Traumhafte Sterne Diese Sterne aus Butterbrotpapiertüten sind in zweifacher Hinsicht etwas ganz Besonderes: In ihrer weißen Zartheit sehen sie prächtig und gleichzeitig edel aus, und mit den Vorlagen in Originalgröße ist jeder einzelne Stern sehr leicht nachzuarbeiten. Einfach die Tüten mithilfe der Vorlagen zuschneiden, aufeinanderkleben und auseinanderfalten. Da können auch Kinder mitbasteln! Papiertüten, Schere und Klebstoff sind in jedem Haushalt vorhanden und so kann man sofort loslegen. Für eine zauberhafte Weihnachtszeit!
Das Buch enthält meist auf einer Doppelseite die Schablone zum Abzeichnen oder Kopieren und eine Abbildung des entsprechenden Sterns. Der Durchmesser der Sterne ist rund 40cm, die Länge der einzelnen Module 20cm, der Verbrauch an Tüten 6-10 Stück. Gearbeitet habe ich mit Tüten 9,5x23cm, damit die Sterne nicht zu dickbauchig werden. (Diese Tüten stammen aus dem Bastelladen und sind weniger breit als die Frühstückstüten aus dem Supermarkt.)
Die Schablonen habe ich an den Vorlagen im Buch ausgemessen und mit Bleistift und Lineal auf dünnen Karton übertragen.
Die geraden Linien der Spitzen wurden mit der Papierschneidemaschine geschnitten, die Aussparungen von Hand. Zum seitlichen Lochen der Kanten kann man eine Lochzange benutzen oder Motivstanzer, die bei mir leider alle wegen der doppellagigen Tüten gezickt haben.
Den Aufhängefaden habe ich nicht dauerhaft verknotet, sondern eine Schlaufe durch eins der Aufhängelöcher gezogen und erst diese Schlaufe durch das zweite Loch gefädelt. So bleiben die Sterne zusammenklappbar.
Das Buch enthält für Einsteiger schlichte Modelle aus wenigen Tüten, für fortgeschrittene Tüten-Fans Sterne mit komplizierteren Einschnitten. Es regt aber auch zu grazileren eigenen Konstruktionen an.