Holliwinden, im Jahre des Herrn 1636 Erschöpft bricht Jakob Schuler das Sterbegebet ab. Sein schwerer Kopf sinkt auf das Kissen zurück … Jakob lacht grimmig auf. Sollen sie doch seinen Leichnam foltern – ob der ihnen wohl das Geheimnis verraten wird?
Es ist die Zeit des 30-jährigen Krieges – die Pest ist im Vormarsch. Ein Opfer ist der Heiligenmeister Jakob Schuler. Doch sein Geheimnis nimmt er mit ins Grab. Seitdem spinnen sich Gerüchte und Geschichten um die Existenz eines kolossalen Kirchenschatzes – irgendwo in Holliwinden …
Holliwinden, Ende des 20. Jahrhunderts Die Kirchengemeinde ist in heller Sie muss binnen 25 Tagen genug Geld auftreiben, um die Pfarrstelle vor der Streichung durch die Kirchenleitung zu retten. Pfarrer Klaus Weixler greift verzweifelt nach jedem Strohhalm, egal wie phantastisch er erscheint. Elektrisiert hört er von den Gerüchten über den Kirchenschatz des Heiligenmeisters …
Es beginnt eine schier aussichtslose historische Spurensuche im Wettlauf mit der Zeit. Für den Pfarrer ein lebensgefährliches Unternehmen, denn „wer auch immer sich auf die Suche nach diesem Schatz machte, der wurde Opfer eines merkwürdigen Unfalls …“