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Das Lied des Nordwinds

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Zwei Frauen, ein Geheimnis und eine unverhoffte Reise

Norwegen, 1905. Das Jahr, in dem das Land um seine Unabhängigkeit ringt, markiert auch für zwei sehr unterschiedliche Frauen einen Wendepunkt:
In Stavanger tritt Liv, ein Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, eine Stelle als Dienstmagd an und muss schon bald die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen: Darf sie sich gegen ihren Dienstherren stellen, um einem kleinen Jungen zu helfen, den ein trauriges Schicksal erwartet? Auch für die junge Gräfin Karoline im fernen Schlesien steht ihre Existenz auf dem Spiel. Der Familienbesitz würde an einen entfernten Verwandten gehen, wenn ihr schwerkranker Mann ohne Erben stirbt. Als sie erfährt, dass er kurz vor der Hochzeit in Norwegen ein Kind gezeugt hat, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan ...

624 pages, Paperback

Published March 29, 2018

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About the author

Christine Kabus

13 books30 followers
Escritora alemana nacida en Würzburg en 1964, Christine Kabus estudió Literatura e Historia en la Universidad de Múnich. Posteriormente, Kabus trabajó como asistente de dirección y directora teatral, además de como guionista para series de televisión.

Gran amante de los paisajes nórdicos gracias a las obras de Astrid Lindgren y Lagerlöf Selma, Kabus decidió aprender noruego y viajar en numerosas ocasiones al norte de Europa.

En 2011 publicó su primera novela, En el corazón de los fiordos, a la que siguieron títulos como La isla de los glaciares azules o Hijas de la luz del norte, donde la naturaleza, la historia y la pasión se combinan casi a partes iguales, rindiendo homenaje a esas tierras que tanto han inspirado a la autora alemana.

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Steffi.
3,308 reviews186 followers
March 2, 2019
Ich habe bereits einige Roman von Christine Kabus gelesen und war daher sehr gespannt auf "Das Lied des Nordwinds".

Das Setting war wieder sehr gelungen und ich mochte die Atmosphäre sehr gerne. Ebenso interessant waren die Geschichte der beiden sehr verschiedenen Frauen. Liv arbeitet als Dienstmädchen bei einer Lehrerfamilien und Karoline ist unglücklich mit einem Grafenerben verheiratet.

Die Geschichte der beiden Frauen fand ich wie gesagt sehr interessant, aber so richtig gepackt war ich von dem Buch dieses Mal leider nicht und ich fand es stellenweise sehr schleppend. Die Handlung hat sich oftmals an vielen Kleinigkeiten aufgehalten, so dass kaum Schwung in die Geschichte kam.

Ich habe für meine Verhältnisse ungewöhnlich lange für das Buch gebraucht, da ich leider nicht so begeistert war wie sonst von den Büchern der Autorin.
Profile Image for Fuufychen.
106 reviews
August 18, 2025
Wollte nur mal nen Buch lesen was in Norwegen spielt. War positiv überrascht -habe die eine oder andere Wendung nicht kommen sehen und die Charaktere irgendwie lieb gewonnen.
204 reviews2 followers
April 29, 2018
Von der Freiheit und der Selbstbestimmung

„Die Freiheit ist wie Luft. Wir merken erst, wie viel sie wert ist, wenn sie uns fehlt.“

Diese Worte stellt Christine Kabus ihrem aktuellen Roman voran. In "Das Lied des Nordwinds" lernen wir mit Karoline und Liv zwei junge Frauen kennen, für das Wort Freiheit eine vielfältige Bedeutung besitzt.

Während der Himmel für Karoline im Mai 1896 noch voller Rosen hängt und sie sich auf ihre Hochzeit freut, sind ihre Träume neun Jahre später zerplatzt. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und diese sieht so aus:

Ihr Mann Moritz hat sie nur wegen der Mitgift geheiratet und ansonsten kein Interesse an ihr. Die Schwiegermutter verachtet sie, auch weil sie in den vergangenen Jahren kein Kind bekommen hat. Karoline lebt abgeschieden auf Schloss Katzbach in Schlesien und schafft sich mit Büchern eine Fantasiewelt. Zumindest in dieser existiert ein Mann, der sie mit Respekt behandelt und ihr ritterlich zur Seite steht, wenn es schwierig wird. Eine Art von Freiheit. Denn Karoline selbst geht den Problemen aus dem Weg. Mut gehört nicht unbedingt zu ihren prägenden Eigenschaften. Das ändert sich, als sie erfährt, dass ihr Mann in Norwegen ein uneheliches Kind gezeugt haben soll. Sie sieht darin eine Chance, nicht nur für den gewünschten Erben zu sorgen, damit der Familienbesitz nicht an einen ungeliebten Verwandten geht, sollte sich bei den Blankenburg-Marwitzens kein Nachwuchs einstellen, sondern erhofft sich daneben ein Quäntchen Glück für sich selbst. Und so macht sie sich auf die Suche...

