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So brauch ich Gewalt

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"Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein!"

Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.

Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine einundzwanzig Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen "Black Widow" führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.

Doch auf einmal wird "Black Widow" zum Schutz einer einflussreichen Person abgestellt, die eine andere Sealgaira mit dem Namen "Hawk" eliminieren soll. So beginnt ein Spiel aus Intrigen, Verfolgungsjagden und zu ergründenden Geheimnissen, bei dem sie doch von ihrem sonst so subtilen Vorgehen abweichen muss. Denn manchmal braucht es eben doch Gewalt …

425 pages, Kindle Edition

Published April 23, 2018

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About the author

Stefanie Mühlsteph

26 books1 follower
1987 in Offenbach am Main geboren.

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Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for Rain.
720 reviews121 followers
May 20, 2018
Na, wer musste beim Lesen des Klappentexts auch an Marvel denken? Megan – Black Widow – hat tatsächlich gewisse Ähnlichkeiten mit Natascha. Abgesehen von den offensichtlichen roten Haaren, haben beide Frauen die spezielle Art, ihren Körper einzusetzen, um ihre Opfer näher heranzulocken. Das war es auch schon an Ähnlichkeiten, sonst haben die beiden nichts mehr mit einander zu tun.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, Megans und Abigails, und sie könnten gar nicht unterschiedlicher sein. Beide Figuren sind vielschichtig aufgebaut. Megan ist ruhig und wie gesagt, ihre Art zu töten hat Stil. Abigail dagegen ist temperamentvoll, sie regt sich schnell auf, doch mit dem Colt macht ihr keiner etwas vor. Gerade in dieser Kombination spiegelt die Tötungsweise den jeweiligen Charakter gut wieder, finde ich. Ich mochte sie beide auf ihre Weise und besonders die Dynamik zwischen ihnen. Es hat Spaßgemacht, zu beobachten, wie sie sich gegenseitig gesehen haben zwischen dem ersten Aufeinandertreffen und der letzten Szene. Dennoch, Megan war mein Liebling. Im direkten Vergleich wirkt Abigail so gewöhnlich neben ihr, die typische Auftragsmörderin, wie ich mir eine im ersten Moment vorstellen würde.
Im Gegensatz zu Megan und Abigail wirken die meisten Nebencharaktere dagegen recht eindimensional. Sie werden fast alle auf eine einzige Eigenschaft oder Funktion beschränkt, was ich schade fand. Einige hatten interessante Ansätze und konnten sich gefühlt nur nicht entfalten.
Bis zur Hälfte etwa besteht das Buch aus mehreren Aufträgen von Megan und Abigail, bei denen sie teilweise aufeinander treffen und die scheinbar nicht mit einander zusammenhängen. Es dauert lange, bis ein roter Faden erkennbar wird. Gerade als es anfing, mich zu stören, dass es kein Ziel gibt, auf das die Geschichte hinarbeitet, kamen die Verbindungen zwischen den Ereignissen und das größere Bild langsam zum Vorschein. Ich kann damit leben, hätte es trotzdem gerne schon früher gesehen. So wirkt die erste Hälfte wie eine sehr lange Einleitung und dementsprechend hat der Rest der Geschichte weniger Raum.
Ich sage das immer wieder: wenn ich irgendwas zum Schreibstil schreibe, dann nur, wenn er besonders gut oder besonders schlecht war. Im Fall von So brauch ich Gewalt ist es der erste Fall. Die Autorin hat eine geniale Balance gefunden. Einerseits passt er zum historischen Setting und wirkt leicht altmodisch, andererseits aber benutzt sie moderne Begriffe, die zu den modernen Ansichten von Hawk und Black Widow passen. Dadurch lässt sich das Buch einfach lesen. Zusätzlich habe ich mir während des Lesens bestimmt mindestens ein Dutzend Stellen markiert, Stephanie Mühlsteph bringt Sachen teilweise kurz und schön beschrieben auf den Punkt, da geht es gar nicht anders.
Abschließend will ich noch sagen, dass mir am Ende noch zu vieles offen geblieben ist und ich auf eine Fortsetzung hoffe, in denen die Hintergründe der Sealgair erklärt werden. Wieso haben alle zum Beispiel Tiere als Codenamen? Wer sucht sie aus? Das wollte ich von Anfang an Wissen. Oder auch, wie das mit den Sealgair überhaupt anfing. Da sehe ich definitiv noch Potential.

