Essays eines Mannes mit Weitblick und Gespür für die sozialen Umwälzungen nach Zusammenbruch der k.u.k Monarchie. Von der Kaiserzeit bis zu Hitler erkannte Kuh als waschechter Kaffeehausboheme die Bedeutung vieler Ereignisse als einziger im Voraus. Der Tod Kafkas etwa blieb damals relativ unbemerkt, Kuh aber meinte, dass hier einer gestorben ist, den man bald verehren wird. Ausserdem konnte er Kraus attackieren (was sich nicht viele trauten) und blieb dazu ohne Fackel Erwähnung.