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Terminigebrauch Und Folgebeziehung (Logische Philosophie)

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Philosophie ist weder auf die strengen formalen Beweisbarkeitsstandards aus der Mathematik oder der theoretischen Physik verpflichtet noch kann sie auf direkte empirische Belege wie in der Soziologie oder der Biologie zuruckgreifen. Damit hat die wissenschaftliche Philosophie jedoch keinen Freibrief fur formal inkorrekte Rechtfertigungen von Satzen und auch nicht fur die sachlich sinnwidrige und unangebrachte Verwendung philosophischer, umgangssprachlicher und einzelwissenschaftlicher Termini. Im Rahmen philosophischer Diskussionen kommt es darauf an, Termini kontrolliert zu gebrauchen, mogliche unterschiedliche Verwendungen auch zu unterscheiden und deren Zusammenhange zu erkennen und zu formulieren und eventuell zu normieren. Mit dieser Aufgabe beschaftigen sich die ersten Beitrage des vorliegenden Bandes, deren Thematik von der Erkenntnistheorie uber innerlogische Fragen bis in die Metaphysik und Ontologie reicht. Der Frage nach den angemessenen Mitteln, um den notwendigen inneren Zusammenhang der Argumentation zu garantieren, sind die letzten funf Arbeiten gewidmet. Einige Essays im Mittelteil zeigen fur vier wichtige philosophische Gebiete exemplarisch auf, wie Konsistenz und Sachlichkeit zu interessanten Ergebnissen fuhren. A. Sinowjew, J. Dolling, A. Fuhrmann, S. Kohler, G. Meggle, U. Pardey, E. Tegtmeier, K. Wuttich, M. Urchs, L. Danneberg, E. Dolling, S. Gottwald, E. W. Orth, R. Kleinknecht, A. Pietruszczak, U. Scheffler, Ya. Shramko, W. Stelzner, D. Ullrich

278 pages, Paperback

Published April 1, 1998

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Uwe Scheffler

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