Fazit
Auftragskillerinnen im historischen London und ein toller Schreibstil – was gibt es daran nicht zu lieben? Trotz meiner kleinen Kritikpunkte kann ich das Buch nur empfehlen, ich hatte eine Menge Spaß mit Abigail und Megan.
Profile Image for PinkAnemone.
254 reviews9 followers
May 28, 2018
"Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein!"

Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.

Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine einundzwanzig Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen "Black Widow" führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.

Doch auf einmal wird "Black Widow" zum Schutz einer einflussreichen Person abgestellt, die eine andere Sealgaira mit dem Namen "Hawk" eliminieren soll. So beginnt ein Spiel aus Intrigen, Verfolgungsjagden und zu ergründenden Geheimnissen, bei dem sie doch von ihrem sonst so subtilen Vorgehen abweichen muss. Denn manchmal braucht es eben doch Gewalt …(Klappentext)

♚♚♚♚♚

"Selbst die Worte in der Bibel, dass der Mann über die Frau herrschen sollte, wurden so ausgelegt, dass die Frau geistig wie auch körperlich dem Mann unterlegen und untergeben war. Dies wiederum verschaffte ihnen als Auftragsmörderinnen einen Vorteil.
Wer vermutete schon eine zierliche, hilfsbedürftige Frau hinter grausamen Morden?" (Kapitel 3 / Pos. 805; E-Book)

Hier begleitet der Leser zwei weibliche Assassinen, die sich durch das historische London von 1837 bewegen.

Megan, Deckname "Black Widow": eine Femme Fatale, ruhig und bedacht, doch in ihr brodelt das Feuer der Rache. Sie tötet leise, taktisch, geschickt und ohne viel Blut zu vergießen.

Abigail, Deckname "Hawk": ein junges, blondes und unschuldig erscheinendes Püppchen, impulsiv und dickköpfig. Sie tötet mit viel Bums und hinterlässt nicht selten ein wahres Blutbad.

Beide sind gefährliche Auftragsmörderinnen und gehören der Untergrundorganisation Sealgear an. Diese Organisation hält, durch das Töten wichtiger und einflußreicher Männer, die Machtverhältnisse Londons im Gleichgewicht.

">>Wir gehören zu einer elitären Klasse Mensch, die nicht dafür geschaffen ist, ein normales Leben zu führen.
Wir räumen den Schmutz der anderen auf und kehren den Dreck von den Gassen dieser gottlosen Stadt, damit dieses verdammte System funktionieren kann.
Dafür wurden wir ausgebildet, dafür töten wir. So ist es schon immer gewesen und so wird es auch in Zukunft sein.<<"
(Kapitel 10 / Pos. 3414; E-Book)

So heißt es, doch selbst in diesem Geheimbund scheint es zu brodeln und ein Kampf um Macht zu entbrennen. Dieser Kampf führt die zwei unwissenden Mörderinnen zusammen. Sie spüren, dass hier etwas nicht stimmt und sie Schachfiguren in einem gefährlichen Spiel sind.
Dieses Spiel muss gewonnen werden und dafür ist wieder einmal Gewalt von Nöten...(Persönliche Inhaltsangabe)

Hier wurde im Bereich Jugendthriller etwas gänzlich Neues erschaffen. Keine schmachtenden Püppchen in einem 08/15-Setting und kein dahinplätschernder Plot mit schnulzigen Passagen, welche mir übermässiges Augenrollen bescherten.
Hier begleitet der Leser nämlich zwei weibliche Assassinen, die sich durch das historische London von 1937 bewegen.

Die Autorin hat mit Megan und Abigail zwei absolute Power-Frauen erschaffen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und dabei alles andere als zimperlich vorgehen.

Die Charaktere sind gut gezeichnet, authentisch und entwickeln sich im Verlauf der Story weiter.
Das Setting ist atmosphärisch und düster, spiegelt so das historische London gekonnt wieder und harmonisiert mit der Geschichte.

"Der nachtschwarze Himmel war von tintenfarbenen Wolken überzogen. Kein Sternenlicht und nicht einmal die Strahlen des Mondes vermochten diese Decke zu durchdringen. Lediglich die Flammen in den spärlichen Straßenlaternen erhellten die Londoner Straßen und Gassen."
(Kapitel 1 / Pos. 65; E-Book)

Der Schreibstil ist flüssig und locker gehalten und lässt einen durch das Buch fliegen. Dies liegt aber auch vor allem an der überaus packenden und spannungsgeladenen Story. Diese beinhaltet einige überraschende Wendungen und Actionszenen treiben die Spannungspitzen in die Höhe, sodass einem beim Lesen nicht nur einmal die Luft wegbleibt.