Demgegenüber hat Liv im Haus ihrer Eltern bislang den wahren Unbill des Lebens kennengelernt. Seit frühester Jugend unterstützt sie ihre Mutter beim Broterwerb für die Familie, weil dies ihrem Vater nach einem Unfall nicht möglich ist. So kommt sie als Dienstmädchen nach Stavanger in das Haus von Oddvar und Ingrid Treske. Viel lieber wäre sie allerdings frei von irgendwelchen Dienstherren und ebenso von den Eltern.

Schon bei ihrer Ankunft muss sie mit ansehen und erleben, wie Oddvar Treske seinen Sohn Elias maßregelt. Sie wendet sich dem Jungen offen und behutsam zu und knüpft schnell eine besondere Beziehung zu ihm. Bald vermutet sie, dass hinter dem Verhalten von Oddvar Treske mehr steckt als die sittenstrenge Erziehung eines fürsorglichen Vaters...

Christine Kabus ist mit ihren in Norwegen angesiedelten Geschichten, die durch ihre ausgezeichnet recherchierten – vor allem der historischen – Hintergründe und Zusammenhänge punkten, zu einer festen Größe in der Leselandschaft geworden. Auch ihr fünfter Roman nimmt uns mit auf eine Reise in den Norden, an deren Ende wir mit neuem Wissen bestückt und außerordentlichem Wohlgefühl das Buch aus der Hand legen.

Dies resultiert aus dem Vermögen der Autorin, Land und Leute mit Können und spürbarem Enthusiasmus zu formen, so dass einzigartige Bilder bei der Lektüre entstehen und zum nachhaltigen Leseerlebnis beitragen.

Dabei ist hoch einzuschätzen, dass sich Christine Kabus nach „Das Geheimnis der Mittsommernacht“ in ihrem hier vorgelegten Werk „Das Lied des Nordwinds erneut auf meisterhafte Art und Weise mit der Stellung der Frau im Blickwinkel der Zeit auseinandersetzt, diese ins rechte Licht rückt und lebensechte und zugleich emotional agierende Porträts erarbeitet.

Es ist das Jahr 1905. Norwegen befindet sich an einem Wendepunkt in seiner Geschichte und will sich aus der schwedisch-norwegischen Personalunion und damit aus der Abhängigkeit von Schweden lösen.

Wie das Land sind auch Liv und Karoline – dabei spielt es keine Rolle, dass Karoline Deutsche ist – anfänglich in ihren Korsetts gefangen. Zwar trennt sie ihre jeweilige Herkunft, eint jedoch die Einbindung in die gesellschaftlichen Normen und damit das Fehlen der Freiheit, selbständige Entscheidungen zu treffen.

Es gelingt ihnen erst nach und nach, sich davon freizumachen, einen inneren Wandel zu vollziehen, Bewusstsein für die Bedürfnisse und Träume sowie Selbstwertgefühl zu entwickeln und Courage zu verstärken.

Dabei haben beide Hilfe. Es gibt Menschen, die ihnen die Augen öffnen und es vermögen, ihnen Alternativen zu ihrem bisherigen vorgefassten Lebenswegen aufzuzeigen.

So ist es Bjarne, der Livs Denken in Gang setzt, ihr die Einsicht in eine völlig andere Welt eröffnet, sie mit neuen Ideen bekannt macht, über Dinge grübeln lässt, über die sie sich zuvor nie mit jemandem ausgetauscht hat.

In Karolines Fall vermittelt Auguste Bethge ihr ein Frauenbild, dem sie zuvor keine Beachtung geschenkt hat. In deren Begleitung entwickelt Karoline sich und verändert ihre Sichtweise. Sie findet Gefallen an der Formulierung eigenen Gedankengutes, über ihre eigenen Probleme hinaus einen Blick auf die Unzulänglichkeiten der Welt im Allgemeinen und die der Frauen im Besonderen zu werfen, Verantwortung zu übernehmen, Wunschträume verwirklichen zu wollen.

"Jeder Mensch hat das Recht, selbst über sich zu bestimmen." Mit ihren Heldinnen Liv und Karoline erbringt Christine Kabus ein anschauliches Beispiel dafür, dass dieses Ansinnen von Erfolg gekrönt ist.
68 reviews
April 15, 2018
Christine Kabus' neuer Norwegen-Roman ist gerade erst den Druckpressen entsprungen, da durfte ich ihn bereits innerhalb einer Lovelybooks-Leserunde lesen - und war hin und weg. Schon allein der Klappentext macht neugierig und mit 620 Seiten kommt das Buch auch nicht gerade schlank daher. Meine zunächst niedrigen Erwartungen wurden positiv überrascht und selbst drei Tage nachdem ich das Buch beendet habe, möchte ich immer wieder danach greifen, um weiter zu lesen, weil mich die Welt des Romans genau wie seine Geschichte unglaublich gepackt hat.

