Cole Maddox, bekennender Junggeselle und Traum aller Frauen im gebärfähigen Alter, genießt nach dem Aus seiner Band SpringBreak das Leben in vollen Zügen und liebt Partys. Er haut auf den Putz, hat Spaß und beginnt irgendwann davon zu träumen, wieder als Musiker auf der Bühne zu stehen. Leider erfüllt sich dieser Traum nicht. Stattdessen verdient Cole seine Brötchen damit, auf Kreuzfahrtschiffen den DJ für einsame Rentner zu spielen. Holly Cabot, Bücherwurm und Schwester der weltberühmten Sängerin Ivy, hat eine enttäuschende Beziehung hinter sich, arbeitet gerade an ihrer Doktorarbeit und lernt zufällig Cole kennen, als der auf der Couch ihrer Schwester unterkommt. Als notorischer Frauenheld verspricht er eine Menge Spaß und eine Ablenkung, die Holly momentan gut gebrauchen kann. Ein zwangloses, lockeres Verhältnis ohne Verpflichtungen und Treueschwüre ist genau das, was beide voneinander erwarten, denn keiner von ihnen will sich fest binden, zumal sie keine Gemeinsamkeiten zu haben scheinen – abgesehen davon, dass sowohl Holly als auch Cole Gefühle entwickeln, die in ihrem Plan nicht vorgesehen waren ...
"Rockstar Love - Ein Song für Holly" ist der zweite Band der "SpringBreak"-Reihe von Spiegelbestsellerautorin Poppy J. Anderson. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
From earliest youth, writing has been Poppy's absolute passion. To her there is nothing like creating characters, their thoughts and feelings as well as their exciting stories about love, passion and lust for life. Poppy J. Anderson wants to provide her readers with some good and comfy reading time so that they can relax and drift into other worlds. Check out her romance novels! www.poppyjanderson.com
J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischen Wurzeln. Sie studierte Germanistik und Geschichtswissenschaft und arbeitet zurzeit an ihrer Dissertation. Schon seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken.
4,5 Sterne Ich liebe Cole und wollte ihn einfach ganz fest in den Arm nehmen und ihn drücken, damit er endlich versteht, dass er gut ist, so wie er ist.
Für den Sunnyboy Cole ist es höchste Zeit das seine ehemalige Band SpringBreak ein Comeback anstrebt. So langsam hat er nämlich das unstete Leben als DJ satt und lieber würde er wieder selbst Musik machen, als immer nur Konserven aufzulegen. Gerade ist er bei seinem Kumpel Taylor und seiner Popstarfreundin Ivy untergekommen, als eines nachts deren Schwester in sein Bett gekrochen kommt. Nun ist Cole verdammt gutaussehend und es gewohnt, dass Frauen sich an ihn ranschmeißen, aber aus dem Bett hat ihn noch keine geworfen. Holly stand immer im Schatten ihrer berühmten Schwester und es hat ihr auch nichts ausgemacht, nur hat sie sich geschworen nie etwas mit Musikern anzufangen und eigentlich hat sie nach ihrer letzten Affäre mit einem verheirateten Professor auch die Nase voll von Männern. Eigentlich, denn Cole zieht sie magisch an. Beide beginnen eine Freundschaft mit Vorzügen, die jedoch sehr schnell in ernsten Gefühlen endet.
„Ein Song für Holly“ ist der zweite Teil der Rockstar-Romance-Reihe von Poppy J. Anderson. Nachdem ich Teil eins verschlungen hatte, musste ich sofort Band zwei lesen. Die Geschichte um Cole und Holly hat meine Erwartungen voll erfüllt, aber mit dem Herzen bin ich offen gestanden eher bei Taylor und Alexis. Ich fand Holly als Figur dafür sympathischer als Ivy/Alexis. Vielleicht weil sie als Akademikerin mir ähnlicher war, als ein gutaussehender erfolgreicher Popstar. Cole musste leider das Klischee von verdammt gutaussehend aber strohdumm bedienen, obwohl die Autorin gegen Ende hin Schadensbegrenzung betrieben hat und immer wieder auf seine Dyslexie verwies. Ich hatte das Gefühl sie tut dies damit die Cole-Holly Konstellation authentischer wirkt. Trotz seiner offensichtlich mangelnden Bildung fand ich ihn sehr sympathisch. Sehr zugänglich kein bisschen arrogant, im Gegenteil er ist sehr aufmerksam und ein guter Zuhörer, also alles was Frau sich so wünscht. Aber das ist glaube ich Grundvoraussetzungen für dieses Genre: der gezähmte Jäger, der sich ausschließlich mit einer Beute begnügt, nachdem er gezähmt wurde. Das Missverständnis zwischen den beiden gegen Ende, als Holly Frotzeleien der Bandmitglieder untereinander belauscht, fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen, aber so eine Versöhnung nach einem Streit und dem Geständnis der ewigen Liebe, gehört ja schließlich zu einem Liebesroman. Man darf jetzt keine große Literatur erwarten, es ist einfach eine niedliche Liebesgeschichte mit einem Rockstar. Ich werde auf alle Fälle den anderen Bandmitgliedern und ihrer Liebesfindung die Treue halten.
