Anfang des 19. Jahrhunderts beherrschen algerische Korsaren das Mittelmeer. Als der kleine Kaufmannssohn Livio von ihnen entführt wird, beginnt eine Odysee, die ihn schließlich vom Gefangenen zum Kapitän auf eigenem Schiff werden läßt. Erst nach vielen Jahren lüftet sich das Geheimnis um den gefürchteten Freibeuter Omar.
lapsepõlve süütud muretud mängud - aga Omar oli lihtsalt nii võluv tegelane, et lugesin seda raamatut vanuses 10-16 umbes 6 korda. Olevikuvormis lugeda oli harjumatu, aga põnev, meenub samuti.
Vielleicht liegt es am angewendeten Präsenz oder den vielen Sprüngen, ich kam nicht rein ins Buch. Eine andere, manchmal merkwürdige Erzählweise erleichtert es auch nicht gerade. Dazu Ideen, wie den Helden El-Fransi plötzlich von einer anfangs ziemlich ungeeigneten anderen Person darstellen zu lassen oder angekündigte Ereignisse wie eine Löwenjagd dann nicht zu erzählen. Das ist manchmal gut, weil man sich das schon ein paar Mal von anderen Autoren wie Karl May angehört hat, aber schon ungewöhnlich. Dazu Zeitsprünge mitten im Absatz und Geschichtliches im Schnelldurchlauf. Und die großen Emotionen werden auch ausgespart, das ist manchmal erholsam, manchmal ernüchternd. Der Text fordert die Leserschaft heraus, nicht immer zum Vergnügen.