Ausgangspunkt sind zwei sehr unterschiedliche Lebensgeschichten im Jahr 1905: Karoline, aus gutbürgerlichem Haus, hat bereits vor neun Jahren einen Grafen geheiratet, durch den sie sich ein aufregendes Leben erhoffte, doch seitdem versauert sie gemeinsam mit ihren (ihr nicht gerade wohlgesonnenen) Schwiegereltern auf dem Landsitz der Familie in Schlesien. Zu allem Übel wird ihr Mann schwer krank und da ihre Ehe kinderlos geblieben ist, droht der Familienwohnsitz an einen entfernten Verwandten zu entfallen - wenn Karoline nicht noch eine bessere Lösung einfällt.

Livs Leben könnte unterschiedlicher nicht sein. Sie lebt in Norwegen und muss als Hausmädchen den Lebensunterhalt für ihre Familie mitverdienen, nachdem ihr Vater durch einen Arbeitsunfall kein Geld mehr dazu beitragen kann. So gelangt sie in die Missionsschule in Stavanger, wo sie der Familie Treske bei der Versorgung des Haushalts, vor allem aber bei der Sorge um den neun Jahre alten Elias zur Hand geht. Denn der scheint täglich mit seinem Vater aneinander zu geraten und Liv will nichts mehr als ihn zu schützen.

Das Cover des Buches weckt sofort das Fernweh in meiner Brust - der tiefe Fjord mit dem strahlenden blauen Wasser verstrahlt eine ganz besondere Atmospähre. Trotzdem ist es nicht das typische Coverbild für einen historischen Roman, bei dem ja normalerweise eine zeitgemäß gekleidete Frau nicht fehlen darf - weshalb ich das Buch überhaupt erst gelesen hab. Obwohl es vielleicht inhaltliche einer von vielen solchen Romanen sein mag, wirkt er äußerlich frisch und macht neugierig auf mehr.

Die Sprache des Buchs ist nicht zu hochtrabend, aber auch nicht zu simpel. Immer wieder finden sich norwegische Sätze und Lieder, die im Anschluss übersetzt werden, was dem Buch ein tolles Flair verleiht. Schön fand ich auch, dass der Wortlaut und der damalige Wortgebrauch überein stimmen - so hat mir jede "Mördergrube" (entgegen der Bedeutung des Wortes) ein Grinsen entlockt.

Erzählt wird aus der dritten Person abwechselnd von Liv und Karoline. Ein wie ich finde sehr gut gelungenes Element sind außerdem die Briefe von Karoline an eine Schulfreundin, die zwischendurch immer wieder eingebunden sind und die Geschichte gut voran bringen.

"Das Lied des Nordwinds" schließt sich inhaltlich an Christine Kabus' davor veröffentlichten Roman "Das Geheimnis der Mittsommernacht" an. Dort lernt man bereits einige der Charaktere aus diesem Roman kennen. Ich persönlich bin ohne diese Vorkenntnisse an das Buch herangegangen und habe mich hervorragend zurecht gefunden - allerdings bin ich jetzt, nach der Lektüre, sehr neugierig auf den Vorgängerband.


Wer es dem bisherigen Text noch nicht entnommen hat, für den sage ich es hier nochmal klar und deutlich: Ich war begeistert! (Und das vollkommen wieder erwarten, so hart das auch klingen mag.) Die Geschichte hat mich, nachdem ich erst gar nicht wirklich mit dem Lesen beginnen wollte, vollkommen gepackt und ich konnte das Buch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Tatsächlich geht es so weit, dass ich Nachts von diesem Buch träume und morgens unbedingt weiter lesen will, obwohl ich den Roman schon längst beendet habe. Kurz: Ich bin vollkommen verzaubert!

Aspekte, die es mir besonders angetan haben, sind unter Anderem der gut durchdachte Plot, der auf allen Ebenen wunderbar funktioniert und auch Stellen, die normalerweise langweilig oder plump werden, gut umschifft.

Toll fand ich außerdem, dass Liv trotz all der Wirrungen um sie herum ihrem Glauben treu bleibt und dass über dieses Thema auch kein schlechtes Wort fällt. Für mich als Christin toll zu lesen!

