Gegen jede Vernunft glaubt Lina auch ein Jahr nach Darians Tod noch an sein Überleben. Als sich die Gerüchte verdichten, macht sie sich in die Eiswüste auf, um ihn zu suchen. Während sie dort um ihr eigenes Leben kämpft, trifft sie auf einen alten Feind, ohne dessen Hilfe ihre Mission zum Scheitern verurteilt ist … Und während Lina sich in der Eiswüste mit ihren dunklen Kräften auseinandersetzen muss, entdeckt Aljana eine Gabe in sich, die vor langer Zeit prophezeit wurde und die von entscheidender Bedeutung im Kampf gegen die Haegoth sein wird … Kann das Ende ein Anfang sein?
Eigentlich war das Buch ganz gut, die erste Hälfte war spannend, aber an manchen Stellen auch echt langweilig. Die zweite Hälfte fing gut und spannend an, was mir Hoffnung gegeben hat, aber dann hat die Geschichte irgendwelche komische Zeitsprünge gemacht, die das ganze irgendwie kaputt gemacht haben. Warum muss man 3 Jahre in die Zukunft springen? Ich sehe keinen Sinn darin, vor allem weil die Charaktere sich auch nicht groß verändert haben... Das Ende hat mich auch nicht umgehauen, ich fand es eher unrealistisch und komisch. Der vierte Teil ist meiner Meinung der schlechteste der Reihe, der erste ist mit Abstand immer noch der Beste, danach kann man sich streiten. Daher leider nur 3 Sterne.
Und so endet meine Reise nach Menduria. Eine verzaubernde Reise, die ich immer in schöner Erinnerung haben werde.
Der letzte Band kann leider nicht ganz mit der Leichtigkeit in der Erzählweise seiner Vorgänger mithalten. Man bekommt ein wenig die Schwere der Inspiritionssuche der Autorin zu fühlen. Die großen Zeitsprünge haben mich leider etwas gestört und die Harmonie der Geschichte unterbrochen.
Dennoch kann ich die gesamte Menduria Reihe allen Fans der bspw. Silber Reihe empfehlen. Hier kommt nur etwas mehr Fantasy zum Tragen. Aber hey, Drachen schaden nie 😉
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Es ist schon sehr lange her, dass ich den dritten Band gelesen habe, doch das Ende hatte mich damals erschüttert und lange wusste ich nicht, dass ein vierter rausgekommen ist. Doch dieses Buch hat 2 gesubt und nun gelesen und ich muss sagen so ein Ende gefällt mir auf jeden Fall besser. 4 Sterne
Es gibt ein paar Sachen die mich stören. Das Buch ist technisch gut gemacht, aber ihm fehlt die Magie die Band 2 ausgestrahlt hat. Die Beziehungen bleiben sehr oberflächlich. Die Zeitsprünge wirken teilweise wahllos und unnötig. Es wäre sinnvoll gewesen sie besser zu kennzeichnen. Die Geschichte wird auf jeden Fall zu Ende erzählt, ohne große Fragen zurück zu lassen.