Die attraktive Lola hat hart für den Erfolg ihres Erotikgeschäfts „Toyland“ gearbeitet. Als ihr Vermieter stirbt, will sein attraktiver Erbe Alessandro ihren Mietvertrag kündigen und das Gebäude profitabel verkaufen. Allerdings prickelt es vom ersten Moment an zwischen ihnen, und da Lola eine magische Wirkung auf Allessandro hat, macht er ihr einen unmoralischen Vorschlag: Er wird mit der Kündigung warten, wenn sie sich auf ein erotisches Abenteuer einlässt. Er ist unglaublich sexy, und Lola willigt ein ….
Vor einigen Jahren muss mich"Du bist die Sünde" mal neugierig gemacht haben und für eine Challenge habe ich es nun mal vom Sub befreit. So viel vorweg, ich habe nichts verpasst.
Das Buch konnte mich leider überhaupt nicht unterhalten. Die Charaktere waren komplett seltsam und nicht gut ausgearbeitet. Lola war vom Prinzip her eigentlich ganz interessant, da sie sowohl optisch als auch mit ihrer Geschäftsidee mit einem Laden für Sexspielzeug eher ungewöhnlich ist. Alessandro hingegen ist der klischeehafte italienische Macho, der mir leider nicht wirklich sympathisch war.
Die Beziehung der beiden besteht eigentlich nur aus Sex. Davor, dazwischen und danach gibt es zumindest auf der Gefühlsebene für mich nichts. Die beiden haben ständig Sex und für was anderes wurde der Geschichte keinen Raum gegeben.
Am schlimmsten war für mich der Schreibstil und die Formulierungen. Ich habe wirklich kein Problem damit, wenn es zwischen den Charakteren zur Sache geht und dies auch eindeutig beschrieben wird, aber dann bitte auch auf eine ansprechende Art und Weise. Hier war es zu großen Teile leider sehr platt und vulgär.
Ja ich gebe es zu, bei Du bist die Sünde ist mir allem voran wieder einmal das Cover aufgefallen. Denn dieses ist wirklich wunderschön. Auf dem zweiten Blick hat mich dann auch der Klappentext angesprochen. Doch leider war beides im Endeffekt vielversprechender als das Buch dann tatsächlich war.
Was passiert in diesem Buch?
Lola hat sich mit ihrem eigenen Sextoygeschäft ihren absoluten Lebenstraum erfüllt, für den sie auch unendlich hart gearbeitet hat. Genau aus diesem Grund will sie sich trotz Anfeindungen auch nicht von ihrem Traum trennen. Auch nicht als der ungemein attraktive Alessandro, ihr neuer Vermieter, vor ihr steht und ihr sofort kündigen will, wenn sie nicht auf sein unmoralisches Angebot eingeht. In der Zwickmühle steckend geht Lola auf das Angebot ein und stellt damit ihr gesamtes Leben auf den Kopf.
Konnten mich die Protagonisten überzeugen?
Nein leider absolut nicht dabei hatten beide wirklich gute Ansätze.
Aber erst einmal zu Lola. Sie kommt aus Deutschland, hat aber in den USA ihren großen Traum mit einem Sextoyladen verwirklicht. Sie ist ein ziemlicher Hippie, trägt Batikkleider und hat Dreadlocks, ist also wirklich unkonventionell. Was ich als Protagonistin eigentlich wirklich erfrischend fand. Auch so war sie zu Beginn der Geschichte wirklich sympathisch, leider war das aber auch schon alles, was mir an ihr gefallen hat. Denn ansonsten war Lola eben doch nicht so erfrischend wie gedacht. Sie war unheimlich eifersüchtig, auch wenn sie weder einen Grund noch eine Rechtfertigung dafür hatte. Außerdem hatte Lola für mich auch zu wenig Rückgrat, war zu bedürftig für eine angeblich so starke und selbstständige Frau. Nein, das passte alles nicht zusammen und machte aus der vielversprechenden Protagonistin eine, die mir zu widersprüchlich und unsympathisch war.
