede tatsächlich mal Anführungs- und Schlusszeichen auftauchten, dann ohne Absatz. Das wird nicht in meine Bewertung einfliessen, aber für mich wäre es eine willkommene Abwechslung gewesen, wenn ich auch mal das Weiss der Seite erblickt hätte.

Ab Seite 350 wurde es langsam spannend – wirklich! Es gab keine unnötigen Details mehr, sondern man befand sich mit Cora mitten in ihrem stressbeladenen Alltag, in ihrem innerlichen Zerwürfnis. Das Problem war, dass mich über die Hälfte der Geschichte nicht interessiert hatte – weshalb sollte mich das jetzt interessieren? Obwohl ich endlich in Coras Geschichte eintauchte und sie besser kennenlernte, konnte mich das Buch nicht mehr rumreissen.

Als es auf das Finale zuging, flog ich durch die Seiten und war überrascht und entsetzt. Diese wenigen Seiten hatten es geschafft, mich für kurze Zeit zu packen und zu zwingen, über die Konsequenzen von Coras unverzeihlichen Fehler nachzudenken. Aber mehr kam dann auch nicht, weil es einfach zu wenige Seiten waren, die mich bewegt hatten.

Um fair zu sein: Am Schluss erfährt man, weshalb das Buch so geschrieben ist, wie es geschrieben ist, aber es ist keine Entschuldigung. Wenn, dann fühlt es sich wie eine Rechtfertigung an. Und meiner Meinung nach macht der gesamte Aufbau der Geschichte keinen Sinn.

Was ich an Büchern sehr mag, und was in diesem der Fall war, ist, wenn sich die Bedeutung des Titels erst mit der Zeit entfaltet. Diese Geschichte ist eine schöne Demonstration dieses Spielens mit den Leser:innen.

Fazit
Die gesamte Geschichte wird in einer monotonen Erzählweise geschildert, die keinerlei Spannung erzeugt und auch die Charaktere unzureichend skizziert. Es gibt praktisch keine Dialoge und Cora ist keine Protagonistin, die einen an der Hand packt und mitzieht. Erst gegen Ende wurde es ein bisschen spannend, was zwar moralische Fragestellungen in den Raum warf, mich aber nicht mehr überzeugen konnte.
Profile Image for Anna.
90 reviews
August 15, 2022
Statt ihrem Traum nachzugehen und sich als Fotografin selbstständig zu machen, entscheidet sich Cora für den sicheren Weg: Sie nimmt einen Job in einer Versicherungsgesellschaft an und arbeitet dort Tag für Tag, Jahr für Jahr, in einem Leben, welches sich zwar nicht wie das anfühlt, das sie gerne gehabt hätte, welches sich aber akzeptieren lässt. So lange zumindest, bis sie schwanger wird und nach der Geburt ihrer Tochter ins Arbeitsleben zurückkehrt. Jetzt stellt sie fest - eigentlich läuft das alles gar nicht so, wie sie wollte. Dazu kommt der Druck von der Chefetage, auf der sich einiges verändert hat und die nach und nach das ganze Unternehmen umstrukturiert. Cora beginnt zu zweifeln: Tut sie genug für ihren Job? Kümmert sie sich genug um Mann und Kind? Was erhofft sie sich eigentlich von diesem Leben? Immer tiefer bohren sich die Sorgen in ihr Herz.

