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Warum Engel nie Mundharmonika spielen (Liebesroman)

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Ein Roman über die große Liebe. Über Musik und Mut und manch wunderliche Himmelsbewohner.
Lass dich entführen ins winterliche London und begib dich auf eine musikalische Reise, bei der es manchmal ganz schön laut kracht.

Im Himmel herrscht höllische Aufregung!
Grund dafür ist der alljährliche „Euromission Schutzengel Contest“, für den ein Engel ausgewählt werden muss. Es erwischt ausgerechnet den himmlischen Organisten Pasiel, der lieber weiterhin Musik machen würde statt ins winterliche London hinabzufahren.

Im Gegensatz zu ihm hat sein Schützling, eine junge Tätowiererin, mit Klassik nichts am Hut. Als toughe Großstädterin kommt sie auch mit den härtesten Kunden zurecht. Doch dieser altmodisch anmutende Organist, der sich um eine Stelle in ihrer Rockband bewirbt, verwirrt sie. Obwohl er ihr etwas weltfremd erscheint, ist sie von seiner Leidenschaft für Musik fasziniert.
Warum ist er so anders als alle Männer, die sie kennt? Und warum berührt seine Musik sie so sehr?
Ganz allmählich kommt sie seinem Geheimnis auf die Spur ...

Viel Spaß beim Lesen und Träumen!

337 pages, Kindle Edition

Published November 23, 2016

7 people want to read

About the author

Karin Koenicke

48 books14 followers
Karin Koenicke wurde in Regensburg geboren, wo sie nach dem Abitur als Bankkauffrau arbeitete. Inzwischen lebt sie mit ihrer Familie, einem Rudel Musikinstrumente und einem Meerschweinchen namens Doktor Schiwago bei München.
Zum Schreiben kam Karin Koenicke durch Zufall, aber dann hat das Virus sie nicht mehr losgelassen. Sie bildete sich bei Seminaren weiter, nahm an Lesungen teil und konnte bald erste Veröffentlichungen verzeichnen. Über ihre Agentur HML Media erhält sie sie regelmäßige Aufträge für diverse Magazine.
Ihre Kurzkrimis und romantischen Storys mit liebenswert skurrilen Figuren sind auch als Sammelbände erhältlich.
Die Musik ist ihre große Leidenschaft. Montags ins Beethovenkonzert, dienstags zu den Rolling Stones – so etwas kommt durchaus vor. Sie liebt Menschen, die sich für etwas begeistern können, egal ob Kampfsport oder Filigranhäkelei. Der Mix macht es aus.
Von dieser bunten Mischung leben auch all ihre Geschichten. Sei es Romanze oder Krimi – langweilig wird es bei Karin Koenicke nie.
Ihr neustes Buch „Domina aus Versehen“, eine turbulente Liebeskomödie, ist seit Kurzem im Handel.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Katherina.
Author 36 books32 followers
September 27, 2017
Ich lese keine Liebesromane.
Diesen hier habe ich aus zwei Gründen gekauft und gelesen:
- eine Bekannte, die mit dem Genre genauso wenig kann, wie ich, hat ihn gemocht
- die Leseprobe bei Neobooks war absolut witzig
Einen Stern Abzug gibt es, weil ich einige Formulierungen von Pasiel dann doch etwas unglaubwürdig fand (er fiel also manchmal verbal/gedanklich etwas aus der Rolle) und es mir an einigen Stellen mit seiner Entwicklung zu schnell ging.
Aber dennoch ein wunderbarer Roman, an dessen Ende selbst ich eingefleischte Atheistin und Romantikgegnerin ein "Hach wie süß" gedacht habe.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Winniehex.
1,234 reviews8 followers
January 28, 2018
Im Himmel herrscht musikalisches Getreibe und mittendrin Paul, ein Engel der an einem Wettbewerb für Musikbegeisterte Engel teilnimmt. Kurzerhand wird dieser seinem Schützling zugesandt, denn er ist soeben zum Schutzengel verbannt worden. Sein Schützling ist Tätowiererin Eddie in kalten London. Aber der musikalische Geschmack von Eddie und Paul sind wie Feuer und Eis, während er auf die Klassik steht, ist Eddie eher der rockige Typ. Aber versucht in Eddies Band rein zu kommen und dort nicht aufzufallen, was gar nicht so einfach ist. Denn beide entwickeln Gefühle füreinander, aber kann es auf Dauer gut gehen?

Die zwei Protagonistin duellieren sich in Musikgeschmack, was ich sehr lustig finde. Denn Klassikmusik findet man doch auch immer wieder in rockige Balladen oder auch anderen Liedern. Aber kann ein Engel wirklich sich auf einen Menschen einlassen, ich finde die Frage wichtig. Vor allem wenn man davon ausgeht das er auch mal menschlich war.

