Peter Rosegger (1843-1918) war ein �sterreichischer Schriftsteller und Poet. Er verwendete auch die Pseudonyme P. K., Petri Kettenfeier und Hans Malser.Aus dem Buch: "In meinem zw�lften Lebensjahre wird es gewesen sein, als am Fr�hmorgen des Christabends mein Vater mich an der Schulter r�ttelte: ich solle aufwachen und zur Besinnung kommen, er habe mir was zu sagen. Die Augen waren bald offen, aber die Besinnung! Als ich unter Mithilfe der Mutter angezogen war und bei der Fr�hsuppe sa�, verlor sich die Schlaftrunkenheit allm�hlich, und nun sprach mein Vater: �Peter, jetzt h�re, was ich dir sage. Da nimm einen leeren Sack, denn du wirst was heimtragen. Da nimm meinen Stecken, denn es ist viel Schnee, und da nimm eine Laterne, denn der Pfad ist schlecht und die Stege sind vereist. Du mu�t hinabgehen nach Langenwang. Den Holzh�ndler Spreitzegger zu Langenwang, den kennst du, der ist mir noch immer das Geld schuldig, zwei Gulden und sechsunddrei�ig Kreuzer f�r den L�rchbaum. Ich la� ihn bitten drum; sch�n h�flich anklopfen und den Hut abnehmen, wenn du in sein Zimmer trittst. Mit dem Geld gehest nachher zum Kaufmann Doppelreiter und kaufest zwei Ma�el Semmelmehl und zwei Pfund Rindschmalz, und um zwei Groschen Salz, und das tragst heim."
Peter Rosegger was an Austrian poet from the province of Styria. He was a son of a farmer and grew up in the forests and fields. Rosegger went on to become a most productive poet and author as well as an insightful teacher and visionary. In his later years, he was honoured by officials from various Austrian universities and the city of Graz. He was nearly awarded the Nobel Prize in 1913. Most of his works are set in the rural areas of Styria, which he knew best, and are concerned with the social and political changes of the time. His poetry ranges from romantic to political.