Ein einsiedlerischer Pilzspezialist und eine dichtende Quizshowmoderatorin verlieben sich ineinander — es beginnt eine Komödie aus Missverständnissen und höheren Wahrheiten. Leichtsinn und Schwerkraft treiben ihr Spiel mit den beiden Liebenden. Mit eindrucksvoller Leichtigkeit lässt die Autorin zwei äußerst gegensätzliche Menschen zueinander finden und bringt Unüberwindbares miteinander ins Gespräch. Susanne Riedel hat eine hinreißende Liebesgeschichte geschrieben, aber auch eine unendlich witzige Mediensatire, eine poetische und bildmächtige Meditation über Pilze, Lyrik und den Sinn des Lebens.
...Pomíjivost světla funguje ako čistokrvný postmoderný produkt, dielo spájajúce reflexivitu lyriky s prózou subjektu, fragmentárne nelineárne obrazy života s veršami poézie či strohosťou odbornej knihy o mykológii, to všetko na pozadí tematizácie nevyrovnania sa s odchodom milovanej osoby, vlastnou neschopnosťou, strachom zo seba samého či novej blízkosti a intimity, najmä tej psychickej. Ako literárny produkt vrstevnaté, na literárne rozbory ako robené, napriek tomu, ako kniha z police knižnice pre bežného čitateľa skôr ťažkopádne, zbytočne hrajúce sa poplatné struny nálepky vysokej literatúry...
Ein einsiedlerischer Pilzspezialist und eine dichtende Quizshowmoderatorin verlieben sich ineinander - es beginnt eine Komödie aus Missverständnissen und höheren Wahrheiten. Soviel aus dem Umschlagtext. Das Lesen gestaltet sich zu Beginn etwas schwierig - jede Menge unbekannter Wörter (Fachsprache oder einfach nur erfunden - wer weiß ?), viele Auszüge aus Gedichten, insbesondere von Eliot und Sexton, die jeweiligen LieblingsdichterInnen der beiden Protagonisten. Nach den ersten 20 bis 40 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt, trotzdem bleibt vieles einfach unsinnig und schwer oder sogar unverständlich. Kleiner Auszug: "Der Wagen (in dem die beiden Hauptfiguren sitzen) füllte sich mit einer pelzigen, hermetischen Leere. Es war eine schweigende Substanz, in die sich jedes Wort eindrücken musste wie ein Stempel. 'Höret,' sagte C.G.Jung, 'ich beginne beim Nichts. Das Nichts ist dasselbe wie die Fülle. In der Unendlichkeit ist voll so gut wie leer.' Alakar überlegte, was er sagen könnte. Morphogenese, dachte er, Formgebung. 'Das Nichts oder die Fülle nennen wir das Pleroma.' Im Pleroma hören Denken und Sein auf. .... Dennoch hat das Buch auch ausgesprochen witzige Seiten, abstruse Szenen, richtig amüsant. Insgesamt also: durchwachsen.