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Adolf Hitlers Mein Kampf: Gezeichn. Erinnerungen an eine grosse Zeit

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Das wütende Gerede eines obskuren, Kleinparteipolitikers, des ersten Bandes von „Mein Kampf“, wurde bei seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1925 praktisch ignoriert. Ebenso der zweite Band, der 1926 erschien. Das Buch beschreibt Hitlers Kindheit, den „Verrat“ an Deutschland im Ersten Weltkrieg, den Wunsch nach Rache an Frankreich, das Bedürfnis nach Lebensraum für das deutsche Volk und die Mittel, mit denen die nationalsozialistische Partei an die Macht gelangen kann. Es beinhaltet auch Hitlers rassistische Agenda und seine Verherrlichung der „arischen“ Rasse. Die wenigen außerhalb der NSDAP, die es gelesen hatten, wiesen es als Unsinn ab und glaubten nicht, dass jemand seine radikalen, terroristischen Programme durchführen könnte – oder würde. Als Hitler und die Nazis an die Macht kamen, wurden zuerst Parteimitglieder und dann die breite Öffentlichkeit unter Druck gesetzt, das Buch zu kaufen. Als Hitler 1933 Reichskanzler wurde, stand das Buch auf den deutschen Bestsellerlisten. Wäre das Buch bei seiner Erstveröffentlichung ernst genommen worden, wäre das 20. Jahrhundert vielleicht anders verlaufen.
Abgesehen von Wut, Hass, Bigotterie und Selbstverherrlichung wird Mein Kampf von brutaler Prosa, mäandrierenden Erzählungen und verworrenen Metaphern durchzogen (eine Person wurde als "Dorn im Auge der korrupten Beamten" beschrieben). Es ist allerdings ein unglaublich wichtiges Buch. Es ist töricht zu glauben, dass sich der Holocaust nicht wiederholen könnte, besonders wenn der Zweite Weltkrieg und seine Schrecken vergessen werden. Ein Leser von Amazon.com hat darauf „Wenn Sie wissen wollen, warum sich der Holocaust ereignet hat, müssen Sie unbedingt die Worte des Mannes lesen, der am meisten dafür verantwortlich war.“ Mein Kampf muss daher als Erinnerung daran gelesen werden, dass sich das Böse nur allzu leicht ausweiten kann.
– Sunny Delaney

Eine Botschaft der Anti-Diffamation League (Anti-Diffamierungs-Liga): Mein Kampf war Hitlers Plan für seinen späteren Krieg für die Erlangung der Weltherrschaft und die Vernichtung von Juden und anderen. Das acht Jahre vor seiner Machtübernahme in Deutschland geschriebene Buch beschreibt seinen Größenwahn, seine konspirative Besessenheit mit Juden und seine Machtgier. Für alle, die behaupteten, nicht gewusst zu haben, war alles, was sie tun mussten, „Mein Kampf“ zu lesen, um von Hitlers Absichten zu erfahren.

240 pages, Hardcover

First published January 1, 1975

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Kurt Halbritter

19 books1 follower

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Profile Image for Matt.
752 reviews642 followers
May 9, 2017
“Satire is an art form with which people, events or conditions are criticized, ridiculed or denounced. Typical stylistic means of satire is the exaggeration.” (Wikipedia)

Adolf Hitler’s Mein Kampf - Drawn memories of a great time.

One of the hardest things when judging a book is the detection of satire – if this stylistic device is used in a sufficiently subtle manner.

This book is cleverly constructed. On the one hand there are about 170 black & white drawings of everyday situations with normal people in it. There’s a short caption underneath each drawing, usually a saying by one of the people depicted. The drawings are well executed, minimalist in nature, and tell quite a bit with only a few strokes. But they alone leave only an overall “meh” impression. On the other hand there are short text passages, which are originally not meant to be satire at all, because they come from Hitler’s Mein Kampf. The punch comes from the combination of text and image. The satire is not directly found in the book, but slowly develops in the reader’s mind.

For example in this sketch a man is talking to his wife and says: “Mother, I don’t believe everything in the paper, but when everyone writes it, there’s something to it.”



Only a few pages before Hitler is quoted under the heading “State and Press”, and what he thought about “freedom of press”, and how he babbled about “popular education”, and that he wants to “keep a sharp eye on the press.”

Another example: Right next to a paragraph from Mein Kampf with the heading “Dangers of racial mixture” we find this picture in which a pupil says to his teacher: “My father has forbidden me to sit next to Jakob Grünbaum.”



I think the strength of this book lies in the unusual symbiosis of Hitler’s abstruse views and Halbritter’s subtle drawings. A book which is worthwhile to browse through.

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This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported License.
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