Ähnlich war es bei Alessandro, wobei es bei ihm genau andersherum war. Denn zu Beginn konnte ich absolut nichts mit ihm anfangen. Na klar, wurde er als der heiße rassige Italiener beschrieben, aber leider macht das nicht viel an einem Charakter aus. Darüber hinaus war er aber ziemlich fade und nichtssagend. Er war weder richtig dominant, noch wirklich charmant oder liebevoll. Bei Alessandro hatte ich das gesamte Buch über das Gefühl, dass sein Charakter nichts Halbes und nichts Ganzes war. Erst sehr am Ende der Geschichte, hat sein Charakter ein wenig Antrieb bekommen, eine richtige Leidenschaft, die mir ihn ein wenig sympathischer gemacht haben.
Tja, jetzt zu meinem richtigen Problem mit der Geschichte und das war die Beziehung der beiden. Oder sollte ich sagen der Sex. Denn etwas anderes gab es zwischen ihnen nicht. Innerhalb von ein paar Seiten ging es bei Lola und Alessandro schon zur Sache, dabei kannten sie sich im Prinzip gar nicht. Ich meine, normalerweise wäre dies kein großes Problem, wenn es irgendwann tiefer gehen würde, geht es leider aber nicht. Der Beziehung hat es schlicht an Tiefe und Verbundenheit gefehlt, da konnte eine sexuelle Spannung (die mir auch nicht so ganz gefallen hat) auch nicht darüber hinwegtäuschen.
Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat?
Ja leider war es zum einen noch der Schreibstil bzw. die Perspektive. Um einen besseren Zugang zur Geschichte zu finden wäre es mir lieber gewesen, wenn sie aus der Ich-Perspektive erzählt worden wäre. So konnte ich mich leider viel zu wenig in die Geschichte fallen lassen.
Und dann muss ich auch noch auf die Ausdrücke zu sprechen kommen. Ich habe ja tatsächlich nichts gegen erotische Romane, lese sie sogar zwischendurch sehr gerne. Allerdings müssen sie auch sinnlich und stilvoll sein. Genau das fehle mir hier. Einige Ausdrücke waren mir nach der dritten Seite infolge total zuwider, da sie unheimlich obszön und vulgär. Hier wäre ein wenig mehr Klasse besser gewesen.
Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch?
Leider war Du bist die Sünde für mich ein absoluter Reinfall. Insgesamt kam es mir nämlich leider so vor, als ginge es nur um Sex und die "Story" wäre schlicht Füllmaterial. Sie war zu platt und vulgär, dabei hatte die Geschichte gute Ansätze, die in knapp 300 Seiten absolut ungenutzt geblieben sind. Wirklich schade, aber an dieser Stelle kann ich keine Leseempfehlung aussprechen.
„Du bist die Sünde“ von Sandra Henke Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 9,99 Preis eBook: € 9,99 (Stand 02.05.2020) Seitenanzahl: 288 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-453-54596-0 Erscheint am: 10.02.2019 im Heyne Verlag by Randomhouse ==================== Klappentext:
So unwiderstehlich wie unmoralisch
Die attraktive Lola hat hart für den Erfolg ihres Erotikgeschäfts „Toyland“ gearbeitet. Als ihr Vermieter stirbt, will sein attraktiver Erbe Alessandro ihren Mietvertrag kündigen und das Gebäude profitabel verkaufen. Allerdings prickelt es vom ersten Moment an zwischen ihnen, und da Lola eine magische Wirkung auf Allessandro hat, macht er ihr einen unmoralischen Vorschlag: Er wird mit der Kündigung warten, wenn sie sich auf ein erotisches Abenteuer einlässt. Er ist unglaublich sexy, und Lola willigt ein …
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Achtung Spoilergefahr!!!