Die Story ist an sich abgeschlossen, enthält jedoch einen kleinen Cliffhanger, der an eine Fortsetzung hoffen lässt.

Fazit:
Hier stimmt einfach alles - starke weibliche Charaktere, atmosphärisches Setting und packender Plot mit Actionszenen. Dies ist also wirklich ein Jugendthriller der anderen Art und konnte mich aufgrund dessen begeistern und für Stunden fesseln. Was will ein Leserherz mehr?

© Pink Anemone
Profile Image for Katrin Schäfer.
404 reviews8 followers
August 10, 2018
So brauch ich Gewalt
von Stefanie Mühlsteph
Papierverzierer Verlag
Jugendbuch & Young Adult , Krimis, Thriller, Mystery
Cover:
Wundervoll, einfach toll gestaltet im Steampunk Stil
Rezension:
"Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein!"
Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.
Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine einundzwanzig Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen "Black Widow" führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.
Dieses Buch ist ein richtig guter Steampunk-Thriller, der in London Mitte des 19. Jhd. spielt. Die Erzählweise erfolgt in der 3. Person, wobei es auch innerhalb der Kapitel zwischen den beiden Auftragsmörderinnen wechselt. Das Abendteuer ist spannend erzählt und das Ende macht Hoffnung auf eine Fortsetzung. Durch den konsequenten Handlungsbogen, eine leicht verständliche Schriftsprache mit genügend bildlichen Elementen, die das Verstehen der Technik und des historischen Londons einfach machten ist dieses Buch fesselnd geschrieben. Die Protagonnisten sind sympathisch und lassen den Leser an ihren Abendteuern teilhaben. Eine unvorhersehbare Erzählweise rundet den Gesamteindruck ab. Eine Fortsetzung wäre absolut wünschenswert. 5/5 Sterne
91 reviews6 followers
June 26, 2018
Erster Eindruck:

Vom Cover her schließt man sofort, dass die Story innerhalb von London spielen muss. Durch die Inhaltsangabe bestätigt sich dieser Verdacht und darüber hinaus habe ich durch die Inhaltsangabe erwartet, dass es ein Buch wird, welches auch auf irgendeine Weise leicht psychologisch wird.

Fazit: Eine Mörderkaste auf Abwegen

Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Papierverziererverlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrliche Meinung zum Buch.

Das Cover finde ich große klasse. Zum einen, gibt es was wieder, was man im Buch auf Taschenuhren sieht, zum anderen ist es farblich zwar nicht knallig gehalten, aber auffällig. Ich mag dieses Rot sehr gerne und wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Fan von Vektorgrafiken bin. Alles in allem, wäre dies für mich ein Coverkaufkandidat.

Erzählt wird von einem Er-/ Sie- Erzähler. Die Sichten ändern sich auch im Kapitel selbst. Jedoch am meisten wird aus der Sicht von Abigail und Megan erzählt. Der Sprachstil ist nicht besonders kompliziert und ermöglicht einem das Geschehen gut zu verstehen, ohne das man zurückblättern müsste. Die Spannung lässt an keinem Strang nach und an überraschenden Wendungen spart dieses Buch auch nicht. Ein Buch, welches man also nur schwer aus der Hand legen kann, wenn man angefangen hat.

Unsere Hauptcharaktere sind Megan und Abigail. Beide Charaktere haben eine gewisse Tiefe, die es dem Leser ermöglicht sich in die Charaktere hinein zu versetzten. Weitere Charaktere sind aber bei weitem nicht so tief angeschnitten.
Megan ist unter dem Decknamen Black Widow bei der Mörderkaste Sealgair unterwegs. Sie ist ein Charakter, der sehr viel hinterfragt und nicht unbedingt alles als gegeben hinnimmt. Diese Eigenschaft ist unter anderem dafür verantwortlich, dass sie versteckt und hinterhältig mordet. Neben ihrem schlauen Köpfchen, ist Megan getrieben von Rachegelüsten. Ihre Eltern wurden ermordet und sie ist als Waise groß geworden.
Ähnlich geht es Abigail, die als Hawk für die Kaste mordet. Auch sie wuchs als Waise auf. Ihre Art zu morden unterscheidet sich aber von der, die Black widow für sich beansprucht. Hawk ist eine Mörderin, die mit ihrem Colt zielsicher jeden, der ihr in die Quere kommt, über den Haufen schießt. Diese ist, wie man sich denken, sicher alles andere als unauffällig.
Andere Charaktere wie Rosea werden recht gut beschrieben. Man kann sich diese gut vorstellen. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Gerade über Sebastian hätte ich gerne mehr erfahren.

