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Molly Preston #1

Der Lavendel-Coup

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Molly Preston ist hochintelligent, bildhübsch und gebildet. Sie kann alles, weiß viel und hat einen spannenden Job als Ermittlerin in einer sehr geheimen Abteilung der EU.

Ihr neuer Fall führt Molly nach Südfrankreich, in ein kleines Dorf in der Provence zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Dort soll sie die dunklen Machenschaften eines angesehenen Bankiers aufdecken. Doch zunächst hilft sie bei der Restaurierung einer alten Kapelle und findet dabei geheimnisvolle Zeichen in der Wand. Zusammen mit ihrem Freund Charles entschlüsselt sie die Botschaft und stößt auf ein altes Geheimnis um einen nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten und die Jagd nach dem hundert Jahre alten Schatz wird zum Schlüssel für ein hochaktuelles Verbrechen.

222 pages, Paperback

First published August 3, 2015

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About the author

Carine Bernard

33 books1 follower
Carine Bernard is an Austrian author of crime fiction.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
68 reviews
July 26, 2019
Ein typischer Provenzsommer mit einer ungewöhnlichen Heldin - Molly Preston ermittelt undercover gegen Wirtschaftskriminalität und schuftet dafür in einer alten Kapelle, wo sie Fresken freilegt. Das klingt an sich erstmal ziemlich langweilig, zumindest für mich, doch der Titel "Lavendeltod" lässt bereits erahnen, dass es nicht nur dabei bleibt - und Carine Bernard liefert in Form von Leichen. (Okay, das klingt jetzt ein bisschen grob, aber ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen: Es ist nicht nur ein Wirtschaftskrimi.)

Was da zwischen den Lavendelfeldern passiert ist ein ziemlich verworrener Fall, von dem ich nicht zu viel verraten will. Es wird auf jeden Fall spannend, man darf auch mal um die Ecke denken und es gibt sogar das ein oder andere richtige Rätsel. Die 235 Seiten lesen sich gut und schnell, die Geschichte wird nie langweilig und auf den Mörder kommt man auch nicht sofort.

Der Hauptcharakter, Molly, ist, wie bereits erwähnt, eine recht ungewöhnliche Heldin. Noch sehr jung ermittelt sie gern auf eigene Faust und wird von der Autorin immer wieder in den höchsten Tönen gelobt - hat manchmal aber eine erstaunlich lange Leitung und handelt nicht immer so durchdacht wie es vielleicht gut für sie wäre. Mit zahlreichen technischen Hilfsmitteln und einem cleveren Freund löst sie den Fall jedoch souverän.

Insgesamt ist "Lavendeltod" eher ein "cozy crime" und eine nette Sommergeschichte, die man gut mit in den Urlaub nehmen kann. Wer gern Geschichten aus der Provenze liest wird sicher auch Freude an diesem Buch haben.
50 reviews
March 31, 2020
netter Krimi mit einigen hübschen Ideen, aber es gibt bessere Krimis mit Lokalkolorit. Es gibt einige Ungereimtheiten, besonders hinsichtlich der als sehr klug und kompetent geschilderten jungen Ermittlerin samt ihrer Spezialabteilung einerseits und ihrer Herangehensweise und der Informationsbeschaffung andererseits, die oft reichlich naiv und unprofessionell erscheinen.
Profile Image for Estrelas.
1,017 reviews
July 5, 2020
Molly Preston ermittelt verdeckt in einem Fall von Wirtschaftskriminalität in einem kleinen Ort in der Provence. Sie findet dabei Spuren auf einen Schatz aus vergangenen Zeiten.
„Ihre Herkunft und ihre vielfältigen Fähigkeiten, zusammen mit ihrem Aussehen und ihrer Intelligenz, ermöglichten es ihr, fast jede Stelle in einem Unternehmen zu besetzen und sich schnell genug hochzuarbeiten, um an Insider-Informationen heranzukommen.“ Die in jeder Hinsicht perfekte Protagonistin wird für die Restaurierung einer kleinen Kapelle eingesetzt, hat somit nicht mal die theoretische Chance auf Erledigung ihres Auftrags und lässt sich dann auch noch durch eine Schatzsuche ablenken. Lokalkolorit wird mit fehlerhaftem Französisch vorgetäuscht; vom Lavendel im Titel fehlt jegliche Spur. Und spätestens, als Molly zum zweiten Mal auf einer Seite duschen muss, verlässt mich die Geduld mit diesem dürftigen Werk.
592 reviews5 followers
May 14, 2019
Buchmeinung zu Carine Bernard – Lavendel-Tod

