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Eva Perón: Leben und Sterben einer Legende
„Don’t cry for me, Argentina“ – durch ihren frühen Tod wurde Eva Perón zur Legende. Andrew Lloyd Webber widmete ihr ein Musical, Madonna verkörperte sie im Kino. Ursula Prutsch erzählt das kurze, aber intensive Leben einer starken Frau aus einfachen Verhältnissen, die zur mächtigsten Frau Lateinamerikas wurde, und führt dabei zugleich ein in die Geschichte des modernen Argentinien.
Mit nur 33 Jahren starb „Evita“ an Krebs. Trotzdem ging die Gattin des argentinischen Präsidenten Juan Perón in die Geschichte ein. Für die einen war sie Feministin, Wohltäterin der Armen und Heilige der Arbeiter, für die anderen eine machtgierige, berechnende Aufsteigerin, die Mildtätigkeit als bloße Show inszenierte. Zur Politik Eva Peróns gehörte es auch zu polarisieren und mit Emotionen zu regieren. Dadurch prägte sie den peronistischen Populismus entscheidend mit. Ursula Prutsch legt nun die erste wissenschaftlich fundierte deutschsprachige Biographie dieser modernen Kunstikone vor.
Mit nur 33 Jahren starb „Evita“ an Krebs. Trotzdem ging die Gattin des argentinischen Präsidenten Juan Perón in die Geschichte ein. Für die einen war sie Feministin, Wohltäterin der Armen und Heilige der Arbeiter, für die anderen eine machtgierige, berechnende Aufsteigerin, die Mildtätigkeit als bloße Show inszenierte. Zur Politik Eva Peróns gehörte es auch zu polarisieren und mit Emotionen zu regieren. Dadurch prägte sie den peronistischen Populismus entscheidend mit. Ursula Prutsch legt nun die erste wissenschaftlich fundierte deutschsprachige Biographie dieser modernen Kunstikone vor.
240 pages, Paperback
First published October 16, 2015
About the author
Ursula Prutsch
23 booksUrsula Prutsch ist eine österreichische Historikerin. Sie ist Professorin für Geschichte der USA und Lateinamerikas am Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Forschungsschwerpunkte von Ursula Prutsch sind die Geschichte der Vereinigten Staaten und Lateinamerikas vom 19. bis zum 21. Jahrhundert, insbesondere inter-amerikanische Beziehungen, die Geschichte Brasiliens und Argentiniens, die Auswanderungen aus Österreich-Ungarn nach Lateinamerika, das deutschsprachige Exil in Lateinamerika und die Geschichte Spaniens und Portugals im 20. Jahrhundert. Sie war von 2009 bis 2017 Vorstandsmitglied des Österreichischen Lateinamerika-Instituts und ist Mitglied der Bayerischen Amerika-Akademie. Für ihre Habilitationsschrift erhielt sie von 2001 bis 2004 eine Hertha-Firnberg-Stelle des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung an der Universität Wien und 2006 den Preis der Maria-Schaumayer-Stiftung.
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Ursula Prutsch is an Austrian historian. She is a professor of US and Latin American history at the Amerika-Institut of the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich. Ursula Prutsch's research focuses on the history of the United States and Latin America from the 19th to the 21st century, especially inter-American relations, the history of Brazil and Argentina, emigrations from Austria-Hungary to Latin America, German-speaking exile in Latin America, and the history of Spain and Portugal in the 20th century. She was a board member of the Austrian Latin America Institute from 2009 to 2017 and is a member of the Bavarian America Academy. For her habilitation thesis, she received a Hertha Firnberg Fellowship from the Fund for the Promotion of Scientific Research at the University of Vienna from 2001 to 2004 and the Maria Schaumayer Foundation Prize in 2006.
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Ursula Prutsch is an Austrian historian. She is a professor of US and Latin American history at the Amerika-Institut of the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich. Ursula Prutsch's research focuses on the history of the United States and Latin America from the 19th to the 21st century, especially inter-American relations, the history of Brazil and Argentina, emigrations from Austria-Hungary to Latin America, German-speaking exile in Latin America, and the history of Spain and Portugal in the 20th century. She was a board member of the Austrian Latin America Institute from 2009 to 2017 and is a member of the Bavarian America Academy. For her habilitation thesis, she received a Hertha Firnberg Fellowship from the Fund for the Promotion of Scientific Research at the University of Vienna from 2001 to 2004 and the Maria Schaumayer Foundation Prize in 2006.
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