Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Minimax-Algorithmus, Lineare Suche, String-Matching-Algorithmus, Binare Suche, Hashtabelle, Knuth-Morris-Pratt-Algorithmus, Alpha-Beta-Suche, Rabin-Karp-Algorithmus, Grover-Algorithmus, Suchverfahren, Interpolationssuche, Boyer-Moore-Algorithmus, Dichtestes Punktpaar, Baeza-Yates-Gonnet-Algorithmus, Gottes Algorithmus, Bergsteigeralgorithmus, Null-Zug-Suche, Pattern Matching, Heuristik von Curtis, Powell und Reid, Proof-Number-Suche, Bidirectional Best Hits, Geometrische Suche, Aho-Corasick-Algorithmus, Rapidly-exploring random tree, Quadratische Binarsuche, Suchraum. Auszug: In der Informatik bezeichnet man eine spezielle Indexstruktur als Hashtabelle (englisch hash table oder hash map) bzw. Streuwerttabelle. Hashtabellen eignen sich vor allem dazu, Datenelemente in einer grossen Datenmenge aufzufinden. Hashtabellen stehen dabei in Konkurrenz zu Baumstrukturen (wie etwa ein B+-Baum) und der Skip-List, die ebenfalls als Indexstruktur dienen konnen. Beim Einsatz einer Hashtabelle zur Suche in Datenmengen spricht man auch von einem Hashverfahren oder Streuspeicherverfahren. Das Hashverfahren ist ein Algorithmus zum Suchen von Datenobjekten in grossen Datenmengen. Es basiert auf der Idee, dass eine mathematische Funktion die Position eines Objektes in einer Tabelle berechnet. Dadurch erubrigt sich das Durchsuchen vieler Datenobjekte, bis das Zielobjekt gefunden wurde. Beim Hashverfahren werden die Zieldaten in einer Hashtabelle gespeichert. Eine Hashfunktion berechnet zu jedem Datenobjekt einen Hashwert, der als Index in der Tabelle verwendet wird. Zum Berechnen dieses Hashwertes wird ein Schlussel benotigt, der dieses Objekt eindeutig identifiziert. Dieser Schlussel wird von der Hashfunktion zum Berechnen des Hashwertes verwendet. Das Datenobjekt wird an einer durch den Hashwert festgelegten Stelle (Bucket genannt) in der Tabel.