Ein spannungsgeladener neuer Ostfriesen-Krimi von BILD-Bestsellerautor Dirk Trost.
Mitten in einem Schneesturm wartet der ehemalige Strafverteidiger Jan de Fries an einem einsamen Bahnübergang darauf, dass das rote Warnlicht endlich erlischt. Als er die Geduld verliert und bei dem dunklen Bahnwärterhaus nach dem Rechten sieht, stößt er unvermittelt auf eine frisch eingeschneite Leiche. Dann hört er den eigenen Wagen davonrasen – und mit ihm seinen auf dem Rücksitz seelenruhig schlafenden Hund Motte.
Da von der Polizei an diesem Abend keine Hilfe zu erwarten ist, folgt Jan verzweifelt den Reifenspuren. Er muss Motte wiederfinden und hat außerdem die starke Vermutung, dass der Autodieb ein Mörder sein könnte …
Author Dirk Trost was born in Duisburg in 1957. Even as a young boy he spent his summer holidays in East Frisia, browsing the adventure stories of Enid Blyton, Erich Kaestner and – on long winter evenings – the “forbidden” mystery books of his grandfather, who thought they were securely hidden in the back of the closet. What could be a more logical result than writing his own adventure story – or, even better, his own whodunit? It took 50 years until this childhood dream came true with the story of the former defense attorney Jan de Fries.
Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries
von Dirk Trost
erschienen im Edition M Verlag im April 2020
Taschenbuch 379 Seiten
Klappentext
Mitten in einem Schneesturm wartet der ehemalige Strafverteidiger Jan de Fries an einem einsamen Bahnübergang darauf, dass das rote Warnlicht endlich erlischt. Als er die Geduld verliert und bei dem dunklen Bahnwärterhaus nach dem Rechten sieht, stößt er unvermittelt auf eine frisch eingeschneite Leiche. Dann hört er den eigenen Wagen davonrasen – und mit ihm seinen auf dem Rücksitz seelenruhig schlafenden Hund Motte.
Da von der Polizei an diesem Abend keine Hilfe zu erwarten ist, folgt Jan verzweifelt den Reifenspuren. Er muss Motte wiederfinden und hat außerdem die starke Vermutung, dass der Autodieb ein Mörder sein könnte …
Meine Meinung
Diesmal beginnt der Krimi mit einer langen und langweiligen Autofahrt durchs winterliche verschneite Ostfriesland. Jan de Fries ist mit Motte auf der Rückfahrt nach Hause unterwegs. Es schneit ohne Unterlass und aufgrund eines wetterbedingten Verkehrsunfall muss Jan de Fries einen Umweg in Kauf nehmen, der ihn vor die geschlossenen Bahnschranken enden lässt. Und wie wir Jan de Fries aus den vorherigen Fällen kennen, bleibt er nicht untätig im Auto sitzen, sondern steckt plötzlich mitten in einem Mordfall und einer Entführung. Nicht nur Motte wurde entführt, nein, auch noch eine andere Person.
Mit einigen Kuriositäten und ostfriesischen Einheimischen gespickt nimmt der Krimi an Fahrt auf. Auch die Emdener Polizei wird diesmal von einer Spezialeinheit unterstützt und der Hauptkommissar läuft zu Hochleistungen auf.
Das winterliche Ostfriesland und auch die Akteure sind wieder bildhaft beschrieben, einige Aktionen sind schon ziemlich filmreif und man ist froh, das Jan de Fries alles überlebt. Das Ende stimmt einen dann wieder zufrieden.
Rauhnacht für Rhauderfehn - 7. Fall für Jan de Fries bekommt 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung für Jan de Fries Fans und Krimifans.