Die Story erzählt von Megan und Abigail, die beide morden. Beide sind ihres Berufs nach Auftragskillerinnen. Die Geschichte spielt im Jahr 1837 und keiner der Beiden benutzt somit sowas wie ein Handy. Klopft es an die Scheibe, wartet ein Vogel mit dem Auftrag. Normal, arbeiten beide auch getrennt, doch werden sie bei einem Auftrag zusammengeführt und seit dem Moment ist alles anders. Denn zuvor waren beide sogar Gegnerinnen in einem Auftrag – ein Umstand, den es so nicht geben dürfte.
Das ganze klingt vielleicht recht absurd, aber nachdem man sich eingelesen hat, kommt man mit dem Umstand gut klar, dass die beiden skrupellos Menschen töten. Zusätzlich zu diesem Komplex kommt noch, dass beide anscheinend etwas verbindet. Etwas, was in der Vergangenheit liegt. Trotz der Streitigkeiten, nähern sich Megan und Abigail an und erledigen mehr als nur einen Auftrag zusammen. Jeder Auftrag wird seltsamer und schwerer, doch was hinter all dem steckt und wieso gerade diese beiden zusammengefunden haben, das müsst ihr dann selbst lesen.

Insgesamt bin ich echt beeindruckt von der Geschichte und der Idee. Ich bin, wie eingangs erwähnt, alles andere als en Thrillerleser. Dennoch gibt es ab und an Thriller, die doch für sich gewinne können, da sie etwas einzigartiges haben. Dieser ist ein solcher, auch wenn ich mir für die Charaktere mehr Tiefe gewünscht hätte.



Wem würde ich das Buch empfehlen ?
Da ich selten Thriller lese, kann ich kaum einen Vergleich zu einem anderen Titel geben. Ich würde sagen, dass dieses Buch auch etwas für die ist, die sonst keine Thriller lesen, aber gerne mal ein Drama. Auch ist es für alle diejenigen etwas, die gerne mal Dystopien lesen, denn dystopische Ansätze sind vorhanden. Alle, die eine leidenschaftliche Liebe im Vordergrund haben müssen, für die ist dieses Buch leider nichts.
8 reviews
April 30, 2018
Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover sind zwei weibliche Köpfe mit Hinterkopf an Hinterkopf zu sehen. Sie sind in Weiß gehalten. Bei der einen ist eine Pistole abgebildet, bei der anderen ein Messer. Im Zentrum befindet sich das heutige Wahrzeichen von London; der "Big Ben-Tower". Das übrige Cover ist in weinrot oder auch blutrot mit schönen weißen Verschnörkelungen.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Wir schreiben das Jahr 1837:

"Black Widow" arbeitet für die Geheimorganisation Sealgair. Sie ist noch keine 21, doch bereits seit Jahren eine gefürchtete Auftragsmörderin der Sealgair. Sie arbeitet stets allein. Plötzlich erhält sie den Auftrag den Leibwächter für eine einflussreiche Person zu sein. Doch gleichzeitig wird eine andere Auftragsmörderin mit dem Decknamen "Hawk" beauftragt diese Person zu töten. Plötzlich sehen sich beide in Intrigen, Verfolgungsjagden und Geheimnissen verstrickt und nun wird eben doch Gewalt benötigt....

Meine Meinung zu dem Buch:

Zunächst einmal möchte ich mich beim Verlag und bei der Autorin für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt einen geradezu durch das Buch fliegen.

Gleich zu Beginn lernen wir "Black Widow" kennen. Das Buch ist zwar nicht in der Ich-Perspektive sondern vom allwissenden Erzähler geschrieben, dennoch können wir uns gut in die einzelnen Personen hineinversetzen. Wir lernen auch "Hawk" kennen, denn die Kapitel wechseln zwischen "Black Widow" und "Hawk".

"Black Widow" ist noch nicht besonders alt, doch ist sie bereits eine gefürchtete Auftragsmörderin. Sie ist sehr reif für ihr junges Alter und geht vieles sehr besonnen und geplant an.

