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De zin van ziekzijn

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In 'De zin van ziekzijn' gaan Thorwald Dethlefsen en Rüdiger Dahlke in op de achtergronden en filosofie van het ziek zijn én beter worden. Vervolgens beschrijven de auteurs de meest voorkomende ziektebeelden en -symptomen, de mogelijke oorzaken, met welke gevoelens en activiteiten ze samenhangen en wat we eraan kunnen doen.

Hun we zullen de confrontatie met onszelf moeten aangaan, willen we aan onze genezing kunnen werken. Op deze manier leren we zelf symptomen te interpreteren en als zinvol te onze ziekte is een weg om onszelf te vinden en innerlijk te groeien.

Dat lichamelijke klachten en psychische problemen zeer nauw met elkaar samenhangen, is inmiddels algemeen geaccepteerd. Maar de auteurs van deze klassieker gaan nog een stap verder en maken duidelijk dat alle ziekten verschijningsvormen zijn van één grote ziekte, namelijk het ongelukkig zijn van de mens. Hoofdpijn, infecties, stress, spierpijn, maagklachten, impotentie maar ook ziekten als kanker en hart- en vaataandoeningen zijn signalen die we moeten verklaren en waarvan we de betekenis onder ogen moeten zien.

Daarmee is 'De zin van ziekzijn' een uiterst ongemakkelijk boek, want het ontneemt je de mogelijkheid om ziekte als alibi te gebruiken voor onopgeloste psychische problemen.

333 pages, Paperback

First published January 1, 1983

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About the author

Thorwald Dethlefsen

64 books15 followers
Dethlefsen lernte Astrologie bei Wolfgang Döbereiner und vertrat bald die Auffassung, man könne mit ihrer Hilfe psychologische Diagnosen durchführen.
In den frühen 1970er Jahren führte Dethlefsen als Psychologiestudent Hypnose-Experimente durch, u. a. um die These von der Reinkarnation zu beweisen. Nach seinem Psychologie-Diplom entwickelte er die Reinkarnationstherapie, die bis heute in verschiedenen Varianten von anderen Therapeuten angewandt wird, darunter von Rüdiger Dahlke, der sich jedoch 1989 von Dethlefsen löste.
1974 gründete Dethlefsen das Institut für außerordentliche Psychologie, das er 1993 in den Kawwana-Konvent umwandelte. 1996 ließ er beim Amtsgericht München Kawwana – Kirche des Neuen Aeon eintragen, die er unter der selbstgewählten Bezeichnung "Vicarius" leitete und die von 1999 bis Januar 2003 halböffentliche Veranstaltungen durchführte. Diese religiöse Gemeinschaft orientierte sich an Lehren des Zürcher Psychologen und Esoterikers Oskar Rudolf Schlag. 2003 erklärte Dethlefsen, die Kawwana-Kirche sei „in die Welt von Briah“ erhoben worden, legte seinen Titel ab und zog sich bis auf gelegentliche Vorträge weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Der Tempel der Kirche wurde im Jahr 2009 abgerissen; zu diesem Zeitpunkt war die Webseite der Kirche schon seit geraumer Zeit permanent "under construction".[1].
Dethlefsen hat seine Position in seinem Buch Schicksal als Chance ausführlich erläutert. Dethlefsen war überzeugt davon, dass der Mensch den Gesetzen des Schicksals unterworfen ist, das ihm Themen zum Lernen, d.h. Möglichkeiten zur Erweiterung seines Bewusstseins aufzeigt. In der Weigerung des Menschen, diese neuen Themen in seine Persönlichkeit bzw. sein Bewusstsein zu integrieren, sah Dethlefsen die Missachtung der Gesetze des Schicksals bzw. der (kosmischen) Ordnung, die zur Krankheit des Menschen und damit zum Leid führt: „Bin ich in mir mit den verschiedenen Bereichen der Wirklichkeit in Harmonie, so können mich auch deren Repräsentanten in der Außenwelt nicht stören. Geschieht etwas für mich Unangenehmes, so ist dies lediglich eine Aufforderung, mich auch noch diesem Bereich in meinem Inneren zuzuwenden. - All die bösen Menschen und die unliebsamen Ereignisse sind in Wirklichkeit nur Boten, sind Medien, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Wer dies begreift, und bereit ist, die Verantwortung für sein Schicksal selbst zu übernehmen, verliert alle Angst vor dem bedrohenden Zufall.“[2]
Dethlefsen war somit der Ansicht, dass Menschen ihre Krankheit in gewissem Sinne selbst „verursachen“ und „verschulden“. Außerdem, dass Krankheit häufig zur Machtausübung missbraucht werde: „Eine der häufigsten Formen in der heutigen Zeit, Macht auszuüben, ist die Krankheit. Krankheit garantiert in unserer Zeit dem einzelnen einen kritiklosen Freiraum für seine unbewußten Machtansprüche.“[3] Die Worte „Schuld“ und „Ursache“ treffen den Kern seiner Lehre jedoch nicht ganz (siehe voriger Absatz). Der Mensch hat sich vielmehr „zu bemühen, eine möglichst nützliche Zelle zu sein, so wie er es von seinen Körperzellen erwartet, damit er nicht zum Krebsgeschwür dieser Welt wird. Verlässt er dennoch die Ordnung mutwillig, um seine missverstandene Freiheit auszukosten, so sollte er sich nicht wundern, wenn er eliminiert wird“[4], wobei Dethlefsen unter der „Elimination“ (dem Tod) lediglich die äußerste Eskalationsstufe einer Krankheit versteht. Mit „Tod“ ist allerdings nur der der Person gemeint, nicht der des Bewusstseins, denn dieses wird Dethlefsens Ansicht nach wiedergeboren.
In dem Buch Krankheit als Weg vertrat er zusammen mit Rüdiger Dahlke nach wie vor die Überzeugung, dass Krankheit unmittelbar zum Schicksal des Menschen gehört - „Die Menschen haben Krebs, weil sie Krebs sind.“[5]. Lernt der Mensch jedoch, mit den Gesetzen des Schicksals in Einklang zu leben, sprich die an ihn gestellten Lernaufgaben zu akzeptieren und zu

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140 reviews
September 10, 2025
Geen boek dat ik al zonder meer tot me neem, maar wel eentje die ik gedurende mijn leven zonder twijfel nog vaker ter hand zal nemen.
Profile Image for Myrah.
74 reviews
June 14, 2020
I read this one in pieces depending on what I need to know.
It's interesting to take a look at oneself and all sorts of ailments. Gave me some good insights about the connection between getting parasites & boundary setting.
Profile Image for Aletha Annema.
298 reviews2 followers
November 21, 2021
Voor mij iets teveel blablablabla. Ben heel braaf aan het begin begonnen en heb dus niet stiekem doorgebladerd naar de ‘aandoeningen’. Maar het leest voor mij niet. Het punt raakt verdwaald in een wirwar van woorden en zinnen.
Profile Image for Lisanne.
27 reviews
May 21, 2022
Verschrikkelijk boek. Veel te veel geneuzel en gezwans, gaat z'n doel voorbij. Veel te vergaand voor mij in hun ideeën over ziekten en hun oorzaken. Echt met kromme tenen gelezen omdat het een moetje was voor m'n opleiding.
Profile Image for Hazel.
76 reviews
September 18, 2023
Considering it was written 40 years ago I found it still a rather good fit in currently times. Interesting read. Made me think of the body keeps the score by Gabor Mate except this read took me more time as it is a more theoretical than Mate's.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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