Hanna, Sascha, Julia, Bert, Yves und Torsten verbinden nicht nur unterschiedliche Gefühle zueinander, sie können auch nicht miteinander darüber reden. So drehen die drei Frauen und drei Männer ihre eigenen Filme im Kopf: statt mit der Wirklichkeit der anderen kämpfen sie mit ihren eigenen Vorstellungen von Glück und mitunter gegen sich selbst.