"Hawk" ist - wenn ich mich richtig erinnere - 16 Jahre alt und ist ebenfalls eine gefürchtete Auftragsmörderin. Bei ihr und ihren Reaktionen und Handlungen merkt man, wie jung sie ist. Sie reagiert oftmals bockig und hitzig, was aber auch an ihrem aufbrausenden Temperament liegt. Da beide gezwungen sind gegeneinander zu arbeiten ist dies bald eine amüsante Mischung. Zumindest habe ich mich gut amüsiert. Die Autorin schafft es die Situationen mit Sarkasmus und spritzigen, flotten Sprüchen auszuschmücken.

Beide verstricken sich jedoch in ein großes Etwas von dem noch keiner etwas ahnt. Auch als Leser kann man an keiner Stelle ahnen, wie es weitergeht. Der Spannungsbogen nimmt stetig zu und je mehr enthüllt wird desto gefesselter wird man. Bei ein paar Wendungen hatte ich zwar eine Vermutung, doch andere waren dafür umso überraschender.

Das Buch hat mich beeindruckt. Zum einen finde ich, ist es kein typischer Thriller, denn es steckt viel mehr in diesem Buch. Leider kann ich ohne zu spoilern nicht genauer werden. Ich bin begeistert von den Wendungen, die so unvorhersehbar sind und das Buch so einzigartig machen. Der Schreibstil der Autorin ist nicht nur flüssig und spritzig, die Darstellung der Schauplätze sind toll und jede ihrer Figuren sind authentisch dargestellt.

Fazit:

Ich würde diesen Thriller nicht als gewöhnlichen Thriller einstufen. Es steckt viel mehr in diesem Buch und ich bin absolut begeistert! Ihr müsst es einfach lesen. Unbedingte Leseempfehlung, auch für Leute, die sonst keine Thriller lesen und 5 von 5 Schildkröten!



Profile Image for Solara300.
1,494 reviews43 followers
June 13, 2018
Kurzbeschreibung

In London im Jahr 1837 lebt und arbeitet die 21- Jährige Megan unter dem Decknamen Black Widow.
Sie ist eine der beste Auftragskillerinnen der Sealgear. Die Organisation, die mit ihren Morden und Intrigen die Machtverhältnisse so für sich zu nutzen weiß.
Megan weiß, das sie keine andere Chance hat ihre Eltern zu rächen und bleibt dabei. Bei einem heiklen neuen Auftrag, muss Megan aufpassen, denn sie soll eine wichtige Person beschützen und wird so zum Spielball mächtiger Gegner.
Cover

Das Cover fand ich sehr interessant mit dem Hintergrund von London und den zwei Frauen, die man Schemenhaft darauf erkennen kann und bei beiden sind ihre Waffen abgebildet. Dazu der Titel, der wie ich finde Neugierig macht in dem Farbton, rot wie Blut.


Schreibstil

Die Autorin Stefanie Mühlsteph hat hier eine spannende und vor allem interessante Geschichte verfasst, über die Machtvollen Intrigen, die nicht nur die verschiedenen Organisationen beeinflussen, sondern auch die Regierung.
Dabei sind die Auftrags Mörderinnen der Sealgair, nur Mittel zum Zweck und das ist ihnen auch bewusst.
Sie sind ein Spielball Mächtiger.
In diesem Fall, haben wir hier zwei unterschiedliche Auftragskillerinnen, die nicht unterschiedlicher sein könnten.
Die eine präzise und korrekt und die andere etwas planloser, aber nicht minder effektiv. Das Zusammenspiel und die brenzligen politischen Situationen gefallen mir und es fühlt sich beim Lesen wie ein Schachspiel an. Man ist gespannt was der nächste Zug sein wird.




Meinung

Ein neuer Auftrag wartet …

Genau den hat Megan, die als Black Widow bekannt ist bekommen. Sie soll jemanden Schützen und muss dafür in die Trickkiste greifen.
Denn sie ist nicht die einzige Auftragsmörderin. Da ist auch noch Abigail, deren Spitzname Hawk ist unterwegs. Beide effektiv und tödlich und beide sind mitten drin im Reigen um die politischen Intrigen Londons.

Denn für die Geheim Organisation mit dem Namen Sealgair zählt nur Macht und Kontrolle über die Unterwellt Londons.
Dabei hat Scotland Yard alle Hände zu tun, die mysteriösen Mordfälle aufzuklären und die Schuldigen zu suchen.

Gefällt mir sehr gut die Idee und auch, dass das Ganze im Jahr 1837 spielt.
Im modernen hätte mir diese Geschichte nicht so gut gefallen. Das Ambiente und die Zeit harmonieren sehr gut mit den Eistelllungen und den Mörderinnen die hier ihren Job erledigen.




