Krissi tiene miedo. ¿Por qué se meten siempre con él los matones? Le acechan para atormentarle. “¿Y si me defiendo?”, piensa Krissi. Pero no lo hace, huye. Y entonces, por fin, se habla en su clase de la violencia extendida por la escuela.
Elisabeth Zöller wurde in Brilon geboren. Sie studierte Deutsch, Französisch, Kunstgeschichte und Pädagogik in München, Lausanne und Münster.
Schon als Kind wollte sie Schriftstellerin werden, doch zunächst wurde sie Lehrerin. Auch in diesem Beruf ging es um Texte, die sie mit ihren Schülern lesen, entwerfen, kreativ gestalten konnte – und natürlich um die Kinder. Mit ihrem Einfühlungsvermögen und ihrem Engagement konnte sie ihre eigene Begeisterung für das geschriebene Wort an ihre Schüler weitergeben.
Obwohl ihr diese Arbeit viel Freude machte, verließ sie 1989 die Schule, um sich ihren Traum Schriftstellerin zu sein, endlich zu erfüllen. Sie lebt heute in Hannover.
Seit 1990 schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche in den Altersstufen von 4 bis 16 Jahren. Etliche ihrer Bücher sind in bis zu 20 Sprachen übersetzt.
Die Bandbreite ihrer Themen ist vielfältig, es gibt Spannendes und Unterhaltsames, Ernstes und Stilles, Witziges und Trauriges. Auch Themen, über die niemand gerne spricht, die aber Kinder doch beschäftigen, kommen in ihren Büchern vor: Wut, Angst, Gewalt, Trauer, Tod.
Einen Namen hat sie sich vor allem mit ihrem Engagement zur Gewaltprävention gemacht. Seit Jahren schreibt sie altersübergreifend mit wechselnden Perspektiven Bücher zu diesem Thema. Sie sind geprägt von großer Ernsthaftigkeit, aber auch von Witz, um damit die Möglichkeit zur Distanz zu schaffen.
Auch in Workshops und Vorträgen geht es um die Fragen: Wie entsteht Gewalt? Was sind ihre Folgen? Wie können Bücher dabei helfen, Gewalt zu begegnen?
Es geht aber auch darum: Wie begeistern wir Kinder zum Lesen? Was passiert beim Lesen im Kopf?, also um Lesekompetenz.
Nicht nur Auszeichnungen und Preise geben ihr Bestätigung, sondern immer wieder auch die Reaktionen und Gespräche bei ihren zahlreichen Lesungen, die ihre Zuhörer auf das Lesen neugierig machen.
»Ihre Lesung war einfach super, extrem spannend! Ich will das Buch unbedingt und sofort lesen!« rief ein Schüler, der vorher so gut wie gar nicht las und der nur nach guter Zurede an der Lesung teilgenommen hatte.
Vor allem für ihre historischen Romane, die sich verstärkt mit der NS-Zeit beschäftigen, ist eine fundierte Recherche unumgänglich. Recherchen in Schulen, Kliniken, mit und bei Fachleuten, vor allem aber bei Kindern. In den historischen Romane ist es außerdem die systematische Einarbeitung in die jeweilige Zeit.
Zusammen mit Brigitte Kolloch schreibt sie eine Buchreihe für Jugendliche und eine für Vier- bis Achtjährige, in der es in heiterer, aber auch nachdenklicher Weise um Essstörungen und Alkohol und um den Umgang mit Trotz, Streit und Taurigsein, aber auch um Lachen und Zusammenhalten geht.
Ihr Talent zum Humor zeigt sie in fröhlich-frechen Familien-Geschichten und Krimis, die sicher auch etwas mit ihren eigenen Kindern zu tun haben, und in den Liedern und Reimtexten ihrer Bilderbücher, die auch die Vorleser zum Lachen bringen.
Este libro me lo mandaron en sexto de primaria y me pareció una absurdez. Va de un niño que tiene que enfrentarse al problema del bullying. Hasta ahí podéis pensar que es una lectura apropiada para los niños, ya que así adquieren valores morales para no agredir a sus compañeros... Yo también pensaba eso, pero no. El libro no da ninguna clave a los niños que sufren bullying para enfrentarse al problema, ni habla a los posibles abusones de las consecuencias que tiene hacerle este tipo de acoso a una persona. Por lo que entendí en su momento, el niño al final decidía no defenderse ni chivarse, solo afrontar las palizas. Un día se escapa de casa y sus padres le encuentran, fin. Ah, y la niña que le hacía bullying lo hacía porque sus padres se estaban divorciando, esa era la justificación. Vamos, que el libro te enseña a que si te hacen bullying no hagas nada, y que el abusón maltrata a los demás porque es un probrecito niño (o niña) incomprendido que tiene que desahogarse. Yo he conocido a muchas personas cuyos padres se divorciaron y que jamás fueron abusones. Solo sé que tras leer ese libro los abusones siguieron siéndolo y las víctimas también.
Preparando este libro para mis alumnos pensaba que iba a ser muy centrado solo en el papel de la víctima en una situación de acoso, pero aborda muy bien a todos los integrantes de este tipo de conflictos, los porqués de la violencia....Todo con un lenguaje muy sencillo y una lectura bastante fácil de entender.