Die Berlinerin Rosie reist in den Libanon, voller Hoffnung auf ein neues Leben. Sie verliebt sich in den Syrer Daoud, aber der hat Angst vor der Liebe. Rafik, der Modemacher werden will, liebt sie beide. Und Zahra, die Soziologin, hat die Liebe schon lange aufgegeben. Die vier treffen sich in Beirut, im »Paris des Ostens«. Es ist eine Stadt am Rand der Kriege dieser Welt. Sie suchen nach einem Ort, an dem sie ihre Träume leben können, und befinden sich doch eigentlich nur auf der Flucht vor der Hoffnungslosigkeit in Syrien und den leeren Versprechungen Berlins. Sie alle beherrschen die Verhaltensweisen der Kälte nicht. Werden sie trotzdem überleben?
Vielleicht bin ich zu blöd um dieses Buch zu verstehen, zumindest konnte ich der Erzählung rein gar nichts abgewinnen. Der Erzählstil, der auf der ersten Seite im Buchladen noch interessant erschien, ist anstrengend und schwierig. Ständig springt der Erzähler von einem Erzählstrang zum nächsten. Diese spielen zu unterschiedlichen Zeiten und ich verlor immer wieder den Überblick, "wann" wir uns gerade befinden. Die Handlungen der Protagonisten sind unverständlich und für mich nicht nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen habe ich nicht verstanden, worum es wirklich gehen soll.