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Mein Fazit:
Vorweg sei gesagt, dass es sich bei Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir richtig gut. Es lässt viel Interpretationsspielraum über den Inhalt des Buches. Für mich war es das erste Buch der Autorin aber bestimmt nicht das letzte. Es handelt sich bei diesem Buch, wie der Titel schon erahnen lässt, um einen Erotikroman. Mich hat das Buch schnell in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig und die Sprache teilweise sehr explizit, was man mögen muss. Mich persönlich hat das überhaupt nicht gestört. Wer einen Erotikroman lesen möchte sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Erotik demzufolge stark ausgeprägt ist. Die meisten Charaktere waren mir sympathisch. Die Handlung der Story geht trotz der vielen Erotik nicht verloren, was bei vielen Büchern leider oftmals so ist. Eine Sache muss ich bemängeln. Das Ende hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Ein Kapitel mehr hätte hier für mein Empfinden sicherlich nicht geschadet. Trotz des für mich nicht zufriedenstellenden Ende, war es ein Erotikroman wie ich ihn mir vorstelle. Liebhaber von Erotikromanen werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Wer leicht rote Ohren bekommt sollte es vielleicht eher meiden bzw. nicht in der Öffentlichkeit lesen. 😉
4 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀
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Unbezahlte Werbung|Rezensionsexemplar • Lola, die von Deutschland nach Amerika ausgewandert ist, hatte schon immer einen Traum: Ihr eigenes Erotikgeschäft zu eröffnen! Als dann ihr Vermieter stirbt, trifft sie auf den Neffen ihres verstorbenen Vermieters, dem Erben des Geschäfts. • Bei dem ersten Aufeinandertreffen hat man direkt die ,,Connection" zwischen den beiden Protas gemerkt. Obwohl beide sehr unterschiedlich sind - Lola sehr exotisch, attraktiv aber nicht dem typischen Sinnbild einer schönen Frau entsprechend, und Alessandro, der ,,italienische Hengst", der pure Schönheit und Abenteuer ausstrahlt. Lola mochte ich sehr gerne, weil sie eine herrliche Erfrischung als Protagonistin war. An einigen Stellen anfangs zwar etwas naiv, jedoch sehr sympathisch und liebenswürdig. Alessandro war auch ein angenehmer Protagonist. Verständnis und Kreativität (😏) haben sein Handeln geprägt. • Der Schreibstil, der besonders bei einem erotischen Roman eine große Rolle spielt, hat mir ebenfalls gut gefallen. Es schien mir, als würde vor meinem Augen eine Art Film abgespielt werden. Durch das flüssige Lesen eignet sich das Buch gut, um nach einem anstrengenden Tag ins Bett zu fallen und den Abend mit dem Lesen dieser Lektüre zu verbringen. • Was erwartet ein Leser von einem Buch, welches dem Genre Erotikroman eingeordnet ist? Spannende Erotikszenen natürlich! Und die bekommt ihr auch. Die Autorin war äußert kreativ und relativ hemmungslos, um die Geschichte sowie explizite Szenen interessant zu gestalten. Tiefgang wäre bei dem Buch (positiv) überraschend gewesen, aber mich stört es nicht, dass die Geschichte nur etwas an der Oberfläche gekratzt hat. • Ebenfalls ein Plus bekommt dieses Buch für sein Cover. Ich LIEBE es. Es ist soo schön anzuschauen, besonders, da die goldene Schrift im Licht so schön schimmert. • Möchtet ihr einen unterhaltenden, lockeren aber auch aufregenden Erotikroman lesen? Dann kann ich euch das Buch wärmstens empfehlen! • Von mir gibt es nur keine volle Punktzahl, da es zwar sehr gut war, mich jedoch nicht absolut vom Hocker gerissen hat :) • • 4+ von 5 Sternen 🌟
Eleonore Weingold aka Lola hat ihren Traum verwirklicht; sie ist von Deutschland in die USA gegangen und hat dort einen Erotik-Laden eröffnet. Sie hat hart für ihren Erfolg gearbeitet, doch es gab von Anfang an Proteste gegen das Toyland. Als ihr Vermieter stirbt und sein Erbe, der attraktive Alessandro Di Marino, ihren Mietvertrag aufkündigen will, befürchtet Lola, dass ihre lange Suche nach einem neuen Ladenlokal von neuem beginnen wird. Daher versucht Lola Alessandro zu überzeugen, ihren Mietvertrag aufrecht zu erhalten - und es scheint zu funktionieren, denn Alessandro schlägt ihr einen unmoralischen Deal vor: Er wartet so lange mit der Kündigung, wie Lola ihm für ein erotisches Abenteuer zur Verfügung steht. Da es zwischen ihnen von der ersten Sekunde an geknistert hat, stimmt Lola zu, denn für sie ist es eine Win-Win Situation. . .
