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Die Reliquie

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Ein Buch von Iny Lorentz unter Pseudonym

Der Bestseller der Autorin von »Die schwarze Königin« jetzt bei Piper im Taschenbuch! Im 13. Jahrhundert beherrschen Aberglauben, Furcht und Misstrauen den Alltag der Menschen. Die junge Bärbel muss gemeinsam mit ihrer Schwester ein neues Leben in der Burg des tyrannischen Grafen beginnen. Es ist eine Welt dunkler Geheimnisse und erotischer Obsessionen. Doch niemand ahnt, dass Bärbel ein magisches Erbe in sich trägt: die Macht über die Reliquie, ein heiliges Artefakt, das nicht nur die Schreckensherrschaft des Burgherrn beenden könnte, sondern Bärbel auch in höchste Gefahr bringt …

479 pages, Hardcover

Published January 1, 2005

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Community Reviews

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1 star
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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Johannes.
200 reviews8 followers
August 7, 2017
Eine ganz andere Art von Büchern als man von Frau Lorentz gewöhnt ust und dahger gut, dass sie es diesmal unter Pseudonym veröffentlicht hat.
Alle, die auf der Suche sind nach noch einen historischen Roman werden enttäuscht sein, auch wenn dieses Buch ebenfalls in der Vergangenheit (13. Jh.) spielt.
Es handelt von Magie, von Reliquien, von Toten, Teufel und Verrdammnis, und vor allem - wie wir es von Frau Lorentz kennen - auch von viel SEX. Aber selbstverständlich endet alles gut und siegt das Gute der Welt.
Daher kann ich nur sagen: ein Buch dass fesselt, nachdem man sich auf der ganz anderer Art von Erzählweise eingeladen hat. Auch wenn man - wie bei den meisten Romane - ahnen kann, wie es endet, kann man das Buch nicht weglegen, bis man die ganze Geschichte gelesen hat.
Profile Image for Kathrin Brückmann.
Author 47 books3 followers
September 25, 2014
Ich habe schon auf Seite 2 abgebrochen und vermute, die Entscheidung war goldrichtig. Bei diesem Roman wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Wortwiederholungen springen ebenso ins Auge wie absolut überzeichnete Klischee-Figuren. Der Gipfel für mich war, dass natürlich auch die Pferde der Bösewichter hässlich und böse sind. Geht's noch?
Noch dazu eine Sprache, die vielleicht witzig sein soll, aber nur bemüht und unzeitgemäß daherkommt - sowohl für unsere Zeit als auch die damalige. Man merkt sofort, dass hier nicht ein Funken historischer Sachverstand waltet. Der Text liest sich wie das Erstlingswerk eines Teenagers, der massive Komplexe zu verarbeiten hat.
Dass so etwas verlegt wird!
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