Nach diesem Buch frage ich mich echt, warum Marco Sonnleitner bei den meisten Fans den Ruf als schlechtester Autor innehat. Christoph Dittert (der offensichtlich großer Herr der Elemente-Fan ist?) schafft es, einen Plot rund um Entführungen, geheime Untergrundbanden und fremde Kulturen so dermaßen überzogen und gleichzeitig langweilig rüberzubringen, dass ich schon nach gut vierzig Seiten keine Lust mehr hatte, mich bis zum Ende zu quälen.
Fälle, in denen die drei Fragezeichen mit Mächten wie dem Geheimdienst, der Mafia etc. zu tun haben, schrecken mich meist schon von vornherein ab - einfach, weil dabei fast nie etwas Realistisches bei rauskommt. Die Jungen zeigen in dieser Geschichte charakterlich keinerlei Tiefe, das Ende wirkt einfach nur hingeschludert - mal abgesehen davon, dass es in diesem Buch gar keinen richtigen Fall zu lösen gab.......?
Meiner Meinung nach leider eine sehr schwache Geschichte, die man sich auch hätte sparen können. :(