„Lavendel-Tod“ ist ein Kriminalroman von Carine Bernard, der 2019 bei Knaur TB erschienen ist.

Zum Autor:
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf.
Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.

Klappentext:
»Lavendel-Tod« ist die noch einmal vollkommen überarbeitete Neuausgabe des bereits unter dem Titel »Der Lavendel-Coup« erschienenen Werkes der Autorin.
Ein Fall von Wirtschaftskriminalität führt EU-Ermittlerin Molly Preston nach Südfrankreich, in ein beschauliches Dorf zwischen alten Olivenbäumen und den ewig singenden Zikaden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf geheimnisvolle Zeichen an der Wand einer kleinen Kapelle. Mit der Unterstützung ihres Freundes Charles – seines Zeichens erfolgreicher Krimi-Autor – entschlüsselt sie die Botschaft und erfährt von einem nie geklärten Bankraub. Doch dann gibt es einen Toten, und auf einmal entwickelt sich die Jagd nach dem verschollenen Goldschatz zum Schlüssel für die Lösung ihres aktuellen Falls …

Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine überarbeitete Fassung des ersten Romans um die junge EU-Polizistin mit Schwerpunkt Wirtschaftskriminalität Molly Preston. Man merkt dem Buch den Hintergrund der Rätselgeschichten deutlich an. Molly arbeitet undercover als Kunststudentin in der Provence bei der Restauration einer Kapelle. Sie ist eine taffe junge Frau, die mir manchmal etwas zu perfekt gezeichnet wurde. Sie verfügt über eine Reihe von Ressourcen, die sie bei ihrer Arbeit aus der Ferne unterstützen. Die Geschichte wird aus der Perspektive der jungen Frau erzählt, so dass man auch ihre Gedanken und ihre Gefühle miterleben kann. Molly agiert sehr selbstbewusst und bewahrt auch in kritischen Momenten die Ruhe. Manchmal wirkt es aber eher wie eine Aneinanderreihung von Rätseln, die die Ermittlungen prägen. Eine interessante Figur ist Kommissar Demoireau, der tief in der Provence verwurzelt ist und einen sehr sympathischen, aber auch kompetenten Eindruck hinterlässt. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und vermittelt ein Wohlfühlklima. Die ausführliche Beschreibung der Landschaft und der urlaubsähnlichen Atmosphäre prägen den Gesamteindruck. Die Auflösung der Kriminalfälle ist eher Zugabe.

Fazit:
Ein Wohlfühlkrimi mit einer sympathischen Ermittlerin und viel Urlaubsflair, dem es aber ein wenig an Zusammenhang fehlt. Ich vergebe drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und spreche ein Leseempfehlung für Rätselfreunde aus.
Profile Image for Krissa33.
113 reviews3 followers
October 12, 2016
Am Anfang dachte ich noch naja, geht grade mal so, nicht so überwältigend. Aber dann hat's mich doch gepackt, und ich konnte das Buch nicht vor der letzen Seite weglegen. Genau die richtige Mischung aus Spannung, Unterhaltung, Beschreibung der Umgebung. Die Heldin kann viel, ist aber nicht Superwoman, macht auch schon mal Fehler, und das macht sie menschlich.
Wenn es eine Frotsetzung gibt, würde ich die gerne lesen.
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