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Die Unendlichkeit des Erzählens: Der Roman in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1989

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Der Roman ist die literarische Königsdisziplin in der Zeit derJahrtausendwende – und dies gilt gleichermaßen für den Publikumsgeschmack wie für Wissenschaft und Kritik. Die literaturwissenschaftliche Forschung zur Poetik des Romans hat dabei die jüngsten Gattungsentwicklungen zumeist noch unter dem Schlagwort „Postmoderne“ verhandelt. Nachdem indes die Epoche der Postmoderne zuletzt mehr und mehr zum Gegenstand der Historisierung geworden ist, stellt sich die Frage, was jenseits der mit ihr einhergehenden ästhetischen Paradigmen die zentralen Prinzipien und Formen einer zeitgenössischen Romanpoetologie sein könnten. Am Beispiel deutschsprachiger Romane und Romanciers gibt der Band Einblicke in die Möglichkeiten und Wirklichkeiten des Erzählens in der Literatur seit 1989.

386 pages, Paperback

Published August 23, 2013

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Carsten Rohde

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Author 1 book5,289 followers
Read
May 1, 2019
...darin gelesen:
- Die Erfindung der Geschichte: Fiktionalität und Erinnerung in der Gegenwartsliteratur (Michael Braun; diskutiert Imperium und Atemschaukel)
- Unendlichkeit des Erzählens? Zum Roman um die Jahrtausendwende (Carsten Rohde)
- Die Unendlichkeit des realistischen Erzählens: Eine kurze Geschichte moderner Textverfahren und die narrativen Optionen der Gegenwart (Moritz Baßler)
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