Ich finde dieses Buch eignet sich am besten für den Strand oder für einen düsteren Herbstnachmittag zum schmachten bei Schokolade und Tee auf der Couch.
Ein absolutes Wohlfühlbuch mit dem gewissen Etwas!
Wer bereits Bücher von Poppy J. Anderson gelesen oder gehört hat, weiß genau, was einen erwartet: Eine perfekte Mischung aus Herzklopfen, Humor und Charakteren, die man am liebsten sofort im echten Leben kennenlernen möchte. Auch der zweite Band der Rockstar Love-Reihe enttäuscht in dieser Hinsicht nicht und bringt genau dieses magische, süchtig machende Gefühl mit, das die Geschichten der Autorin so besonders macht.
Ein wunderbares Zusammenspiel der Charaktere. Es fühlt sich ein bisschen wie ein Klassentreffen an. Es ist ein großartiges Erlebnis, auf alte und neue Bekannte zu treffen. Die Dynamik innerhalb der Band und ihres Umfelds wird hervorragend weitererzählt. Man freut sich riesig über das Wiedersehen mit liebgewonnenen Gesichtern aus dem ersten Teil, während die neuen Figuren frischen Wind und jede Menge Emotionen in die Geschichte bringen.
Die Liebesgeschichte selbst entwickelt sich angenehm und spritzig. Poppy J. Anderson schafft es meisterhaft, die richtige Balance zu finden: Es gibt humorvolle Schlagabtausche, die einen laut auflachen lassen, aber auch die tiefgründigen, emotionalen Momente kommen nicht zu kurz. Das Rockstar-Setting sorgt für die nötige Prise Aufregung und Glamour, bleibt dabei aber überraschend bodenständig und herzlich.
„Ein Song für Holly“ hat einfach dieses gewisse Etwas, das man schwer in Worte fassen kann – man muss es erlesen. Es ist eine humorvolle, romantische und rundum gelungene Fortsetzung, die man kaum aus der Hand legen mag.
Wer Liebesromane mit Herz und Happy End mag, kommt um die großartigen Bücher der Autorin Poppy J. Anderson nicht vorbei. Jeder einzelne Band ist so wundervoll romantisch und sehr gut ausgearbeitet, dass es eine Freude ist, ihn zu lesen. Bei diesem Buch gibt es zudem das Hörbuch gratis dazu, für diejenigen unter uns, die das Buch auch während anderer Tätigkeiten weiterverfolgen wollen und nichts gegen die Sprechweise von Karoline Mask von Oppen haben, können also bei einem Kindle Unlimited-Abo beides ohne weitere Kosten genießen.
Und wer nah am Wasser gebaut hat, wie ich, solle sich ein paar Taschentücher in unmittelbare Nähe legen - ich habe zwei gebraucht.
Spannend, mit sympathischen Figuren, in der dritten Person Singular geschrieben und einer Prise Herzschmerz macht das Buch wirklich Spaß.
