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Der Berg in mir: Klettern am Limit

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Rare Book

Hardcover

First published April 1, 2009

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Alexander Huber

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Community Reviews

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Profile Image for Kirsten.
3,394 reviews12 followers
November 10, 2022
Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Thomas ist Alexander Huber seit über zwanzig Jahren eine feste Größe in der Welt des Klettersports. In seinem Buch erzählt er von seinem Leben: seinen größten Erfolgen und Niederlagen und von seinen Träumen und Plänen.

Ich habe mich lange dagegen gewehrt, dieses Buch zu lesen, genau wie die Biografie beider Brüder von François Carrel. Von der war ich fast ein bisschen enttäuscht weil ich das Gefühl hatte, dass sie den Beiden nicht gerecht wird und dass sie mir auch nicht viel Neues erzählen konnte. Deshalb habe ich dieses lange auf dem SUB immer wieder aufgeschoben.

Ich hätte mir keine Sorgen machen brauchen. Zum einen kann Alexander Huber einfach gut erzählen. Da hat es mir nichts ausgemacht, dass ich die eine oder andere Aussage aus dem Buch schon so mehr als einmal von ihm gehört habe. Zum anderen geht es eben nicht um die Buam, sondern um ihn, auch wenn sein Bruder in einen Interview zu Wort kommt.

Es gehört eine ganze Menge Egoismus dazu, das Leben eines Extremsportlers zu führen und den Egoisten merkt man ihm an. Aber nur der Sportler ist der Egoist, nicht der Mensch. Das sagt jeder, der für dieses Buch gefragt wurde.

Besonders interessant fand ich die Beziehung der beiden Brüder untereinander. Darüber wurde schon viel geschrieben, einiges ist mir auch bei dem aufgefallen, was ich von ihnen gesehen habe. Manche Aussagen haben mich fast erschreckt, aber ich habe auch die Ehrlichkeit geschätzt. Konflikte kommen vor und nur weil es natürlich schön klingt, wenn Brüder nicht nur Kollegen, sondern auch beste Freunde sind (wie es die Presse oft gerne verkauft) muss das nicht die einzige Seite der Medaille sein.
Profile Image for Amar Pai.
960 reviews97 followers
September 12, 2017
Rereading this book. I'm really enjoying it. Something about the translated quality of the prose, or maybe just the personality of Alex Huber, renders this way more interesting than your average climber memoir. I like the sharp interviews interspersed throughout. It's really romantic and fascinating, the notion of these Huberbaum getting a mountain education and Alexander aiming for harder and harder sport climbs while still pushing the limits of alpinism. Also he makes it clear that a healthy dose of partying and beer was essential to the spirit of their climbing experience. It's just so well-adjusted and Bavarian.

This is one of the better climbing books out there. Respect to Alex Huber! Honnold may have solo'd Freerider but remember Huber did the first free ascent :)
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