Unternehmungsentwicklung als betriebswirtschaftliches Problem: Ein Beitrag zur Systematisierung von Erklärungsversuchen der Unternehmungsentwicklung ... Universitaires Européennes)
Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Entwicklungsmodelle werden systematisiert und im Hinblick auf ihren Erkenntniswert kritisch beurteilt. Mit Ausnahme des Penrose-Modells bauen diese Modelle auf einem deterministischen Entwicklungsparadigma auf, dem ein voluntaristisches Paradigma gegenübergestellt wird, das die Gestaltungsfreiheit des Managements in den Vordergrund rückt. Auf dieser Grundlage erfolgt die schrittweise Konstruktion eines explikativen Totalmodells der Unternehmungsentwicklung, das die wesentlichen den Entwicklungsprozess beeinflussenden Beziehungen offenlegt. In diesem Modell stellt die Managementkapazität einen zentralen Einflussfaktor der Unternehmungsentwicklung dar, der in Anlehnung an das Gedankengut von Penrose weiter analysiert wird. Ungleichgewichte zwischen den Anforderungen an die Managementkapazität und dem Bestand an Managementkapazität lösen Entwicklungsprozesse aus.
Herbert Woodfield Paul (1853–1935) was an English writer and Liberal MP.
Paul was the eldest son of George Woodfield Paul, Vicar of Finedon, and Jessie Philippa Mackworth. He was educated at Eton College and Corpus Christi College, Oxford, where he became President of the Oxford Union. He was called to the bar at Lincoln's Inn in 1878. He was a leader-writer on the Daily News. In 1883 he married Elinor Budworth, daughter of the Hon. William Ritchie, Legal member of the Viceregal Council at Calcutta.]
In 1892 he became MP for Edinburgh South. He lost his seat in 1895, but returned to the House of Commons as MP for Northampton from 1906 to January 1910. From 1909 to 1918 he was the Second Civil Service Commissioner.