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Stableford #3

Ein unmöglicher Mord: Ein Stableford-Krimi aus Yorkshire

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England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt.

286 pages, Kindle Edition

Published May 25, 2017

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About the author

Rob Reef

12 books2 followers

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Community Reviews

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Profile Image for TheRavenking.
83 reviews57 followers
June 3, 2017
Zwei Dinge begeistern John Stableford: das Golfspiel und mysteriöse Verbrechen, und erneut erhält er die Gelegenheit seine beiden Hobbys miteinander zu verbinden. Diesmal verschlägt es den Amateurermittler nach Yorkshire, in ein verschlafenes Nest namens Upper Biggins, welches aber offenbar auch nicht frei von Verbrechen ist. Ein Golfball mit einem Hakenkreuz darauf weckt sogleich Angst vor deutschen Spionen. Denn schließlich findet hier unter höchster Geheimhaltung ein Golfturnier statt. Das deutsche Team verlangt nach Revanche, weil es zuletzt von den Engländern gedemütigt wurde. Auf Befehl des Führers muss der Pokal unbedingt mit nach Hause gebracht werden. Der Garten des örtlichen Herrenhauses, während des Ersten Weltkriegs militärisches Sperrgebiet, ist der Austragungsort. Die Lokalität scheint allerdings unter keinem guten Stern zu stehen, denn es kommt zu seltsamen Vorkommnissen.

Hatte ich beim Vorgängerroman „Das Geheimnis von Benwick Castle“ noch angemerkt, es fehle eigentlich nur noch ein unmöglicher Mord, ist er nun da, gleich in doppelter Ausfertigung: Zunächst kommt es zu einer Vergiftung, die allerlei Rätsel aufgibt: Herr und Dame des Hauses tranken aus demselben Glas, doch nur der ältliche Sir Edmund bricht betäubt zusammen, während seine Lebensgefährtin wohlauf ist.

Und dann wird ein Mann bei helllichtem Tag, in Anwesenheit mehrerer Zeugen mitten auf dem Golfplatz getötet ohne dass auch nur irgendjemand den Täter zu Gesicht bekommen hätte. Mord durch einen Unsichtbaren - wo gibt es denn so etwas!

Sind hier etwa tatsächlich finstere Nazis am Werk oder gibt es eine weniger schreckliche Erklärung für die Geschehnisse?

Stableford bekommt vom britischen Geheimdienst durch Dr. Holmes indirekt die Vollmacht zu ermitteln und muss zunächst die undurchsichtigen Beziehungsgeflechte zwischen den einzelnen Bewohnern des Hauses entwirren.

Für Fans klassischer Krimis ist es die Königsdisziplin: Das unmögliche Verbrechen, das sich meistens in Form einer locked-room mystery präsentiert. Besessene dieser Gattung suchen fieberhaft nach immer neuen Werken voller impossible crimes. Jedoch ist die Zahl der Meisterwerke eher gering, sind die möglichen Variationen eines Verbrechens in einem geschlossenen Raum doch irgendwann allesamt ausgeschöpft, und moderne Autoren haben es ohnehin schwer noch mit etwas Neuem aufzuwarten, weshalb Rob Reef sich diesmal am etwas allgemeineren unmöglichen Mord versucht.

Während sich die Auflösung des Rätsels um den Giftanschlag tatsächlich als äußerst clever erweist, werden sich die Geister am anderen Kriminalfall wohl eher scheiden. Zwar ist auch hier die Art des Mordes äußerst originell in Szene gesetzt ohne aber gänzlich den Gesetzen des Fair Play zu folgen.

Nichtsdestotrotz ist dem Autor erneut ein sehr unterhaltsamer Beitrag zur Spielart des klassischen Whodunit gelungen.
Profile Image for Buchjunkies.
183 reviews
August 10, 2017
Es handelt sich hierbei um den dritten Band der Reihe.

Inhalt:
John Stableford und seine Frau Harriet verbringen ein paar Tage im beschaulichen Upper Biggins um den Geburtstag ihres Vaters gemeinsam zu feiern. Es hätte so geruhsam und auch so entspannend sein können, wäre da nicht ein Fremder im Garten des Vikars, der laut fluchend seinen Golfball suchen würde. Sarah, die jüngere Schwester Harriets berichtet aufgeregt von ihrer Beobachtung und stößt auf Unglauben. Wo soll denn der Mann hergekommen sein? Und wieso sucht er einen Golfball in ihrem Garten? Hier in der Nähe wird kein Golf gespielt - soweit Harriet weiß.
Um den Vikar nicht weiter zu stören, begeben sich Sarah, Harriet und John auf die Suche nach diesem mysteriösen Fremden.
Zwar finden sie keinen Mann in den Rosenbeeten des Anwesens, dafür aber wohl den gesuchten Golfball. Der einzige Haken an der Sache - und das im wahrsten Sinne des Wortes - ist das Hakenkreuz auf dem Golfball. Das beunruhigt nicht nur Harriet.

