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Rosalie #1
Rosalie und der Duft der Provence
Das Leben in dem provenzalischen Städtchen Vassols ist der temperamentvollen Friseurin Rosalie ein wenig zu beschaulich. Aber dass die Idylle durch den Mord an einem Winzer gestört wird, sorgt schon bald für mehr Unruhe als gewünscht. Zwar ist rasch ein Verdächtiger gefunden, der algerische Erntehelfer Bashaddi, doch Rosalie ist von dessen Schuld nicht überzeugt – der Commissaire hingegen schon. Also beginnt Rosalie selbst zu ermitteln. Dabei findet sie Unterstützung durch den schüchternen Apotheker Vincent und den charmanten Gemüsehändler Rachid.
320 pages, Paperback
First published February 20, 2017
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
March 10, 2017
Die Friseurin Rosalie kehrt aufgrund einer Erbschaft in ihren Heimatort Vassols in der Provence zurück. Eigentlich möchte sie gleich weiter nach Paris, aber an die Erbschaft ist eine Bedingung geknüpft, so dass sie doch in Vassols bleibt. Da wird der Winzer Rivas tot aufgefunden; es sieht nach Mord aus. Der Täter ist schnell gefunden, aber Rosalie hat Zweifel und macht sich gemeinsam mit dem Apotheker Vincent und dem Gemüsehändler Rachid daran, den wahren Täter zu suchen...
Mein Leseeindruck:
Wer regionale Krimis mag, wird dieses Buch sicherlich mögen. Es ist allerdings kein "typischer" Krimi, sondern eher ein Wohlfühlkrimi. Die Geschichte ist daher eher ruhig; der Mord geschieht erst nach gut 100 Seiten. Mich hat das nicht gestört; ich fand die Handlung trotzdem fesselnd und mochte auch die Charaktere sehr.
Rosalie ist eine sehr starke und eigensinnige Persönlichkeit. Sie ist Mitte 30, frisch getrennt und hat Ärger mit ihrer Familie.
Vincent ist gerade aus Paris zurückgekehrt in seine Heimat Vassols. Er sucht Ruhe, denn er leidet unter verschiedenen Ängsten.
Rachid ist der Cousin des Mordverdächtigen. Er ist Algerier und muss sich mit dem Fremdenhass einiger Einwohner auseinandersetzen.
Mir hat sehr gut gefallen, dass diese drei Protagonisten alle ihre ganz eigene Geschichte mitbringen. So wirken sie auf den Leser viel authentischer.
Auch waren die Figuren für mich fast sogar noch interessanter als der eigentliche Kriminalfall.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich konnte mich in die Geschichte fallenlassen und mich ein bisschen wie in Frankreich fühlen.
Ich weiß nicht, ob es weitere Bände mit Rosalie geben wird, aber es würde mich sehr freuen. Mir hat dieses Buch viel Lesefreude geschenkt.
Mein Leseeindruck:
Wer regionale Krimis mag, wird dieses Buch sicherlich mögen. Es ist allerdings kein "typischer" Krimi, sondern eher ein Wohlfühlkrimi. Die Geschichte ist daher eher ruhig; der Mord geschieht erst nach gut 100 Seiten. Mich hat das nicht gestört; ich fand die Handlung trotzdem fesselnd und mochte auch die Charaktere sehr.
Rosalie ist eine sehr starke und eigensinnige Persönlichkeit. Sie ist Mitte 30, frisch getrennt und hat Ärger mit ihrer Familie.
Vincent ist gerade aus Paris zurückgekehrt in seine Heimat Vassols. Er sucht Ruhe, denn er leidet unter verschiedenen Ängsten.
Rachid ist der Cousin des Mordverdächtigen. Er ist Algerier und muss sich mit dem Fremdenhass einiger Einwohner auseinandersetzen.
Mir hat sehr gut gefallen, dass diese drei Protagonisten alle ihre ganz eigene Geschichte mitbringen. So wirken sie auf den Leser viel authentischer.
Auch waren die Figuren für mich fast sogar noch interessanter als der eigentliche Kriminalfall.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich konnte mich in die Geschichte fallenlassen und mich ein bisschen wie in Frankreich fühlen.
Ich weiß nicht, ob es weitere Bände mit Rosalie geben wird, aber es würde mich sehr freuen. Mir hat dieses Buch viel Lesefreude geschenkt.
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