Ein für mich vollkommen neues Thema war die Unabhängigkeitsbewegung in Norwegen, über die in diesem Buch viel berichtet wird - wenn es auch, genau wie andere Sachen, eher nebenbei passiert und dadurch umso neugieriger macht.

Empfehlen kann ich das Buch allen, die sich nach einem Abenteuer sehnen. Natürlich handelt es sich, wenn auch nicht primär, um einen Frauenroman deswegen muss/ darf mit entsprechenden Szenen und Themen gerechnet werden, jedoch steht die tatsächliche Geschichte dabei stets im Vordergrund und alles andere passiert nur so nebenbei. Wer sich also von so etwas nicht abschrecken lässt, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
237 reviews1 follower
April 18, 2018
Norwegen, 1905. Zwei unterschiedliche Frauen mit dem gleichen Ziel: Unabhängigkeit.

Liv ist ein Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen und tritt eine Stelle als Dienstmagd an um sich und ihre Familie über Wasser zu halten. Sie soll der Familie Treske im Haushalt helfen und sich um deren Sohn Elias kümmern. Doch als diesen ein schreckliches Schicksal erwartet muss sie sich fragen, was sie bereit ist zu tun um diesen davor zu bewahren...

Und auch die junge Gräfin Karolin hat es nicht leicht. Sie ist in ihrer Ehe unglücklich. Und da diese Ehe bisher auch noch kinderlos geblieben ist droht der Familienbesitz an einen entfernten Verwandten zu gehen. Als sie mitbekommt, dass ihr Ehemann Moritz kurz vor ihrer Hochzeit ein Kind gezeugt haben soll, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan...

So unterschiedlich die Lebensumstände der beiden Frauen auch sind, so mutig sind die Entscheidungen die sie in diesem Roman treffen müssen. Und ich habe beide für ihren Mut und ihre liebenswürdige Art bewundert und sie beide in mein Herz geschlossen. Die Geschichte wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt und die Geschichten wechseln immer an einer sehr spannenden Stelle, so dass man einfach weiter lesen muss.

Neben Liv und Karoline habe ich noch viele weiter Figuren lieb gewonnen. Zum einen Elias, den Sohn der Treskes, der aber leider keine Liebe von ihnen bekommt. Umso schöner das er in Liv eine gute Freundin findet. Ihr Zusammenhalt ist einfach toll. Außerdem begegnet Liv noch Bjarne, ein toller Mann, der durch seine modernen Denkweisen sehr beeindruckend ist.

Aber auch in Karolines Geschichte gibt es tolle Figuren. Da ist zu einem ihre Freundin Ida, die Karoline vorurteilsfrei zur Seite steht. Und Frau Bethge hat sicher auch ihren Teil zu Karolines positiven Entwicklung beigetragen.

Ich habe mit den beiden mutigen Frauen jede Seite mitgefiebert und gehofft, dass sie am Ende ihr persönliches Happy End bekommen. Dieses Buch empfehle ich jedem, der gern historische Romane liest und starke Frauen als Protagonisten bevorzugt.
Profile Image for Cornelia.
185 reviews
April 10, 2018
Ich danke der Lesejury (www.lesejury.de) für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Das Buch von Christine Kabus beschreibt die Entwicklung von 2 jungen Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Liv ist Hausangestellte einer norwegischen Familie und stammt aus einfachsten Verhältnissen. Karoline ist eine Tochter aus gutbürgerlichem, reichen Haus, die in eine Adelsfamilie eingeheiratet hat und lebt auf einem schlesischen Schloss. Beide sind sehr fremdbestimmt und erfahren sich ohnmächtig gegenüber ihrer Familie und den gesellschaftlichen Anforderungen.
Große Teile der Handlung spielen in Norwegen, dessen Landschaften sehr eindrucksvoll geschildert werden. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz!

Die Geschichten der beiden Frauen werden abwechselnd geschildert. Man ahnt früh, welchen Bezugspunkt es gibt, aber bis zur letzten Seite wird dadurch eine große Spannung aufgebaut. Beide Frauen werden sehr authentisch beschrieben und wachsen dem Leser schnell ans Herz mit ihren Nöten und Ängsten. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, aber doch so bildreich, dass man die dargestellten Landschaften vor Augen hat.

Obwohl keine wichtigen historischen Persönlichkeiten mitspielen, empfehle ich das Buch allen, die gerne historische Romane mit starken Frauenpersönlichkeiten lesen. Die Unabhängigkeit Norwegens und der Kampf um die Rechte der Frauen in Nordeuropa spielen eine Nebenrolle. Außerdem werden die damaligen Zustände im Alltag der Menschen und die Arten zu reisen sehr detailreich dargestellt.
94 reviews
February 2, 2026
Story about a little boy finding his real mother.
This entire review has been hidden because of spoilers.
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