Noch am selben Abend erhält John einen Anruf von seinem Freund Dr Holmes, der sich nicht weit von ihm entfernt im Herrenhaus 'Annandale Grange' befindet und ihn nun doch früher zu seiner neuen Tätigkeit rufen muss. Leider hatte John bisher versäumt seiner Frau von seinem neuen Posten im Dienst für die Krone zu erzählen. Für eine behutsame Heranbringung ist es jetzt zu spät.
Dr Holmes benötigt John und auch Harriet zur Unterstützung im Herrenhaus. Sie sollen sich am nächsten Abend unter die Leute bei einer Gala mischen um die Gäste im Auge zu behalten. Das versprach interessant zu werden, da selbst Dr Holmes den genauen Grund für das Bankett nicht wusste.

Fein herausgeputzt sind die beiden am nächsten Tag auf dem Weg nach Annandale Grange und sind beide mehr als gespannt was der Abend so bringen wird. Für Harriet ist es wie eine Rückführung in ihre Kindheit. Früher war sie häufig hier, selbst als das Anwesen vom Militär genutzt wurde, hat sie hier die Tochter des Hauses, Bella, besucht. Heute wird sie das erste Mal wieder auf Bella stoßen - wie sie wohl reagiert?
John ist viel gespannter auf die Gäste, die an diesem Abend beim Bankett anwesend sein werden und den Herren des Hauses, Sir Edmund. Man merkt schnell, dass es unter den Hausbewohnern Spannungen gibt. So scheint der Sohn von Nita Nye, Nero, wenig beliebt zu sein. Auch bei Sir Edmund selbst nicht. Während der Abend voranschreitet wird enthüllt worum es in den nächsten Tagen gehen soll - ein Golfturnier. Zwei Jahre zuvor gab es ein großes Turnier bei dem die Deutschen knapp gegen England verloren und brennt auf eine neue Chance warten. Diese wird ihnen nun gegeben. Statt der vier ursprünglichen Teilnehmer - Frankreich, Italien, England und Deutschland - waren es nun nur noch zwei: England und Deutschland. Das Turnier sollte am folgenden Tag starten, doch als Sir Edmund beim Bankett nach einem Becher Maraschino zusammenbricht, steht das Turnier auf der Kippe.
Schnell steht fest, er ist vergiftet worden. Die Frage ist nur - womit? Und warum überhaupt? Während Sir Edmund ums Überleben kämpft entschließt man sich das Turnier stattfinden zu lassen. Doch schon am Nachmittag kommt es zu einem erneuten Vorfall. Nero wird erschossen, mitten auf dem Grün und in unmittelbarer Nähe von John Stableford. Das Gelände ist weithin einsehbar, niemand sieht jemanden flüchten. Wer also soll ihn erschossen haben?
Für John Stableford und Dr Holmes beginnen die Ermittlungen - die zu allem Überfluss auch noch geheim bleiben müssen.

Meinung:
Der dritte Band der Detektiv John Stableford-Reihe ist ein wenig golflastig, was natürlich am Setting liegt. Obwohl ich mit Golf wenig bis gar nichts am Hut habe, hat sich das Thema nicht in den Vordergrund gedrängt. Eigentlich war es in diesem Fall nur Mittel zum Zweck.
In diesem Buch sucht man nach zwei Motiven und zwei Tätern - vielleicht? Zuerst will man herausfinden wer Sir Edmund vergiftet hat und warum. Als dann der Mord dazu kommt, überlegt man natürlich ob es einen Zusammenhang gibt und dann wird es erst richtig spannend. Anders als sonst mangelt es nicht an Motiven, allerdings an Verdächtigen. Das macht es John nicht gerade leicht.

