FREYA - Eine zauberhaft besoffene Geschichte Junge erfolgreiche Autorin mit Schreibblockade, schiffbrüchig im Atlantik, auf einem Segelboot, ohne einen Plan davon zu haben, wie man segelt. Ihr Proviant bestand aus zwei Dosen Thunfisch, einer Packung Chips, einem Glas Oliven und Tabak für eine letzte Kippe. Die Akkulaufzeit ihres Laptops betrug, zusammen mit der Powerbank, knapp sechzehn Stunden. Sechzehn Stunden für ihre womöglich letzte Geschichte. Eine Geschichte, welche sie schon vor Jahren schreiben wollte, nie die passenden Worte fand, und schlussendlich lieber den Sünden dieser Welt verfiel. Der kleine Kobold in ihrem Kopf half ihr dabei. Doch hier draußen, auf dem Boot, blieb ihr keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach all diesen verloren geglaubten Worten zu machen. Fiktion oder Realität! Wer von den beiden schreibt hier eigentlich?
“Guter Stoff für eine neue Story”, dachte sie sich, klappte den Bildschirm des Laptops nach oben und begann zu schreiben.
obwohl das buch recht kurz ist, nimmt es nur langsam fahrt auf. die ersten 50-60 seiten waren einfach überflüssig und haben es mir schwer gemacht, das lesen zu genießen! der häufig gelobte schreibstil ist platt, die dialoge inszeniert und der plot unvollständig. alles in allem eine pseudo-deepe lektüre, die ich leider nicht empfehlen kann …
OK-wow. Ich habe das Buch soeben beendet, obwohl ich es heute erst angefangen habe. Es ist zu gut um wahr zu sein! Ich kann es kaum erwarten den 2. Teil zu lesen! Das Ende hatte es echt in sich.
I think the only adequate way of describing this book is „swag“. The prose is truly amazing and the moral reprehensibility questions human decisions. Loved it and read it in one sitting :)