Fazit

Interessante Story die mich fesseln konnte.
Zwei Auftrags Killerinnen und die Suche nach der Wahrheit.




5 von 5 Sternen
Profile Image for Madita Hofmann.
270 reviews53 followers
February 3, 2019
Megan ist Auftragsmörderin. Und zwar eine der Besten, immerhin wurde sie von den Sealgair ausgebildet und vollendet ihre Aufträge stets mit Bravour. Doch alles ändert sich, als sie plötzlich Hawk alias Abigail gegenübersteht und mit ihr als Partnerin arbeiten muss. Was führt die Organisation im Schilde? Warum ist die ganze Unterwelt in Aufruhr? Und warum gehen plötzlich so viele ihrer Aufträge schief?

„So klein und zerbrechlich sie aussah, so gefährlich war sie. Ein mordendes Püppchen."

Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig zu lesen und auch für Jugendliche geeignet. Die Story wird aus zwei Perspektiven erzählt: die von Megan alias Black Widow und die von Abigail alias Hawk. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Gedankenwelt der beiden Protagonistinnen.

„Das Böse hatte viele Gesichter, und jedes passte sich der jeweiligen Zeit an."

Die beiden Hauptcharaktere sind unglaublich starke Frauen, die wissen, wie man kämpft, die sich nicht vor Blut und Dreck scheuen und hinter ihrer hübschen Fassade ziemlich gefährlich sind. Sie haben beide Ecken und Kanten und völlig verschiedene Charaktere, was mir gut gefallen hat. Die impulsive Abigail hat mir besonders gut gefallen und meinerseits für einige Lacher gesorgt. Die Handlung ist sowohl dramatisch und spannend, als auch amüsant. Diese Mischung gefällt mir sehr gut und hat beim Lesen viel Spaß gemacht.

„Es gibt und wird weitaus mehr Umbrüche geben, als uns heute klar ist. Wie ich sagte: Nichts ist beständig in dieser Welt. Und das, was sich nicht mit den Gezeiten wandeln will, wird untergehen und zerstört werden."

Stellenweise ist der Thriller aber etwas langatmig und manche Sachen sind schon früh vorhersehbar, was das Lesevergnügen etwas schmälert. Insgesamt macht der Thriller aber dennoch Spaß, was vor allem an der Story liegt, die einfach mal was anderes ist. Viele Fragen bleiben auch nach Ende der Lektüre offen, was auf eine Fortsetzung hoffen lässt - ich würde jedenfalls gerne mehr über die Sealgair wissen und über Megans Familie.

„Sagte man nicht, dass Freundschaft - genau wie Liebe - aus Respekt und Vertrauen geboren wird?"

Fazit

Auftragskillerinnen im viktorianischen London? Ist auf jeden Fall faszinierend! Der Thriller besticht - trotz stellenweiser Langatmigkeit und Vorhersehbarkeit - mit einzigartigen Protagonistinnen, einer Handlung, die sowohl spannend als auch lustig ist und einem angenehmen Schreibstil.

https://lucciola-test.blogspot.com/20...
Profile Image for Charlie.
123 reviews22 followers
June 12, 2018
Danke an den Verlag, der mir das ebook im Austausch gegen eine ehrliche Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt hat!

London, 1837: Die Organisation der Sealgair (übrigens Schottisch-Gälisch für "Jäger") stellt aus dem Geheimen heraus das Gleichgewicht im Empire sicher. Während Megan dafür abgestellt wird, eine einflussreiche Person zu beschützen, erhält Abigail, eine andere Sealgaira, den Auftrag, eben diese Person zu töten. Ein Netz aus Verfolgung, Intrigen, Verschwörung und Gewalt beginnt sich zu spinnen.


Mir hat die Geschichte um die beiden Auftragsmörderinnen sehr gut gefallen. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und der flüssige Schreibstil führt dazu, dass man auch sehr leicht durch die Geschichte kommt. Besonders gut gefallen hat mir, dass es für Megan und Abigail nicht nur zwei Perspektiven gab, sondern diese auch wirklich verschieden geklungen haben. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass zwei Personen mir ihre Geschichte erzählen.
Kleine Abstriche jedoch gibt es bei den Nebencharakteren. Während Megan und Abigail unglaublich vielschichtig waren, waren die Menschen herum ziemlich flach und sehr schwarz/weiß gezeichnet. Als Ausnahme möchte ich da aber Rosea hervorheben, die mir vom ersten Moment an am Herzen lag.
Das Ende lässt Raum für viele Spekulationen und auch für eine Fortsetzung. Diese würde ich mir wirklich wünschen, da mir schon zu viele Fragen offen geblieben sind. Woher kamen die Sealgair? In welchen anderen Epochen haben sie noch auf die Politik eingewirkt? Beschränken sie sich auf das Empire? Da ist auf jeden Fall viel Potential da.