„Du Bist Die Sünde“ ist ein erotischer StandAlone von Sandra Henke. Natürlich ist es genremäßig klar, dass es ein bisschen direkter zugeht, dennoch fand ich die Wortwahl an einigen Stellen nicht so schön gewählt. Und trotz eigentlich angenehmer Erzählweise und sympathischen Charakteren plätschert die Story so vor sich hin. Das mag auch an den echt vielen expliziten Szenen liegen. Lola ist selbstbewusst, leidenschaftlich und eine ambitionierte Geschäftsfrau. Sie genießt Erotik mir allen Sinnen. Genauso wie Alessandro, mit dem sie nicht nur in dem Bereich auf einer Wellenlänge ist. Die Geschichte ist ganz unterhaltsam - und ein bisschen mehr Tiefe in der Handlung und bei den Charakteren hätte meinem Empfinden nach dem Buch gutgetan.
Zusammenfassung: Die attraktive Lola hat hart für den Erfolg ihres Erotikgeschäfts „Toyland“ gearbeitet. Als ihr Vermieter stirbt, will sein attraktiver Erbe Alessandro ihren Mietvertrag kündigen und das Gebäude profitabel verkaufen. Allerdings prickelt es vom ersten Moment an zwischen ihnen, und da Lola eine magische Wirkung auf Allessandro hat, macht er ihr einen unmoralischen Vorschlag: Er wird mit der Kündigung warten, wenn sie sich auf ein erotisches Abenteuer einlässt.
Meine Meinung: Das Cover ist komplett anders als alle anderen Cover, die ich von Sandra Henkes Büchern kenne. Aber es ist so schön und Edel. Das Buch hat auch eine tolle Haptik, da es sich leicht samtig anfühlt. "Du bist die Sünde" ist der neue Erotikroman von Sandra Henke. Es handelt sich dabei um einen Einzelband. Der Roman ist in der dritten Person aus Sicht von Lola geschrieben. Sandra Henkes Schreibstil konnte mich bisher immer sofort gefangen nehmen und begeistern. Ich weiß nicht, ob es diesmal daran lag, dass der Roman in der dritten Person geschrieben ist, aber er konnte mich diesmal nicht so überzeugen wie sonst. Zudem kommt, dass Sandra Henke hier eine härtere, derbere Sprache verwendet. Gerade F*cken, v*geln und Sch*anz kamen sehr oft vor. An ihren anderen Büchern hat mich immer begeistert, dass sie genau die Grandwanderung zwischen erotisch, aber nicht vulgär gemeistert hat. Lola kommt ursprünglich aus Deutschland und hat sich ihren Traum erfüllt und in den USA einen Erotikladen, das "Toyland" eröffnet. Sie kämpft um ihre Existenz und gegen Vorurteile, doch ihr Traum ist es ihr wert zu Kämpfen. Als ihr Vermieter verstirbt muss sie erneut um ihren Laden bangen. Als Alessandro Lola das erste Mal erblickt, fühlt er sich sofort von ihr angezogen und beginnt sofort sie zu dominieren. Doch eigentlich muss er Lola kündigen und das Haus, das er von seinem Onkel geerbt hat, verkaufen. Aber dann würde er Lola nie wiedersehen und das kann er nicht zulassen. Kurzerhand macht er ihr ein unmoralisches Angebot.
Fazit: Mich konnte der Roman diesmal nicht fesseln und mir war die Sprache zu vulgär. Dennoch war die Geschichte um Lola und Alessandro eine schöne Geschichte. Aber ich bin mir sicher, dass andere die erotischen Ausschweifungen von Lola und Alessandro sehr gut gefallen werden.
Es war ok. Man konnte das Buch super schnell lesen da die Seite sehr klein waren und die Bustaben relativ groß. Zudem war das Buch auch nicht wirklich dick.
Ich muss sagen das mir die Charaktere in dem Buch nicht wirklich zugesagt haben. Sie waren jetzt auch nicht kacke aber eben auch nichts besonderes.
Die Handlungen waren vorraussehbar und es war kein Spannungseffekt in dem Buch zu spüren.Der Erotikaspekt war weder besonders noch aufregend und verfolgte kein wirkliches Ziel.