Mit ein „Ein Song für Holly“ kam der 2. Rockstar Cole eine Geschichte. Man hat ihn ja schon in Band 1 kennenlernen dürfen, da er ja zeitweise bei Alexis und Taylor wohnt und so Holly begegnet. Die erste Begegnung der beiden ist schon sehr süss. Beide sind sie nicht auf den Mund gefallen und Holly lässt sich auch nicht von seinem sexy Aussehen und seinem Charme blenden, was wiederrum Cole sehr gefällt. Endlich mal eine Frau, die ihn nicht nur auf sein Äußeres reduziert und ihn nur als Toyboy will. Cole ist nach außen hin der Spassvogel, der gerne Witze macht, andere zum Lachen bringt und die Leute als DJ zum Party machen animiert. Das erwarten die Menschen von ihm. Doch im Innern ist er sehr unsicher, fühlt sich dumm und unzulänglich und leidet unter seiner Dyslexie. Mit Holly fühlt er sich wohl. Sie gibt ihm nie das Gefühl unzulänglich zu sein und so beginnt er sich ihr zu öffnen. Was als Affäre begonnen hat, entwickelt sich mit der Zeit zu einer Beziehung, in die beide Gefühle stecken, die sie so vorher noch nicht kannten, doch bevor sie sich damit auseinandersetzen können und den nächsten Schritt wagen, kommen Vorurteile und Missverständnisse ins Spiel. Auch Hollys schwieriges Verhältnis zu ihrer Mom ist sehr gut wiedergegeben. Da ist man schon erstaunt, dass sie trotz der mangelnden Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu so einer wunderbaren starken und selbstbewussten Frau geworden ist aber vielleicht gerade deshalb konnte sie sich im Schatten ihrer berühmten Schwester entfalten und machen was sie wollte, ohne das die ganze Welt sie beobachtet. Ja, in dem Buch, wird sehr viel aus Band 1 wiedergegeben aber das ist auch nicht anders möglich, da Cole ja auch viel Zeit mit Taylor und Alexis verbracht hat. Man kann ja nix Neues erfinden, wenn alle das gleiche erlebt haben. Hier wird eher aus seiner und Holly Perspektiven erzählt. Wie schon in Band 1, wird im Epilog auf den nächsten Band Bezug genommen, was einem auf die Geschichte von Dean neugierig macht. Ich hoffe jedoch, dass es auch mit Cole und Holly in den noch folgenden Teilen weiter geht, denn das Ende kam doch ziemlich schnell. Ein besonderes Highlight war auch der Bezug das Buch „Em Evol“ von Anne Steen, das Holly Cole empfohlen hat. Ein wunderbarer Roman, den man unbedingt lesen sollte. Ein toller Roman , den man einfach so wegliest. Besonders Coles Hintergrundthematik hat mir sehr gut gefallen, da es ein Problem anspricht, dass oft unter dem Teppich gekehrt wird und zu großen Selbstzweifel führen kann.
Ich gebe zu, manchmal lese ich diese Art von Büchern zur Entspannung. Die Geschichte war einfach nur herzig. Sie hatte fast etwas von einer Screwball Comedy, außer dass die Charakter von Anfang an gut miteinander auskamen. Der Rocker, der sich sein Leben lang für dumm hielt, und eine Frau, die an ihrer Dissertation über Chaucer arbeitet.
Gegen Ende musste die Autorin natürlich den Genre-üblichen Zwist einbauen. Diese Passagen mag ich grundsätzlich nicht, da sie meistens auf einem ärgerlichen Missverständnis beruhen, dass man mit ein bisschen Kommunikation in sekundenschnelle aus der Welt hätte schaffen können. Das ist hier nicht anders. Hier ziehen sich die Band-Mitglieder gegenseitig auf und sie reagiert über. Gott sei Dank ist die Passage relativ kurz.
Witzig, dass ich eigentlich wenig Lust verspüre, den ersten Teil der Serie zu lesen. Der dritte würde mich hingegen interessieren, weil ich neugierig bin, was zwischen Zac und Dean vorgefallen ist. Hoffentlich ist die Auflösung nicht so enttäuschend wie die Antwort auf die Frage, wie Holly das Leben ihrer Mitbewohnerin Donna beinahe zerstört hätte. Einen Hang zur Dramatik hat Holly schon. Wäre dieser bei ihr weniger ausgeprägt gewesen, hätte ich dem Buch wahrscheinlich eine höhere Bewertung gegeben.
Kleine Randnotiz: die Crew einer Band heißen Roadies nicht Rowdys.
Die Rockstars sind wieder da. Diesmal ist Cole dran, der keine Beziehung will, mit unzähligen Frauen im Bett war und sich selbst für nicht gerade die hellste Birne am Lampenschirm hält. Und Holly, die ältere Schwester von Ivy alias Alexis, die unwissentlich ziemliche Sch.. gebaut an aber zu feige ist es einzugestehen und ausserdem am liebsten über Mittelenglisch philosophiert. Nebenbei geht auch das Drama um Alexis und Taylor weiter bzw kriegt man es aus anderer Perspektive mit. Wieder ein sehr mitreissendes Buch von Poppy. Die Hauptcharaktere sind zum liebhaben und man kann niemandem lange böse sein, denn beide sind in ihren Entscheidungen aufrichtig und wollen nur das beste. Ich freu mich schon auf Dean