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Erkenntnis und Liebe: Zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft

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Erkenntnis und Liebe: Diese beiden Begriffe werden seit Jahrtausenden in der philosophischen Tradition aufeinander bezogen. Das Verhältnis von »Erkenntnis« und »Liebe« betreffend ist die Geschichte der Erkenntnistheorie jedoch eine Verlustgeschichte. Die Rolle und Funktion von Gefühlen im Allgemeinen und von Liebe im Besonderen geht im Laufe der Erkenntnisgeschichte zunehmend verloren. Dieser Verlust bleibt nicht ohne Folgen: Skeptische und solipsistische Positionen werden zu beherrschenden Grundzügen des Denkens ganzer Epochen. Er ist jedoch erkenntnistheoretisch nicht hinnehmbar, wenn man die Möglichkeit kritischer Positionen erhalten will.Engelen untersucht den Zusammenhang von »Erkenntnis« und »Liebe« bei Platon, Augustin, Descartes, Hegel und Hölderlin sowie bei Stanley Cavell und zeigt, wie der Verlust überwunden werden kann. Die systematische Frage ist die nach der Bedeutung, die dem Gefühl für das Verständnis des Erkenntnisprozesses zukommt. Die Antwort bezieht auch den heutigen Stand von Psychologie und Biologie mit ein.

207 pages, Paperback

First published January 1, 2003

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Eva-Maria Engelen

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