Eine schöne Lektüre, es war nichts Außergewöhnliches. Denn die anderen Bücher von der Autorin haben meiner Meinung mehr Biss. Trotzdem kann ich das Buch gut weiterempfehlen…
Profile Image for Claudia Stadler.
913 reviews10 followers
December 30, 2016
Das Buch von Karin Koenicke "Warum Engel nie Mundharmonika spielen" erschien im Jahr 2016.

Pasiel erhält von den drei Erzengeln Michael, Gabriel und Uriel den Schutzengelauftrag in Zuge des Euromission Schutzengel Contest sich um Eddie Stevenson, 24 Jahre, wohnhaft in London, in einem medizinischen Beruf tätig und an den Himmel glaubend, zu kümmern. Eigentlich ein einfacher Auftrag, wäre er nicht nur ein "Musikus".

Witzig und charmant entführt uns die Autorin mit Pasiel, auf der Erde Paul genannt, nach London.
Einige komische Szenen entstehen einfach daraus, dass Pasiel sich nicht wirklich der modernen Welt anpassen kann oder will. Mit seiner doch etwas eingestaubten, aber doch sehr bestimmenden Art, findet er schließlich seine Schutzbefohlene, die sich weder als Mann, noch als Arzt herausstellt und auch nicht wirklich an den Himmel glaubt. Auch die Einführung in die Band, da er ja nur die alten Größen des Klassikhimmels kennt, erweißt sich nicht als einfach, aber doch machbar. Der Auftrag beginnt.
Pasiel ist eigensinnig, altmodisch und auf eine ganz besondere Art und Weise ein Charmeur der alten Schule, was nicht nur bei Edwina "Eddie" Stevenson gut ankommt, sondern auch bei mir. Mit diesem Hauptprotagonisten hat die Autorin einfach alles richtig gemacht. Man kann sich in der Geschichte verlieren, einfach alles vergessen, die Musikstücke, welche gecovert werden heraussuchen und sich darin verlieren.
Auch Edwina wurde mir von Kapitel zu Kapitel immer sympathischer, jedoch fiel mir auch immer wieder auf, dass sie doch einige Probleme hat mit ihrer Menschenkenntnis, denn warum hat man einen Freund wie Kenny? Nur weil er mit ihr die Band gegründet hat, würde mir als Grund nicht ausreichen.
Die Sprachwahl und auch die Kapitellänge sind genau passend. Auch die Kapitelüberschriften mit den Engelsflügeln und dem Mikrophon ist einfach ein Hingucker! Einfach das ganze Buch ist einfach zum Verlieben.

Wer gerne einen "schrägen" Mix aus Liebe, Engel, Musik, Fantasy, Humor, Tiefsinnigkeit und Emotionalität liebt, der muss einfach dieses Buch lesen!
Auch einer der Highlights des Jahres 2016.
Profile Image for Michaela Behr.
161 reviews3 followers
December 17, 2016
Inhalt:

Wir haben zu einem Paul, einem musikalischen Engel der auf Grund eines Wettbewerbs per Express zum Schutzengel ernannt wird und ins winterliche London zu seinem Schutzbefohlenen hinabgesandt wird. Zum anderen haben wir Eddie, deren größter Wunsch es ist musikalisch mit ihrer Band erfolgreich zu werden.



Fazit:

Ich finde es ist eine sehr schöne Geschichte und auch wenn es hierbei u. a. um Schutzengel mit geht, weigere ich mich etwas es in das Genre Fantasy einzuordnen, sondern stecke es komplett in die Liebesromanecke. ;) Es ist mal was ganz was anderes, aber super süß geschrieben und man fiebert mit den Protagonisten mit. Es hat zwar manchmal leichte Längen, aber das fällt gar nicht so sehr auf. Die Geschichte der Hauptdarsteller macht das definitiv wieder wett. Es ist wirklich was für's Herz und passt perfekt jetzt in die Weihnachtszeit. Auch wenn ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht hätte, ist es gut so wie es ist.
Profile Image for Sandy Nuernberger.
82 reviews2 followers
January 11, 2017
"Warum Engel nie Mundharmonika spielen" ist ein wundervoller Roman über die Liebe. Eine fantastische Verbindung zwischen Leidenschaft, Wunder und Musik mit einem besonderen Charme und Witz. Ich wurde auf wundersame Weise auf eine berührende Reise der besonderen Art entführt und kann die Geschichte nur jedem ans Herz legen, der sowohl Musik schon liebt als auch jedem, für den Musik Neuland ist, denn durch diese Geschichte wird man durch die Musik beflügelt.

Zitat:
In ihrem Kopf spielte eine leise Harfe, ganz zart und lyrisch, webte ein Netz aus himmlich weichen Melodien um sie beide herum, goldene Fäden, die sie beide ganz eng verbanden. - Seite 172
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