Alles in allem ein spannendes Buch mit einem tollen und gut dargestellten historischen Setting. Kleinen Punktabzug wegen der Nebencharaktere und weil mir ein bisschen der "Page-Turner"-Effekt gefehlt hat.

Klare Leseempfehlung!
274 reviews3 followers
November 21, 2018
Nicht nur für die Jugend geeignet

Wir schreiben das Jahr 1837 unter der englischen Krone. Megan arbeitet als Auftragsmörderin für die Geheimorganisation Sealgiar. Und Megan hat ihren Job echt drauf. Auch wenn sie noch so jung ist, ist sie ein Vollprofi. Vielleicht ist es auch gerade ihr junges Alter und ihr kindliches Auftreten, welches ihr den Erfolg bei ihrer Arbeit versprechen? Eigentlich arbeitet Megan alleine, eigenlich! Doch auf einmal soll sie mit einer anderen Auftragsmörderin zusammenarbeiten. Und Abigail ist echt noch ein Anfänger, bei weitem nicht so routiniert wie Megan. Aber Auftrag ist Auftrag und so nimmt sich Megan der jüngeren Abigail an. Nur unter dem Mantel der Organisation glaubt Megan den Mörder ihrer Eltern entdecken zu können und deren Tod rächen zu können. Aber schneller als gedacht, befinden sich die beiden Mädchen in einem Kampf, in dem es um viel mehr als einen Auftrag geht. Und Megan und Abigail werden bald feststellen, dass sie sich ähnlicher sind als gedacht.

Ich möchte es mir nicht nehmen lassen und auch noch ein paar persönliche Worte zu diesem Buch schreiben. Das Buch ist einfach perfekt geschrieben. Die Erzählungen der Schauplätze, die Darstellung der beiden Hauptprotagonistinnen, der Ablauf der Handlungen, flüssig und lückenlos beschrieben. Die beiden Mädels wissen was sie zu tun haben und als Opfer sollte man echt Angst vor den beiden haben. Gut
zu lesen, dass aber auch Auftragsmörderinnen manchmal einfach Mädchen sein wollen und sich auch so benehmen können. Jetzt stellt sich die Frage Megan oder Abigail? Wenn ich ehrlich bin, kann ich keine der beiden bevorzugen. Jede ist auf ihre Art speziell und einzigartig und vor allem liebenswert. Habe ich das gerade über zwei Auftragsmörderinnen geschrieben? Somit kann ich hier auch ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!
Profile Image for Sóley.
127 reviews
July 27, 2018
So brauch ich Gewalt ist ein vielschichtiger Steampunk-Thriller, der in einem technisch hoch entwickelten London des 19. Jahrhunderts spielt. Ein spannendes Abenteuer mit einem überraschenden Ende, das auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Immerhin sind einem die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen und man möchte wissen, wie es mit ihnen weiter geht!

Erzählt wird in der 3. Person, innerhalb der Kapitel teilweise mehrfach wechselnd aus der Sicht von zwei Auftragsmörderinnen, die gegen ihren Willen einen gemeinsamen Auftrag erhalten. Im Laufe dieses Auftrags stoßen beide auf ein Geheimnis, das sie mehr verbindet, als anfangs geahnt.

Ich habe bisher wenig Steampunk-Geschichten gelesen, konnte dem Geschehen dennoch gut folgen, da alles schlüssig und logisch nachvollziehbar ist. Außerdem werden kaum unbekannte Begriffe verwendet, so dass man gut in die Handlung hinein findet. Mir hat auch besonders die Mischung aus Technik und historischem London gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Der Spannungsbogen wird konsequent aufgebaut, die Protagonisten, zwei starke und selbständige Frauen sind sympathisch und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter. Ich konnte mir die beschriebenen Orte und Handlungen sehr gut vorstellen. Die Geschichte ist absolut nicht vorhersehbar und überrascht den Leser mit einigen Wendungen.
Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung! Möglich wäre es ja.
Tolle Charaktere und ein faszinierendes Setting.
Von mir gibt es eine ganz klare Lese-Empfehlung!

