Louis Armstrong ist wahrscheinlich der bekannteste Trompeter der Welt.
Geboren in einem der ärmsten, schwarzen Viertel in New Orleans war Louis keine wirkliche Zukunft vorherbestimmt. Er musste schon früh arbeiten um seine Familie zu unterstützen und lernte dabei den Jazz kennen. Er wurde im Zuge von Rassenunruhen verhaftet und musste in eine Art Jugendbesserungsanstalt, dort ermöglichte es ihm ein Lehrer Trompete zu lernen. Die große Liebe seines Lebens.
Er übte und wurde immer besser, sein Fokus lag deutlich mehr auf dem Entertainment als auf der Musik. Er spielte und sang alles, solange es sein Publikum glücklich macht.
Er folgte seinem Idol nach Chicago und spielte dort in verschiedenen Bands, Big Bands und Orchestern. Trotz der Weltwirtschaftskrise machte er weltweit Karriere, sogar in Nazi-Deutschland. Ein wirklich beeindruckender Mann, der sowohl von weißen wie auch schwarzen geliebt und respektiert wurde.
Das Buch lässt sich sehr gut und schnell lesen. Es gibt kaum Musiktheorie und die lässt sich auch gut überspringen. Jedoch gibt es in dem Buch sehr viele Wiederholungen die auf Dauer einfach nerven.