Zum Inhalt:
Spielplatz, Windeln, Hausarbeit. Da muss es doch noch mehr geben! Herbert, mittlerweile stolzer Papa, hat sich die Elternzeit ganz anders vorgestellt. Glücklicherweise braucht ihn sein Kumpel Hans, und er folgt seinem Hilferuf in die Berge. Der hat bei Berchtesgaden eine Art Pension eröffnet und hofft auf Unterstützung.
Die beiden Männer ziehen mit den ersten Gästen den Hauptgewinn: Demotivierte Mitarbeiter einer Werbeagentur samt martialischem Chef stehen vor der Tür. Schnell ist klar, dass das Grillen von Tofu die geringste Herausforderung ist. Denn die reine Idylle der Bergwelt gibt es nun mal nur auf Postkarten …
Über den Autor:
Friedrich Kalpenstein wurde 1971 in Freising bei München geboren.
Im Jahr 2007 verfasste Friedrich Kalpenstein seine erste Kurzgeschichte unter dem Titel „Träum‘ mir einen Freund“. Fünf Jahre später veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch als E-Book mit sieben Kurzgeschichten. Weitere Kinderbücher folgten.
Friedrich Kalpensteins schriftstellerische Motivation veränderte sich bald und er veröffentlichte zwei humorvolle Romane für Erwachsene. Darin erzählt er schwungvoll und witzig von Situationen, die jeder kennt – vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Der erste Roman „Ich bin Single, Kalimera“ erschien 2013 als E-Book im Selbstverlag und wurde im März 2015 von Amazon Publishing in einer neuen Version aufgelegt. Daraufhin folgten „Wie Champagner“ und „Männerferien“.
Friedrich Kalpenstein lebt in der Nähe von Freising im Ampertal.
Mehr Informationen über Friedrich Kalpenstein findet ihr hier.
Mein Fazit und meine Rezension:
Herbert ist zurück – ENDLICH! Wie lange habe ich darauf gewartet? Und wie glücklich war ich, als ich erfahren habe, dass es noch einen vierten Teil geben wird? Leute, an dem Tag ging es mir so richtig gut und als dann endlich vor ein paar Tagen das eBook auf meinem Kindle eingetroffen ist, konnte ich gar nicht anders und musste direkt mit dem Lesen beginnen … ein ziemlich schwieriges Unterfangen, wenn der Akku vom Kindle schlapp macht *Ladegerät dran gehangen* und man eigentlich ins Bett müsste, da am nächsten Tag früh die Arbeit ruft *ach was! Schlaf ist was für Weicheier!*