Es versprechen aufregende Weihnachtsferien zu werden, als Paul seinen Freund Ben und dessen Hund Watson, einen immerzu verfressenen Beagle, in England besucht.
Eine Serie merkwürdiger Einbrüche erschüttert die Kleinstadt Crimsbrey ... Die Diebe kommen in der Nacht, verschmähen aber wertvollen Goldschmuck und andere Kostbarkeiten.
Doch wonach suchen sie? Und was hat die Liste mit Namen, die dem kauzigen Ladenbesitzer Mr. Fudge gestohlen wurde, damit zu tun? Die Polizei ist ratlos.
Gemeinsam mit der pfiffigen Nachbarstochter Lily machen Paul und Ben Jagd auf die Einbrecher. Doch das stellt sich als gefährlicher heraus, als gedacht … Bloß gut, dass der treue Watson ihnen immer zur Seite steht!
Die Geheime Liste ist eine spannende Detektivgeschichte, die spielerisch erste Englischkenntnisse vermittelt.
Drei Kinder geraten in eine Kriminalgeschichte – klar, dass sie nicht anders können, als den Fall zu lösen. Ein paar Brocken Englisch soll man nebenbei auch noch abstauben können (dafür habe ich allerdings schon bessere Beispiele gesehen) ... Nette kleine Story, allerdings auch ziemlich durchschaubar. Das wäre bei der recht jungen Zielgruppe noch zu verschmerzen, klaren Punktabzug gibts allerdings für Logik-Schwächen (kleiner Tipp: auch in England geht die Sonne im Winter später auf) und schlecht gewählte deutsche Redewendungen nach dem Motto "knapp daneben ist das Gras immer grüner" – ich sag nur "schlotternde Zähne" und "einer nach dem nächsten" (der dann, weil er ja der nächste ist, nochmal an die Reihe kommt?)