Ich habe es sehr genossen mit dem kleinen Ermittlerteam mit zu fiebern und schlussendlich die Lösung des Falles zu finden. Die Geschichte hat eine Prise Humor, die ich sehr gerne mochte und so hätte das Buch gern auch doppelt so lang sein dürfen. Das Ende gibt einen kleinen Ausblick auf den nächsten Band und ich werde wohl endlich mal noch den ersten Fall lesen, damit sich die Lücken schließen.
Wer Krimis im klassischen Stil mag, ist mit Ein unmöglicher Mord gut bedient und kann sich auf ein paar Stunden Lesegenuss freuen.
Profile Image for Solara300.
1,494 reviews43 followers
July 5, 2017
Kurzbeschreibung
Mitten im beschaulichen Yorkshire ist John Stableford und seine Frau Harriet bei deren Vater Vikar Samuel Taylor zu Gast. Denn Harriets Vater hat in ein paar Tagen Geburtstag und die Familie will das ausgiebig feiern.
Was keiner der Anwesenden ahnt ist, dass ein neuer Fall für John Stableford näher liegt als jemals vermutet. Denn mitten beim Lesen kommt Sarah, die jüngerer Schwester von Harriet ins Haus mit einer seltsamen Beobachtung. Denn ein Mann, in dem Fall ein Golfer, soll seinen Ball mit einem Hakenkreuz mitten im Garten der Familie Taylor verloren haben.

Warum das seltsam ist ...
Hmmm ... nun ich würde sagen Seltsam aus dem Grund, da es neben den Taylors schon seit vielen Jahren keinen Golfplatz mehr gibt und da Upper Biggins ein kleiner Ort ist, würde sich so etwas wie ein Golfplatz im Falle eines Falles ja herumsprechen.
Und genau da beginnt das Rätsel 😉



Cover
Meine Gedanken zum Cover sind zum einen, was sich wohl hinter diesem düsteren Gebäude verbergen könnte an Geheimnissen und es reizt mich das herauszufinden. Zum anderen ist es Düster und trotzdem eine imposanter Prachtbau. Dazu gefallen mir auch die Kolorierung des Seitenrandes passend zum Gesamtbild.

Für mich ein Eyecatcher. 💖


Schreibstil
Der Autor Rob Reef hat einen wunderbar bildhaften und sehr spannenden Schreibstil, der mich von Anfang an bis Ende mitten in einen wirklich fast unlösbaren Krimi mitgenommen hat.
Dabei hat mir die Idee bis hin zur Umsetzung sehr gefallen. Denn man wird hier nicht nur auf verschiedenen Fährten gelockt, sondern denkt immer: "Wer könnte der Mörder sein" und zwar bis zum Schluss.
Dabei auch noch die Idee, es mit dem Golf zu verbinden und daraus diese geniale dritte Geschichte um Stableford zu schmieden ist mehr als gelungen und ich bin ein Fan und freu mich auch schon auf den nächsten Fall der voraussichtlich im Herbst 2018 erscheinen soll. 💖


Meinung
Ein Rätsel das zu denken gibt... 😉

In dem Fall gleich mehrere.
Aber erstmal von vorne. Wir befinden uns mitten im England des Jahres 1938, um genauer zu sein in Yorkshire.
In der Bibliothek seines Schwiegervaters genießt gerade John Stableford, 44 Jahre, Professor für Literatur und schreibender Meisterdetektiv ein Roman. Just in dem Moment taucht total außer Atem die 12- Jährige Schwester seiner Frau auf um zu berichten, das sie in ihrem Garten einen fremden Mann sah, der einen Golfball mit einem Hakenkreuz gesucht hat.

John weiß das 12- Jährige Mädchen eine rege Fantasie haben und folgt der Spur die er findet mit seiner Frau Harriet, die sich dazu gesellt um festzustellen, das das angrenzende Grundstück wirklich ein Golfplatz ist. Davon ist Harriet etwas irritiert, den laut ihres Wissens ist der Golfplatz Annandale seit 1916 nicht mehr benutzt worden.
Die Frage ist nur, warum wurde er wieder aktiv wenn in Upper Biggins keiner etwas davon weiß?
Denn in solch einem kleinen Ort spricht sich sehr viel herum und jeder weiß über jeden Bescheid.

Aber kaum wollen sie den Fall weiter untersuchen taucht auch noch Percy Holmes aus London bei Harriets Eltern auf und verrät ihnen, was es zu mindestens mit dem Golfplatz auf sich hat. Denn es soll ein Rückspiel von dem Golfpreis der Nationen geben, den damals die Engländer gewonnen hatten. Deutschland will ein Rückspiel und somit wurde dem War Office zuteil, eine Location zu suchen, die fernab der Presse liegt. Denn man wolle nicht Zuviel Aufmerksamkeit erregen und Holmes fiel wieder ein das neben Harriets Eltern ein riesiges Anwesen Sir Edmunds stand das mal ein Golfplatz war.

Dazu muss ich anmerken das Holmes und Stableford für die Regierung arbeiten als Ermittler in verdeckter Form und die beiden miteinander befreundet sind.