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Profile Image for Claudia Stadler.
913 reviews10 followers
April 23, 2018
Das Buch "So brauch ich Gewalt" wurde von Stefanie Mühlsteph verfasst und erschien 2018 im Papierverzierer Verlag.

Die beiden Auftragskiller Black Widow und Hawk erhalten einen Auftrag. Sehr bald stehen sie sich gegenüber und eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben in Frage stellt, ist gefragt.

Der Autorin gelingt es eine Geschichte im Londoner Setting zu erzeugen, die einem unter die Haut geht. Man begleitet die beiden Hauptprotagonisten zu ihren Fällen, zu ihnen nach Hause, auf den Weg zu sich nach Hause. Versucht mit ihnen Probleme zu lösen, Intrigen aufzuzeigen oder einfach schlicht und ergreifend nur mit ihnen zu überleben.
Black Widow und Hawk sind nur Decknamen, doch, je tiefer man in das Buch eintaucht auch sehr passend. Man sucht parallelen zum DC Universum, doch es sind ganz tolle, eigenständige, gut gezeichnete Charaktere, die mit ihren Handlungen und ihrer Vergangenheit wachsen, um die Gegenwart zu überleben und eine Zukunft zu haben.
Der Sprachstil der Autorin fängt einem sofort ein. Man ist sofort mittendrin in der Geschichte und fiebert von Seite zu Seite, den nächsten Geschehnissen entgegen. Ab und zu errät man die Folgen ihres Handelns, doch oft steht man auch nur hier und denkt sich. Nein. Nein. Nein. Auch die Wortwahl ist sehr passend. Die Dialoge sind frech und das gesamte buch flüssig und witzig, spritzig geschrieben.

Jeder, der Thriller gerne liest. Auch Auftragskiller mag und einfach einmal eine ganz andere Art von Mörder kennenlernen will, muss einfach zu diesem Buch greifen.
Profile Image for Anita.
58 reviews6 followers
May 24, 2018
Man bekommt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von den beiden Auftragsmördern Black Widow und Hawk erzählt. Die beiden sind wirklich sehr unterschiedliche Charaktere. Black Widow ist die Schlaue und Gerissene, welche alles durchdenkt. Hawk hingegen ist eher impulsiv und direkt. Weshalb es auch wirklich interessant und teilweise amüsant wird, als beide zusammenarbeiten müssen. Man begleitet die Beiden bei ihren Aufträgen und bekommt so auch immer mehr über ihre Vergangenheit herraus. Außerdem scheint etwas bei den Sealgair falsch zu laufen und was hat das mit den beiden Mörderinnen zu tun?

Ich mochte die beiden Hauptpersonen wirklich gerne. Wobei Hawk mich manchmal mit ihrer Art doch etwas genervt hat. Insgesamt ist die Story durchweg spannend gehalten und ich habe gerne mit den Charakteren mitgefiebert. Man merkt den Charakteren auch eine deutliche Entwicklung an und es gibt ein paar überraschende Wendungen in der Geschichte. Wobei mir das Ende aber irgendwie etwas schnell kam und von mir aus hätte ich gerne noch mehr über die Sealgair erfahren. Auch die Atmosphäre im Buch und London als Schauplatz haben mir gut gefallen. Ich würde mir durchaus eine Fortsetzung wünschen.

Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Das Buch lies sich sehr flüssig und schnell lesen. Trotz meiner morgendlichen Müdigkeit im Zug bin ich immer begeistert durch die angenehm kurzen Kapitel geflogen. Außerdem ist das Cover wirklich sehr schön und auch sehr passend geworden. Normalerweise erstrahlt es außerdem in einem schönen Rot. Allerdings sieht man das leider nicht auf meinem eReader.

Fazit
Ich habe die Geschichte der beiden Auftragsmörderinnen sehr gerne verfolgt und kann das Buch empfehlen. Vor allem für Leute, die wie ich gerne düstere Geschichten in London, Geheimorganisationen und starke Frauencharaktere mögen. Vielleicht erfährt man auch irgendwann noch mehr von den Sealgair.

Die Review und vieles mehr findet ihr auch auf meinem Blog:
https://aniscrazybookworld.wordpress....
Profile Image for Beate Werum.
1,153 reviews8 followers
November 5, 2018
Die Grundidee ist eigentlich gut, die Umsetzung konnte mich jetzt nicht so überzeugen, als dass ich in Jubelstürme ausbreche.
Displaying 1 - 13 of 13 reviews

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