Liebe, Familie, Freundschaft, Beruf und Träume - all dies wandelt sich in dem Leben von Kate Hunter in NUR DREI TAGEN schlagartig!
Das Leben von Kate Hunter ist fast perfekt und sie hat nahezu alles erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Sie ist eine erfolgreiche Businessfrau, sieht blendend aus und lebt mit ihrem wundervollen Ehemann und ihrer gerade etwas anstrengenden fünfzehnjährigen Tochter in einem Traumhaus in San Francisco. Eines Morgens, auf dem Weg zu ihrem Büro, hat sie eine unliebsame Begegnung mit Pete, einem Obdachlosen, dem sie von da an ständig begegnet. Ihre anfängliche Abneigung ihm gegenüber wandelt sich schnell in Mitleid und schon bald erkennt sie, dass Pete eine durchaus interessante Vergangenheit hat und sie freut sich auf die morgendlichen Dialoge mit ihm. Es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden, die Kate zeigt, wie oberflächlich ihre eigenen Probleme eigentlich sind und sie beginnt, vieles mit völlig neuen Augen zu sehen. Zeitgleich geschieht ein Missgeschick nach dem anderen in ihrem Leben und sie benötigt Petes Hilfe, um aus der Misere wieder herauszukommen. In nur drei Tagen stellt sich ihr Leben völlig auf den Kopf…
Viel Spaß beim Lesen! Mimi J. Poppersen
Weitere Bücher von Mimi J. Poppersen:
*** Die neue Familienkomödie: "Nur fünf Tage *** - Jetzt bei Amazon!!! - Ein Reise- und Liebesroman: „Valentina - Nichts wie weg!“ - Eine romantische Liebeskomödie: „Pollys Welt steht Kopf“ - Ein weihnachtlicher Kurzroman: "Ein Weihnachtsmann zum Verlieben" - Eine humorvolle Familienkomödie: „Mama macht mal blau... a true story“
*** Schmöker-Special *** 650 Seiten *** für nur 2,99 Euro *** Der Sammelband "CALIFORNIA LOVE", der aus drei romantischen Liebeskomödien besteht, die alle in San Francisco spielen: -Nur drei Tage - Valentina - Nichts wie weg! - Pollys Welt steht Kopf
Die Geschichte ist an sich nicht schlecht, eine sehr oberflächliche Geschäftsfrau lernt die wahren Werte im Leben kennen und verliebt sich. Das soll sich vor über 20 Jahren in San Francisco so ähnlich zugetragen haben. Manches passt aber offenbar zufällig so gut zusammen, dass es irgendwie nicht ganz glaubwürdig ist. Leider gefiel mir der oft um Lustigkeit bemühte Schreibstil nicht so gut. Auch die Modernisierungen (Mobiltelefone) und Überspitzungen taten der Geschichte m.E. nicht gut. Die Sexszenen hätten nicht so detailliert sein müssen. Die häufig verwendete Formulierung "ihre beste, oder fast beste Freundin" nervte mich irgendwann nur noch. Zumal keine möglicherweise bessere Freundin vorkam.