Was macht eine Abenteuerreise aus? Welche Sehenswürdigkeiten und Bucket List Reisen kannst Du getrost auslassen? Warum sieht der Stand auf Social Media eigentlich immer schöner aus? Wo findest Du noch authentische Reiseerfahrungen? Laage beleuchtet kritisch und humorvoll, wie und warum wir heute reisen. Von seinen Reisen um die Welt bringt er unzählige Geschichten Er taucht ins Nachtleben von Beirut ein, sucht in Malawi nach dem perfekten Ort für die Liebe, verflucht in Südtirol das Smartphone und besteigt im Rebellengebiet des Ost-Kongo einen aktiven Vulkan.
Egal ob Du alleine reisen möchtest, Couchsurfing-Erfahrungen suchst oder die Grenzen des Reisens erkunden möchtest – dieses Reisebuch bietet tiefgründige Einblicke und wertvolle Tipps. Erfahre mehr über geheime Reiseziele, die Herausforderungen des digitalen Nomadenlebens und die negativen Auswirkungen des Tourismus.
Begleite Laage auf einer Art Selbstfindungstrip und lass dich inspirieren, dein eigenes Reisetagebuch zu beginnen. Bist du neugierig, ob Reisen glücklich macht? Dann ist dieser Reiseratgeber genau das Richtige für dich. Philipp Laage zeigt traumhafte Reisefotos und spannende Reisegeschichten und versucht zu ergründen, was das viel beschworene Glück ist, unterwegs zu sein.
Insgesamt ein wenig enttäuschend, einzelne Ideen und Ansätze waren für mich sehr spannend und regten zum Nachdenken an. All zu häufig jedoch entstand der Eindruck, dass das Buch eine Schilderung der Erlebnisse des Autors ist, verknüpft mit Zitaten, meist auf Deutsch und Englisch, oder Fußzeilen, die ich ebenfalls nicht immer als passend empfand und zudem für mich den Lesefluss störten. Er ist zwar bemüht Toleranz gegenüber jeglicher Art des Reisens zu zeigen, jedoch entstand bei mir das Gefühl, dass bspw. Sonne-Strand-Urlauber doch verurteilt werden (auch wenn an anderer Stelle im Buch das Gegenteil behauptet wird). Zudem war insbesondere das Kapitel „Transportmittel“ und die Würdigung des nachhaltigen Reisens recht überschaubar und hier wurden dann auch die persönlichen Anekdoten dünn. Für mich war es leider nicht das Erhoffte und die große Erkenntnis blieb aus.