Was ich erwartet hatte: Einen Roman über eine Frau, die gefangen zwischen den verschiedenen Ansprüchen der Gesellschaft darum kämpfen muss, einen Weg zu sich selbst und der Erfüllung ihrer Träume zu finden. Einen Roman über eine Frau, die Mutterschaft, Haushalt und Arbeitsleben unter einen Hut bringen muss und an dieser Unmöglichkeit langsam aber sicher scheitert, bis sie lernt, dass sie nur sich selbst genügen muss und nicht den Ansprüchen anderer.
Was ich gelesen habe: Einen Roman, der sich 400 von 560 Seiten in belanglosen Details verliert und ausführlich von Coras Arbeit in der Versicherungsgesellschaft berichtet. Und das war einfach so gar nicht spannend. Ja, gegen Ende nimmt die Geschichte an Fahrt auf, und ja, dann wird es kurzzeitig sogar nochmal richtig spannend. Aber sind 400 zähe Seiten das wert? Mir, ehrlich gesagt, eher nicht. Sehr schade, denn der Roman hatte sich toll angehört und hätte sehr viel Potential gehabt - wäre das ausgeschöpft worden, dann wäre das wahrscheinlich ein wirklich interessanter Roman geworden. Aber "wäre" ist nicht "ist", und daher war "Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit" leider, leider doch nichts für mich.
Profile Image for Alessandra.
55 reviews1 follower
December 30, 2025
Mi ha disturbato infinitamente il fatto che il narratore non sia Cora in prima persona ma una terza persona. I romanzi così spesso mi risultano inpersonali e questo purtroppo è uno di quelli. Peccato perché invece la storia la sento molto vicina a me e alla mia vita di millennial corporate oggi. Sigh
Profile Image for Laura.
42 reviews2 followers
April 12, 2020
Un roman qui a du mal à s'ancrer sur la bonne moitié du récit. Mais un roman emprunt de poésie et qui démontre sur plus de 400 pages le poids et l'injustice du capitalisme sur des psychés, des sentiments humains
Profile Image for Sophia Adams.
607 reviews29 followers
March 24, 2025
MAIS QUEL PLOT TWIST ! Ouf, j'ai adoré ce livre. Même sans le ~grand rebondissement~, je dirais que c'était un roman provoquant. La spirale de Cora se déroule lentement (pendant 470 pages environ), mais le livre est plein d'histoires captivantes comme son temps à Berlin, l'immigration de Maoumoud, le séjour imprévisible en Normandie, l'affaire avec Delphine, etc. De plus, il est émaillé de métaphores intéressants et pertinents : le mythe d'Orphée et Eurydice, la Tour de Babel, les opéras qu'elle écoute. Enfin, c'est mon roman préféré du semestre.

Citations : « [Astou] rencontrait des hommes, elle était prête à des efforts pour réussir une vie de couple, et pourtant cela tournait court. Quelque chose dans sa façon d'être, de bouger ou de faire l'amour les incitait à fuir au bout de quelques semaines, elle ne savait pas dire quoi et n'obtenait pas de réponses satisfaisantes lors des phases de rupture. 'Comment veulent-ils que je m'améliore s'ils ne me font jamais de débrie-fing?' s'était-elle énervée une fois auprès de Cora, en martelant le distributeur » Astou mon amourrrr je te comprends

« Tranquillité du temps et de l'espace. Elle se souvient de Jonas à l'heure de l'apéro, assis au pied d'un saule pleureur tandis que les moucherons vivent leur vie, que les eaux brunes du canal transportent leurs milliers de petites feuilles, Jonas qui décroche son portable et qui, quand on lui demande ce qu'il fait, y réfléchit quelques secondes, semble se le demander lui aussi, et puis répond : Ich sitze am Kanal und trinke Bier. Une toute petite chose qui dit tout. Elle sent que le mot à mot qui résonne dans sa tête - Je suis assis au bord du canal, je bois de la bière - ne sonne pas juste, mais que si elle veut traduire mieux, la différence se perd. Ce n'est pas Je bois des coups, qui est agressif et nerveux. Ce n'est pas Je bois une bière, qui tourne court. C'est comme si ce contentement ordinaire devait durer à l'infini, comme si la bière allait couler du canal jusqu'au fleuve, et du fleuve à la mer. »

« Il y avait ici, si on comparait à Paris, moins de monde dans plus d'espace, ce qui voulait dire moins de pression, un besoin moindre d'énergie pour obtenir ce qu'on voulait, donc moins de fatigue et plus de temps. » bref voilà Strasbourg
Profile Image for StephenWoolf.
741 reviews22 followers
January 8, 2020
J'apprécie les digressions de Vincent Message, sur le Mali ou la musique, mais je pense qu'il aurait gagné à resserrer son récit.
Je ne sais pas trop quoi penser de procédé de narration, l'identité du narrateur : n'est-ce pas un peu facile ?
Je me demande quoi penser du statut du réfugié sans papiers dans le récit : sa mort sert la mécanique narrative et alimente la tragédie de Cora : est-ce qu'on ne peut pas dire qu'elle a un statut ancillaire ? Je trouve ça un peu gênant.
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