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Die Frage Nach Gott
Zum Buch
Ist es rational, an den Gott der monotheistischen Religionen, insbesondere des Christentums, zu glauben? Norbert Hoerster erörtert die wichtigsten Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Ausgangspunkt dieser Argumente sind das Weltbild der Wissenschaft und religiöse Erfahrungen ebenso wie die Suche nach dem moralischen Fundament sowie dem Sinn des Lebens. Besonders eingehend untersucht er das sogenannte Läßt sich die Gott zugeschriebene absolute Vollkommenheit mit dem Übel in der Welt vereinbaren? Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden.
Ist es rational, an den Gott der monotheistischen Religionen, insbesondere des Christentums, zu glauben? Norbert Hoerster erörtert die wichtigsten Argumente für und gegen die Existenz Gottes. Ausgangspunkt dieser Argumente sind das Weltbild der Wissenschaft und religiöse Erfahrungen ebenso wie die Suche nach dem moralischen Fundament sowie dem Sinn des Lebens. Besonders eingehend untersucht er das sogenannte Läßt sich die Gott zugeschriebene absolute Vollkommenheit mit dem Übel in der Welt vereinbaren? Wer sich ernsthaft mit der Gottesfrage beschäftigen möchte, wird die kompromißlose Denkweise des Autors anregend finden.
125 pages, Paperback
First published January 1, 2005
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
November 16, 2014
Ein kritisches Buch, das der Wahrheitsfindung dient.
Das Kapitel über Ursachen zieht das Prinzip eines unendlichen Regresses nicht in Betracht.
Die Argumentation ist in diesem Kapitel nicht 100-prozentig schlüssig.
Die Frage ob die Welt den Grund ihrer Existenz in sich trägt, ist natürlich zu verneinen.
Seit wann ist ein Kunstwerk durch sich selbst? Es muss doch logischerweise einen Künstler (eine Ursache)
für dieses Kunstwerk geben. Man kann meiner Ansicht nach eine causa sui nicht in die veränderliche Welt hinein denken. Wie kommt die absolut stetige Bewegung in die Materie? Kann dass ein Physiker beantworten?
Mit einem verworrenen Begriff, wie 'Evolution' oder 'Urknall' kann man die Ursache der Welt nicht erklären.
Durch sich selbst, oder durch Zufall ist die Welt jedoch auch nicht - wie wollte man das begründen?
Meiner Meinung nach muss es eine notwendige äußere Ursache für die Welt geben.
Das Kapitel über Ursachen zieht das Prinzip eines unendlichen Regresses nicht in Betracht.
Die Argumentation ist in diesem Kapitel nicht 100-prozentig schlüssig.
Die Frage ob die Welt den Grund ihrer Existenz in sich trägt, ist natürlich zu verneinen.
Seit wann ist ein Kunstwerk durch sich selbst? Es muss doch logischerweise einen Künstler (eine Ursache)
für dieses Kunstwerk geben. Man kann meiner Ansicht nach eine causa sui nicht in die veränderliche Welt hinein denken. Wie kommt die absolut stetige Bewegung in die Materie? Kann dass ein Physiker beantworten?
Mit einem verworrenen Begriff, wie 'Evolution' oder 'Urknall' kann man die Ursache der Welt nicht erklären.
Durch sich selbst, oder durch Zufall ist die Welt jedoch auch nicht - wie wollte man das begründen?
Meiner Meinung nach muss es eine notwendige äußere Ursache für die Welt geben.
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