Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 117 Quellen im Literaturverzeichnis, Deutsch, Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt im ersten Teil die "ottonisch-frühsalische Reichskirche" und reflektiert in einem getrennten zweiten Teil ihren Niederschlag in der Hagiographie. Während es im zweiten Teil an Hand eines bestimmten Beispieles ("Ulrichsviten") um die auf zwei Ebenen gelagerten Einflussfaktoren geht, die die Auseinandersetzung des Vitenautors mit der ottonisch-frühsalischen Reichskirche bestimmen, widmete sich der erste Teil theoretischeren Problemen. Neben einer Aufarbeitung des Forschungsstandes ging es vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit des Phänomens, mit dem Resultat, dass dem veralteten Begriff des "Reichskirchensystems" auch in der modernen Historiographie durchaus eine Daseinsberechtigung verbleibt. Zusätzlich wurden vier Hauptmerkmale als Leitlinien des Reichskirchensystems herausgearbeitet und in einem abschließenden Kapitel des ersten Teils erörtert.
Simon Groth is a writer, editor, and long-time observer of publishing, technology, and creative industries. He is a contributing editor for the Writing Platform and his books include Off The Record: 25 Years of Music Street Press (with Sean Sennett, UQP, 2010), Hunted Down and Other Tales (with Marcus Clarke, if:book, 2016), and Infinite Blue (with Darren Groth, Orca Book Publishers, 2018).
With if:book Australia, Simon created a series of award-winning experimental works including the 24-Hour Book, live writing events at writers festivals around the world, and a city-wide challenge to write stories for digital billboards. His reporting on digital publishing has seen him travel the globe to discuss and explore the challenges and opportunities for writers and readers in a digital world.