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The Ten Commandments of God and the Lord's Prayer
The problem with formal prayers, liturgies and memorized creeds is that we learn the words so well, yet we lose sight of their meaning. In The Ten Commandments of God and The Lord's Prayer, Abd-ru-shin goes deep into his own spiritual resources to make familiar words come alive again. The result is not a weighty tome that analyzes semantics and cites all the proper sources, but a highly personal, inviting little book that speaks volumes in every one of its 72 pages. The spiritual leader the world knows as Abd-ru-shin was born Oskar Ernst Bernhardt in Bischofswerda, Germany. As a successful businessman, he traveled widely throughout Europe. After the beginning of World War I caught him unawares in London, he spent five years in an internment camp for enemy aliens. There, he found the solitude to read, to pray, to reflect. Transformed by the experience, he returned to Germany and began writing and speaking. In 1938, he once more ran afoul of the powers-that-be; this time in his native land. The Nazis seized his land and property, placing him under house arrest that lasted until his death in 1941. Today, his work continues to bring people face to face with the ineffable. In these essays on the Commandments, Abd-ru-shin broadens and deepens our perceptions of their meaning. In the First Commandment, which forbids idolatry, he quickly reaches beyond the obvious graven image to focus upon the true nature of idolatry: "Thou shalt have no other gods!" "Many a man reads far too little into these words!...One has a child who really means more to him than anything, for whom he could make any sacrifice...Another sets earthly pleasure far above everything, and with the best volition would in the end be absolutely incapable of renouncing this pleasure for anything...A third loves money, a fourth power, a fifth a woman, another earthly distinction, and again in all these things they all ultimately love only-- themselves!" Insights like this burrow deep into the heart of each Commandment, inviting the reader to experience anew the power and truth of these ancient words. The Ten Commandments of God and The Lord's Prayer makes a beautiful bedside meditation book and a thoughtful gift for anyone seeking to revitalize commandment and creed with dynamic new spiritual life.
67 pages, Hardcover
First published June 1, 1979
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
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October 9, 2016Very informative.
March 13, 2019
Die zehn Gebote und das Vater unser werden hier erklärt wie sie wirklich und wahrhaftig zu verstehen sind und nicht wie diese von den christlichen Theologen aller Konfessionen falsch gedeutet werden.
July 31, 2023
“Es wurde ja vom Lichte aus bemerkt, wie sehr die Menschen sich verirrten. So wies ihnen Gott wie ein Erzieher treu den Weg, der sie zum ewigen Sein im lichten Reich des Geistes führt, also zu ihrem Glück, während Nichtbefolgung zu der Menschen Unglück und Verderben führen muß! Gerade deshalb ist es eigentlich nicht richtig, wenn man von Geboten spricht. Es sind vielmehr sehr gutgemeinte Ratschläge, das Zeigen des rechten Weges durch die Stofflichkeit, welche kennenzulernen der Wunsch der Menschengeister selbst gewesen ist.”
“Ihr seht, daß alle Gebote nur die besten Freunde für die Menschen sind, um sie vor Übel und vor Leid treu zu bewahren! Deshalb liebet sie und achtet sie als einen Schatz, welchen zu hüten Euch nur Freude bringt!”
“Der Mensch soll nicht vergessen, daß er sich in einem Gebet eigentlich nur die Kraft zu holen hat, das selbst verwirklichen zu können, was er erbittet! So soll er beten! Und so ist auch das Gebet gehalten, das der Gottessohn den Jüngern gab!” (Abd-ru-shin über das Vaterunser)
― Abd-Ru-Shin, Die Zehn Gebote Gottes - Das Vaterunser
Das Vaterunser:
Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Eine kleine Anmerkung von mir: "Und führe uns nicht in Versuchung" ist eine Formulierung, die auf einen Übersetzungsfehler von Martin Luther zurückgeht. Eine inhaltlich sinnvollere Übersetzung ist "Bewahre uns vor der Versuchung", denn ein liebender und barmherziger Gott kann kein Interesse daran haben die Menschen in die Versuchung zu führen. Die Geschichte des verlorenen Sohnes sagt uns sehr klar, dass die meisten Menschen bereits mehr oder weniger verloren und in der Welt verirrt sind. Im Gebet, insbesondere dem Vaterunser, wendet sich der Mensch an Gott, sein höheres Selbst, um göttliche Führung zu empfangen, die ihn aus dem Zustand der Verirrung und Verlorenheit heraus und zurück nach Hause führt: in das Königreich des Lichts, die ewige Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott und die Klarheit und Wahrheit spiritueller Erleuchtung.
In Die Evangelien in aramäischer Sicht von George M. Lamsa steht nach einer aramäischen Urfassung: "Führe uns, auf dass wir nicht in Versuchung fallen".
“Ihr seht, daß alle Gebote nur die besten Freunde für die Menschen sind, um sie vor Übel und vor Leid treu zu bewahren! Deshalb liebet sie und achtet sie als einen Schatz, welchen zu hüten Euch nur Freude bringt!”
“Der Mensch soll nicht vergessen, daß er sich in einem Gebet eigentlich nur die Kraft zu holen hat, das selbst verwirklichen zu können, was er erbittet! So soll er beten! Und so ist auch das Gebet gehalten, das der Gottessohn den Jüngern gab!” (Abd-ru-shin über das Vaterunser)
― Abd-Ru-Shin, Die Zehn Gebote Gottes - Das Vaterunser
Das Vaterunser:
Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Eine kleine Anmerkung von mir: "Und führe uns nicht in Versuchung" ist eine Formulierung, die auf einen Übersetzungsfehler von Martin Luther zurückgeht. Eine inhaltlich sinnvollere Übersetzung ist "Bewahre uns vor der Versuchung", denn ein liebender und barmherziger Gott kann kein Interesse daran haben die Menschen in die Versuchung zu führen. Die Geschichte des verlorenen Sohnes sagt uns sehr klar, dass die meisten Menschen bereits mehr oder weniger verloren und in der Welt verirrt sind. Im Gebet, insbesondere dem Vaterunser, wendet sich der Mensch an Gott, sein höheres Selbst, um göttliche Führung zu empfangen, die ihn aus dem Zustand der Verirrung und Verlorenheit heraus und zurück nach Hause führt: in das Königreich des Lichts, die ewige Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott und die Klarheit und Wahrheit spiritueller Erleuchtung.
In Die Evangelien in aramäischer Sicht von George M. Lamsa steht nach einer aramäischen Urfassung: "Führe uns, auf dass wir nicht in Versuchung fallen".
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