Gesagt getan, und kaum haben sich alte Bekannte beim Bankett wiedergetroffen wie Harriet und ihre Kindergarten Freundin Bella, ist auch schon das Golfturnier in vollem Gange und ein Mord geschieht.

Ich bin begeistert über die Idee und auch über die Verdächtigen und ich liebe es und es erinnert mich an Sherlock Holmes, Hercule Poirot, Miss Marple und hat mich begeistert die Seiten inhalieren lassen. 💖😍💖


Fazit
Absolut gelungen von Anfang bis Ende und Sehr empfehlenswert!!! 💖💖💖
Ein Mord und mysteriöse Umstände machen es schwer den Mörder zu fassen.

Die Reihe
- Stableford: Ein Krimi aus Cornwall (1)
- Das Geheimnis von Benwick Castle: Ein Stableford-Krimi aus Schottland
- Ein unmöglicher Mord: Ein Stableford-Krimi aus Yorkshire

5 von 5 Sternen
Profile Image for Anett Heincke.
214 reviews1 follower
October 17, 2022
„Ein unmöglicher Mord“, ein Stableford-Krimi von Rob Reef, habe ich als ebook mit 228 Seiten gelesen, die in 41 Kapitel eingeteilt sind. Nachfolgend ist eine Skizze des Parks von Annandale Grange und eine Leseprobe von „Stableford“ zu finden. Auch das Glossar zu Golfbegriffen war hilfreich.
Als im Garten des Pfarrhauses von Upper Biggins ein Golfball mit Hakenkreuz gefunden wird, sind alle überrascht, da es in der Nähe keinen Golfplatz gibt. Harriet und deren Mann John Stableford, die ein paar Tage im Haus ihrer Eltern verbringen, gehen auf die Suche und gelangen durch eine dicke Hecke auf das Nachbargrundstück, welches zum Anwesen Annandale Grange gehört. Überraschenderweise befindet sich dort ein sehr gut gepflegter Golfplatz. Dann taucht plötzlich Johns Freund Dr. Holmes auf und lädt sie in das Herrenhaus zum Bankett ein. Dabei erfährt John, dass in den nächsten Tagen der Rückkampf eines Golfturniers auf Annandale Grange stattfinden soll, welches die Deutschen 1936 verloren hatten, denen Hitler eigentlich die Gewinnertrophäe überreichen wollte. Alles wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit und sehr geheim ablaufen. Aufgrund der politischen Lage soll John alles genau im Blick behalten. Wenn etwas passiert, soll es vertuscht werden.
Doch den ersten Zwischenfall gibt es schon beim Bankett. Sir Edmund Rogie, der alte Hausherr, erleidet einen Schwächeanfall. Seine viel jüngere Lebensgefährtin Nita Nye, eine ehemalige Film-Diva, die er nicht heiraten will, ist entsetzt. Sie lebt mit ihrem dandyhaften Sohn Nero im Haus und träumt vom Ruhm der Vergangenheit. Dann gibt es auf dem Golfplatz mitten unter den Spielern einen Mord. Kein Mörder weit und breit und keine Tatwaffe. Eben ein unmöglicher Mord. Da John Stableford Detektivromane schreibt und sich als Hobbydetektiv betätigt, wird er durch Holmes bis zum angeblichen Eintreffen der Polizei zur Aufklärung des Mordes verdonnert. À la Sherlock Holmes kommt er dieser Aufgabe gewissenhaft nach und die Aufklärung erfolgt nach guter Hercule-Poirot-Methode.
Rob Reef versteht es sehr gut, die Sprache dieser Zeit einzusetzen und damit einen rätselhaften und gut konstruierten Kriminalfall zu entwickeln. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Auch die Charaktere hat er authentisch, entsprechend der Zeit, dargestellt. John und Holmes waren mir sehr sympathisch, auch Johns Frau Harriet, die eigentlich nicht mehr wollte, das John in Ermittlungen hineingezogen wird, doch eigentlich macht es ihr Spaß. Die Familie im Herrenhaus ist sehr zusammengewürfelt. Die Alteingesessenen verstehen sich gut, doch mit den neueren Bewohnern gibt es immer wieder Streit.
Das Anwesen Annandale Grange ist sehr atmosphärisch beschrieben. Das Haus selbst ist ein Sammelsurium aus Anbauten der verschiedenen Epochen und daher auch das reinste Labyrinth, es wirkt entsprechend düster. Es kommen auch verschieden, der Zeit gewidmete, Vorrichtungen und politische Verwicklungen zur Sprache.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, ebenso wie das Cover, was düster und geheimnisvoll zur Beschreibung des Anwesens passt.
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